Coronavirus

Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Das teilte er am Freitag per Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Das Hilfspaket zur Coronakrise hat den Bundesrat passiert. Es enthält unter andere, Maßnahmen zur Rettung von Arbeitsplätzen und Unternehmen. Zuvor wurde es vom Bundestag im Eiltempo beschlossen.

Mit Hilfe dieser Tests, die Antikörper gegen das Virus im Blut nachweisen, könnte der Grad der Immunisierung der Bevölkerung gegen das Coronavirus in einer bestimmten Region oder einer bestimmten Berufsgruppe wie Pflegerinnen ermittelt werden.

Behörden wollen die Kapazitäten zur Testung auf das neue Corona-Virus "deutlich erhöhen". Die Ausweitung der Tests soll durch eine "Hochdurchsatz-Methode" aus der Pharmaforschung oder durch die Nutzung von Laboren aus der Tiermedizin erreicht werden.

Wegen der Corona-Pandemie ist der Flugverkehr weltweit extrem zurückgegangen. Auch amerikanische Fluglinien schränken ihre Aktivität ein und parken ihre Flieger auf Flughäfen. Die Parkgebühren für die Unternehmen haben es jedoch in sich.

Der Technologiekonzern Bosch hat zusammen mit Randox Laboratories ein Analysegerät für Corona-Schnelltests entwickelt.

Mehrfach hat der US-Präsident von einem "chinesischen Virus" gesprochen und dafür Kritik geerntet. Im Gespräch mit seinem Amtskollegen Xi Jinping gibt er sich dagegen zahm. Die Lage in den USA wird inzwischen immer dramatischer.

Einer Umfrage zufolge ist die Mehrheit der Deutschen mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung zufrieden. Die Kanzlerin macht derweil klar, was sie von der Diskussion um eine baldige Lockerung der Maßnahmen hält.

In der aktuellen Folge des NDR-Podcasts spricht Virologe Christian Drosten über die Funktionsweise von PCR-Tests, die angeblich so langen Wartezeiten auf diese hierzulande sowie die schon bald verfügbaren neuen Antikörper-Tests.

Einer Umfrage zufolge ist die Mehrheit der Deutschen mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung zufrieden. Die Kanzlerin macht derweil klar, was sie von der Debatte um eine Lockerung der Maßnahmen hält.

Im Kampf gegen eine weitere Verbreitung des Coronavirus gelingt es den Technikern des Bosch-Konzerns in nur sechs Wochen, einen Schnelltest zu entwickeln. Er soll in weniger als zweieinhalb Stunden eine Diagnose liefern und ab April zur Verfügung stehen. Sein entscheidender Vorteil aber ist noch ein anderer.

In Großbritannien sollen Hunde dafür trainiert werden, mit ihrem extrem ausgeprägten Geruchssinn möglicherweise Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus zu erschnüffeln. Die Wohlfahrtsorganisation Medical Detection Dogs plant dazu ein sechswöchiges Traininsprogramme für die Vierbeiner.

Die Coronakrise trifft auch den Wohnungsmarkt: Besichtigungen finden nicht mehr statt, Käufer dürften sich aus Sorge um ihre Jobs und Einkommen zurückhalten. Sind kräftig steigende Mieten und Kaufpreise Geschichte?

Der Bundestag hat im Eilverfahren zugestimmt, jetzt will auch der Bundesrat kurzen Prozess machen: Die gewaltigen Hilfsprogramme in der Corona-Krise sollen schnell greifen. Denn für große Teile der Bevölkerung und der Wirtschaft steht viel auf dem Spiel.

Die Coronakrise verändert das öffentliche Leben zusehends. Aber hat das Virus auch die Kraft, die Achsen der Politik zu verschieben? Ein Experte klärt auf.

Mühsam hatten Diplomaten der 27 EU-Staaten ein Modell vorbereitet, wie man wegen der Pandemie in Not geratene Staaten stützen könnte. Doch Italien fordert mehr. Am Ende gelingt gerade noch ein Kompromiss.

