Die besten Bilder der Woche

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Von
Lara Waas

Aktivisten setzen gegen den Krieg weiße Masken auf, Männer heben eine riesige amerikanische Fahne in die Luft und Brigitte Macron geht mit ihrem Hund Gassi: Hier sind die besten Bilder der Woche.

In Zimbabwe halten Soldaten eine prächtige Militärparade ab. Dies dient zur Vorbereitung der Amtseinweihung des neuen Präsidenten Emerson Mnangagwa. Sein Vorgänger Robert Mugabe war am Dienstag nach 37 Jahren an der Macht zurückgetreten und kam damit einer Amtsenthebung zuvor.
Die kubanische Flagge auf dem Plaza de la Revolución in Havanna hängt am 25. November auf Halbmast. An diesem Tag jährt sich der Tod des langjährigen kubanischen Präsidenten Fidel Castro zum ersten Mal.
Pflichten einer Haustierbesitzerin: Brigitte Macron, Frau des amtierenden französischen Premiers, geht mit Hund Nemo im Hof des Elysee Palasts Gassi.
Politische Aktivisten tragen weiße Masken, aus deren Augen rotes Blut läuft. Es ist ein Protest gegen den blutigen Anti-Drogen-Krieg des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte.
Männer in Uniform tragen vor einem Spiel der New York Giants eine gigantische amerikanische Flagge auf das Spielfeld. Währenddessen singen Zuschauer die Nationalhymne.
In Atlanta, Georgia, stürzt die riesige Kuppel des "The Georgia Dome" in sich zusammen. Mehr als 150 Kilo Sprengstoff waren dafür nötig. Nach 25 Jahren soll der Platz für neue Bauten verwendet werden.
In Zimbabwe machen Leute Fotos von sich selbst mit mächtigen Panzern im Hintergrund. Nach dem Rücktritt des langjährigen Präsidenten Mugabe schöpft die Bevölkerung neue Hoffnung.
In der chinesischen Stadt Langfang überblicken fast 42 Meter hohe Gebilde von Gottheiten die Dächer. Was von außen wie gigantische Statuen aussieht, ist in Wahrheit das Tianzi Hotel.
Nach einem Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran Mitte November zündet eine Frau vor dem Schutthaufen eines Hauses eine Kerze an. Mindestens 436 Menschen kamen ums Leben, mehr als 10.000 wurden verletzt.
Flüchtlinge treiben in einem Boot auf dem Mittelmeer, westlich von Tripolis. Bis Anfang November erreichten 154.000 Migranten Europa, im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 337.000.
Ein Anhänger der Oppositionspartei in Kenia wirft aus Protest gegen die Wahlen einen Stein auf ein verbranntes Auto. Das Oberste Gericht des Landes hatte am Montag die jüngste Wiederholung der Präsidentschaftswahl für gültig erklärt.
Gemeinsam mit anderen Verwandten von Opfern des Massakers von Srebrenica verfolgt eine Frau die Live-Übertragung den Prozess gegen den ehemaligen bosnisch-serbischen Militärchef Ratko Mladic. Das UN-Gericht in Den Haag sprach ihn schuldig und verurteilte ihn zu lebenslanger Haft.
Ein Urlaubsfoto der anderen Art: Der Mount Agung auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali hat am Dienstag Asche in bis zu 700 Meter Höhe gespien.
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