Kunstflieger Hannes Arch ist Anfang September mit seinem Hubschrauber im Großglocknergebiet tödlich verunglückt. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft die Ergebnisse des toxikologischen Gutachtens bekannt gegeben.

Extremsportler Hannes Arch ist in der Nacht auf den 9. September mit einem Hubschrauber im Großglocknergebiet verunglückt. Der "Standard" hat jetzt die Ergebnisse des toxikologischen Gutachtens veröffentlicht. Demnach war Arch weder betrunken noch war er durch andere Substanzen beeinträchtigt. Das Gutachten habe "keine Hinweise auf die Einnahme von berauschenden Substanzen ergeben", sagte Markus Kitz, Leiter der Medienstelle der StA Klagenfurt der Zeitung. Das Ergebnis des von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenen technischen Gutachtens wird laut "Standard" erst im Dezember erwartet.

ARD zeigt das alternative Ende des TV-Dramas "Terror - Ihr Urteil".

Der 48-Jährige hatte Anfang September einen Transportflug zu einer Hütte im Großglocknergebiet in Kärnten unternommen, als es nach Angaben der Polizei zu dem Unfall kam. Der Hubschrauber sei auf rund 2300 Höhenmetern an einer Felswand zerschellt und in steilem Gelände liegengeblieben. Er wurde noch an der Unfallstelle für tot erklärt. Ein zweiter Insasse wurde schwer verletzt. (rs)