Die Bilder der Woche

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In Sutherland Spring trauert man um die Opfer des Kirchen-Massakers, Prinz Harry zollt gefallen Soldaten Respekt und in Russland erinnert man sich an die Revolution. Das sind die besten Bilder der Woche.

Prinz Harry bei der Eröffnung des "Field of Remembrance" (Feld der Erinnerung). Jedes Jahr wird der Garten der St. Margaret's Kirche auf dem Gelände der Westminster Abbey für acht Tage zur Gedenkstätte für gefallene Soldaten.
Soldaten der US-Army tragen bei der Ankunft in Dover (Delaware) den Sarg eines Kameraden aus dem Flugzeug. Der verstorbene Sergeant erster Klasse Stephen B. Cribben war bei einem Kampfeinsatz in Afghanistan getötet worden.
Ein Porträt von Wladimir Iljitsch Lenin steht auf einer Straße in Moskau (Russland). Das Bild ist Teil einer Veranstaltung der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation, anlässlich des Jahrestages der Oktoberrevolution.
Ein eineinhalb Jahre alter Rohingya-Flüchtling auf dem Arm seiner Schwester. Die beiden warten in dem Flüchtlingslager Balu Khali in Bangladesch auf den Arzt.
Aktivisten tragen Guy Fawkes Masken während einer Demonstration in Barcelona (Spanien). Die Unabhängigkeitsbefürworter brachten mit der Protestaktion ihre Unterstützung für die verhafteten Abgeordneten des katalanisches Parlaments und Carles Puigdemont zum Ausdruck.
Aktivisten der Initiative "Ende-Gelände" besetzen aus Protest gegen Kohlekraft den Tagebau Hamback.
Türkische Kriegsveteranen stehen vor dem Dolmabahçe-Palast in Istanbul (Türkei). In voller militärischen Montur zollen sie dem Gründer der Türkei Mustafa Kemal Atatürk zum Jahrestag seines Todes Respekt.
Im thailändischen Chiang Mai lassen die Menschen Laternen in die Luft steigen. Das Yee-Peng-Festival, findet jedes Jahr zum Vollmond im zwölftesn Monat des Thai-Kalenders statt. Das Lichterfest hat bei den buddhistischen Mönchen und inzwischen auch bei den Touristen eine große Tradition.
Der US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania werden von Menschen am Flughafen in Tokyo begrüßt. Der Präsident befindet sich auf seiner zweiwöchigen Asienreise. Den chinesischen Präsidenten Xi Jinping bezeichnete er als seinen Freund und großartigen Präsidenten. Im Vorfeld verlor Trump deutlich negativere Worte über Xi.
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