Dutzende Supermärkte werden bei Protesten geplündert

Kommentare18

Bei blutigen Protesten sind in Nicaragua in den vergangenen Tagen mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen.
Die Wut der Demonstranten richtete sich gegen eine umstrittene Rentenreform von Präsident Daniel Ortega. Danach sollen die Sozialversicherungsbeiträge teilweise massiv steigen, die Renten aber gleichzeitig gesenkt werden. In der Hauptstadt Managua kam es in mehreren Supermärkten zu Plünderungen. Die Menschen stürmten in die Läden und räumten die Regale leer. Die Polizei schritt in diesen Fällen nicht ein. © KameraOne