Im Puzzle-Game "Foldit" sollen Spieler ein antivirales Protein gegen den Corona-Erreger designen. Die vielversprechendsten Lösungen werden dann von Forschern in der Realität umgesetzt. Es gibt aber auch noch andere Wege, mit seinem Rechner in der Coronakrise zu helfen.

Dankbarkeit, die durch den Magen geht: FC Bayern-Kicker Thomas Müller hat sich in seinem Heimatkreis bei den vielen Helfern in der Corona-Krise bedankt - und zwar ganz herzhaft mit Schweinsbraten und Schnitzel.

Zu beneiden ist die am Donnerstag gegründete "Tokio 2020 Neustart Task Force" nicht. Sie soll die Verlegung der Olympischen Spiele in Tokio auf das nächste Jahr organisieren. OK-Präsident Yoshiro Mori spricht von einer "noch nie da gewesene Herausforderung".

Die G20 hat schon in der Finanzkrise 2008/2009 eine wichtige Rolle gespielt. Jetzt demonstriert die Gruppe der wichtigsten Wirtschaftsmächte den Willen zum gemeinsamen Kampf gegen die Corona-Krise. Konkrete Maßnahmen sollen folgen.

Zugleich räumte sie ein, dass Molkereien wegen hoher Nachfrage und zugleich sinkender Preise unter großem Druck stünden. Scheuer will mit einem Pakt der Logistikbranche die Versorgungssicherheit garantieren.

Während der deutschlandweiten Ausgangsbeschränkung blühen Menschen mit Blockwart-Mentalität geradezu auf. Das macht den Kampf gegen das Virus weder erträglicher, noch effektiver.

Der Virologe spricht in seinem NDR-Podcast über das Coronavirus. Diesmal geht es um die Suche nach einem Medikament. Zwar kommen klinische Studien teilweise zu vielversprechenden Ergebnissen, aber es gibt fast immer einen Haken.

Der Bundespräsident hat die Bundesbürger zum Zusammenstehen aufgerufen. In einer Videobotschaft würdigte er die "Heldinnen und Helden in der Coronakrise".

Während die einen die mit Mundschutz und Toilettenpapier ausgestattete Figur als gelungenen Scherz in der Krise feierten, kritisierten andere die Idee als geschmacklos.

Laut Umfrage waren 16 Prozent der Amerikaner, die Bier trinken, verwirrt darüber, ob Corona-Bier mit dem Coronavirus zusammenhängt.

Das Coronavirus hat New York zu einer Geisterstadt gemacht. Über dem Big Apple liegt eine gespenstische Stille, während die Menschen auf die Katastrophe warten, die sich bereits ihren Weg bahnt. Selten hat man die Stadt so ausgestorben gesehen.

Das Elsass gilt als Corona-Epizentrum in Frankreich. Die Lage dort ist schlimm. Unweit von Deutschland entfernt werden alte Corona-Kranke nun nicht länger beatmet.

Seit Donnerstag können kleine und mittelgroße Unternehmen größere Hilfskredite bekommen. Bis zu einer halben Million Franken sind dabei zu haben.

Eine junge italienische Ärztin aus Mailand arbeitet bis an den Rand der Erschöpfung. Dann muss sie plötzlich selbst in häusliche Quarantäne, getrennt von ihrer Familie, Freunden und Kollegen. Was sie erlebt, was sie fühlt und was sie ärgert - eine sehr persönliche Geschichte in Zeiten der Coronakrise.

Das öffentliche Leben in den USA ist wegen des Coronavirus zum Erliegen gekommen. Die Wirtschaft befindet sich im Sinkflug. Die Arbeitslosigkeit steigt dramatisch an.

Der Leiter der Virologie an der Charité sieht in der guten Labordichte in Deutschland einen großen Vorteil im Kampf gegen die Pandemie.

Keiner könne genau sagen, was in der Corona-Krise in den nächsten Wochen passiere, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Berlin.

