Die besten Bilder der Woche

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Wenn Kühen die Fresse poliert wird, Hunde auf den Hund gekommen sind und Truthähne Autos jagen, dann ist klar, dass es sich dabei um die besten Bilder der Woche handelt.

Kühe, die auf Bürsten starren: Dieser Kuh wird buchstäblich "die Fresse poliert" für eine Landwirtschaftsausstellung in Mittelfrankreich nahe Clairmont Ferrand.
Vormarsch der irakischen Streitkräfte auf die IS-Hochburg Hawija. Auf den Panzern fahren Kämpfer der Al-Haschd asch-Schaabī (Volksmobilmachungskräfte), schiitische Milizen, die von der irakischen Regierung ausgehoben wurden.
Die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon gedenkt unterdessen ihrer in Syrien getöteten Kämpfer mithilfe ihrer Pfadfinder-Organisation, die Portraits der Gefallenen durch die Straßen der südlibanesischen Stadt Nabatieh tragen.
Ein Zustell-Roboter "PostBOT" folgt der Postzustellerin Cindy Rexrodt in Bad Hersfeld wie ein großes, gelbes Hündchen. Die Deutsche Post testet erstmals in der Briefzustellung einen entsprechenden Prototypen.
Die kolossale Wucht von Sturm "Xavier" verschont auch keinen Koloss anderer Art. Ein tonnenschwerer Kran ist in Wilhelmshaven aufgrund des Sturms am Hafen ins Wasser gestürzt.
Kein Grund zu erschrecken: In Allahabad im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh Indian bemalen sich verheiratete bengalische Frauen gegenseitig die Gesichter mit roter Farbe anlässlich des Sondoor Khela-Rituals, was Zinnoberrot-Spiel bedeutet. Danach beschenken sie sich mit Süßigkeiten.
Wenn China Staatsempfänge gibt, zumal anlässlich des 68. Geburtstages der Volksrepublik, dann fällt die Gästeliste schon mal üppiger aus. Die Gäste in der Mitte des Raumes sollten ihre Toilettengänge gut planen.
Auf den Hund gekommen ist dieser Pudel auf der 14. Internationalen Rassehunde-Ausstellung in der Hansemesse Rostock. Da heißt es Haltung bewahren und sich nichts anmerken lassen.
Vor den Augen der fassungslosen, eben noch über ein Tor des OSC Lille gegen Amiens jubelnden Spieler, ist in Nordfrankreich die Tribüne des Gästeblocks zusammengebrochen. 29 Verletzte, aber zum Glück keine Toten.
Lokalkolorit der martialischen Art erhalten Touristen im indonesischen Hafen Barang Indah Kiat anlässlich der Militärparade zum 72. Geburtstag der indonesischen Armee.
Beim jährlichen Büffelrennen im thailändischen Chonburi legen sich die Jockeys ins Zeug. Zu Ehren des Wasserbüffels finden diese Rennen seit 140 Jahren statt. Die Tiere sind in Thailand das wichtigste Arbeitstier.
Samaritaner auf dem Weg zum Gebet auf dem Berg Garizim. Es existieren nur etwa 700 Samaritaner. Sie leben in dem Dorf Kiryat Luza auf dem Berg Garizim bei Nablus im Westjordanland und in der israelischen Stadt Cholon bei Tel Aviv.
Fassungslosigkeit, Wut und Trauer herrschen in Las Vegas und den USA. Destiny Alvers trauert um ihren erschossenen Freund. Auf einem Country-Konzert in der Glücksspielmetropole eröffnete ein Schütze das Feuer auf die Konzertbesucher und tötete mehr als 50 Menschen.
Was aussieht wie verstreutes Papier, sind von Hurrikan Maria zerfetzte Solarpaneele auf Puerto Rico.
Iranische Schiiten reiben sich anlässlich des Aschura-Festes in der Stadt Chorramabad mit Schlamm ein. An diesem Tag gedenken die Schiiten des Todes des für sie dritten Imams Husain in der Schlacht von Kerbela im Jahre 680.
Ein junges Mädchen posiert anlässlich des ''Kumari Puja''-Rituals in einem Tempel in der bangladeschischen Stadt Dhaka. Sie ist als Göttin Durga verkleidet, der hinduistischen Gottheit der Vollkommenheit.
Nachtfischleuchten? Im sri-lankischen Colombo wartet dieser Zierfischverkäufer auf Kundschaft.
Dies sind keine Polizisten im schwedischen Göteborg, sondern Anhänger der rechtsradikalen Gruppierung "Nordische Widerstandsbewegung". Erst kürzlich unterlagen sie vor Gericht der deutschen Eisfirma Nordfrost, die erfolgreich gegen deren Internetpräsenz unter dem ähnlich klingenden Namen Nordfront klagte.
Im brasilianischen São Paulo marschieren Bands aller Landesteile in der Paulista-Avenue zu einer großen Parade auf, um den Frühlingsbeginn zu feiern. Wenn auf der Nordhalbkugel der Herbst beginnt, ist auf der Südhalbkugel der Winter vorbei.
Unbeeindruckt von der Staatskrise, in die das katalonische Unabhängigkeitsreferendum Spanien stürzt, sehen diese Jungen darin vor allem den spielerischen Aspekt und schmücken sich mit der Estelada Blava, der Weiterführung der klassischen gestreiften Flagge Kataloniens, der Senyera.
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