Was tun, wenn auch in deutschen Kliniken die Intensivbetten nicht für alle Coronapatienten reichen? Sieben Fachgesellschaften haben nun Empfehlungen für Ärzte ausgesprochen. Das hätte auch Auswirkungen auf Patienten, die nicht an Covid-19 erkrankt sind.

Immer wieder sorgen eingeschleppte Epidemien für viele Tote unter den Indigenen in Südamerika. Für viele Ureinwohner wäre eine Infizierung das sichere Todesurteil.

Im Kampf gegen eine weitere Verbreitung des Coronavirus gelingt es den Technikern des Bosch-Konzerns in nur sechs Wochen, einen Schnelltest zu entwickeln. Er soll in weniger als zweieinhalb Stunden eine Diagnose liefern und ab April zur Verfügung stehen.

Spanien ist von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen, vor allem in der Hauptstadt Madrid ist das Gesundheitssystem völlig überlastet.

Italienische Ärzte müssen aufgrund der hohen Anzahl an Corona-Infizierten darüber entscheiden, welche Patienten behandelt werden und welche nicht - und damit über Leben und Tod. Die Entscheidung erfolgt nach dem sogenannten Triage-Prinzip. Das steckt dahinter.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sprechen über die akutelle Versorgungslage während der Coronakrise.

So können Corona-Patienten mit eher milden oder mittelschweren Krankheitsverläufen betreut werden. Die Anzahl soll in absehbarer Zeit erhöht werden.

Die bayerische Regierung bekommt deutlich weitreichendere Befugnisse. Sie kann nun einen "Gesundheitsnotstand" ausrufen und sich so leichter medizinisches Material wie Schutzkleidung besorgen. Bürger können im Gesundheitsnotstand zu Dienstleistungen verpflichtet werden.

Das haben norwegische Wissenschaftler herausgefunden. Ganz im Gegenteil: Unter den richtigen Voraussetzungen sind virtuell zusammenarbeitende Teams manchmal sogar effektiver.

Der Bundesgesundheitsminister informiert über die aktuellen Entwicklungen in der Coronakrise.

Die Ausbreitung des Coronavirus ist für viele Verschwörungstheoretiker ein gefundenes Fressen. Sie nutzen die Pandemie und ihre Folgen für ihre absurden Thesen. Ob Strafe Gottes, Komplott der Wirtschaft oder andere Verschwörungstheorien: Die Erklärungen für Covid-19 sind zahlreich und machen den Menschen Angst.

In der aktuellen Folge des Podcasts "Coronavirus-Update" zeigt sich Christian Drosten positiv gestimmt, dass die Maßnahmen erste Auswirkungen haben könnten. Er nennt auch einen Zeitpunkt, an dem man vielleicht dank neuer Daten über Änderungen nachdenken könnte. 

Deutschland ist im Kaufrausch. Die Einkaufs-App Bring! hat jetzt spannende Zahlen veröffentlicht, wie stark der Absatz einzelner Produkte wirklich zunimmt.

Warum sind die Fallzahlen der Johns Hopkins University zum Coronavirus höher als die des Robert-Koch-Instituts? Sind die USA besser informiert über Infizierte und Todesfälle? Wir erklären, wie es zu den Unterschieden kommt - und warum beide Angaben richtig sind.

Die Deutschen hamstern Toilettenpapier und bescheren den Herstellen ein deutliches Absatzplus: Laut dem Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels ist der Verkauf des Hygieneartikels von Februar auf März um 700 Prozent gestiegen.

Die Viruskrise trifft auch Europas Landwirte. Manche haben Schwierigkeiten mit der Ernte, und frische Ware kommt nicht mehr so schnell zu den Kunden. Die Agrarminister diskutieren Schritte, um die Produktion und den Warenverkehr sicherzustellen.

In Deutschland ist die Zahl derer, die an einer Corona-Infektion sterben im Verhältnis zu der Anzahl der Infizierten noch relativ gering - vor allem im Vergleich mit anderen Ländern wie zum Beispiel Italien. Dieser Umstand gibt Wissenschaftler Rätsel auf. Bisher kann man nur vermuten, an welchen Faktoren das liegen könnte.