Coronavirus

Zahnschmerzen müssen behandelt werden - auch in Zeiten des Coronavirus. Doch wie sieht es mit Vorsorgeuntersuchungen aus? Und was ist, wenn man Symptome hat, die vielleicht auf COVID-19 schließen lassen? Hier gilt absolute Vorsicht, denn Zahnärzte sind in der Coronakrise besonders gefährdet sich anzustecken.

Die Zahl der in Krankenhäuser eingelieferten Corona-Infizierten nimmt zu und die Ärzte gehen von weiter steigenden Zahlen aus. Ein Infektiologe einer Münchner Klinik richtet einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung.

Der ehemalige DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig plädiert dafür, dem Fußball in der Coronakrise eine Sonderstellung zu geben. 

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro weigert sich, die Gefahr des Coronavirus anzuerkennen. Twitter hat deshalb nun zwei Videos des rechtsextremen Staatschefs gelöscht.

Die Zahl der Coronavirus-Fälle steigt in Deutschland weiter an. Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, haben Bund und Länder Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote erlassen. Die Polizei kontrolliert die Einhaltung und verhängt gegebenenfalls auch Strafen bei Missachtung.

Schweden gilt oft als Vorreiter-Land in Sachen Feminismus, Gleichstellung und Arbeitsethik. Auch beim Thema Coronavirus gehen die Schweden ihren ganz eigenen Weg. Mit Erstaunen blickt Europa in den hohen Norden.

Wie in vielen anderen Ländern auch sind die US-Bürger aufgerufen, möglichst viele direkte Kontakte zu vermeiden. Das hat verheerende Auswirkungen auf die Wirtschaft. Gleichzeitig stiftet der US-Präsident Verwirrung - mit Bemerkungen über ein angebliches Fehlverhalten von Krankenhäusern.

Bürger wie Politiker treibt die Frage um, wann die Lage in Deutschland sich wieder entspannt - und ob das Gesundheitssystem der Belastungsprobe standhalten wird. "Wir müssen wohl damit rechnen, dass die Kapazitäten nicht ausreichen", warnt RKI-Präsident Lothar Wieler.

Mehr als 125.000 Corona-Infizierte in den USA, mehr als 2200 Todesopfer bislang: In den Vereinigten Staaten breitet sich COVID-19 mit erschreckender Geschwindigkeit aus. Hätte US-Präsident Trump früher reagieren sollen - anstatt über das Virus zu scherzen?

Immer mehr Länder fahren das öffentliche Leben herunter bis fast zum Stillstand. Nur in Weißrussland geht der Alltag weiter wie gewohnt - auch weil Präsident Alexander Lukaschenko der Meinung ist, dass von dem Corona-Virus keine Gefahr ausgehe. Er bescheinigt dem Rest der Welt vielmehr eine "Psychose".

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen: Um die Gefahr etwa von häuslicher Gewalt während der Corona-Krise zu senken, verbietet die Regierung der grönländischen Hauptstadt Nuuk jetzt den Ausschank und Verkauf alkoholischer Getränke.

In Essen hat das Autokino Drive-In weiter geöffnet - im Unterschied zu allen anderen Kinos ist hier der Filmgenuss nämlich komplett kontaktlos möglich.

Beamte kontrollierten am Wochenende in diversen Berliner Parks die Einhaltung des Kontaktverbots - teilweise allerdings nur mit mäßigem Erfolg.

Bayern hat einen detaillierten Bußgeldkatalog für Verstöße gegen Corona-Ausgangsbeschränkungen. So hoch sind die Strafen.

Eine Krankenschwester interpretiert einen Dolly Parton-Song neu und sorgt damit trotz Corona-Krise für Heiterkeit bei ihren Kollegen.

US-Präsident Donald Trump will trotz der sich zuspitzenden Coronavirus-Krise in den USA auf Abrieglungen von Corona-Hotpots verzichten.

In Madrid gibt es unzählige wild lebende Katzen. Wegen der verhängten Ausgangsperre werden die Vierbeiner nicht mehr ausreichend von Spaziergängern und Touristen gefüttert - nun gibt es jedoch eine Sonderregelung, um die Tiere auch in Corona-Zeiten zu versorgen.

Die WHO hat eine internationale Studie zu möglichen Coronavirus-Medikamenten gestartet - große Hoffnungen werden derzeit unter anderem in den Wirkstoff Hydroxychloroquin gelegt.

Ein Schnelltest zum Nachweis des Coronavirus würde die Eingrenzung der Pandemie erleichtern. Fast täglich kündigen Forscher und Unternehmen an, neue Tests auf den Markt bringen zu wollen, erste sind bereits erhältlich. Was können diese Tests - und was nicht?

Weltweit steigen die Infektionszahlen rasant an - in Afrika dagegen liegen sie derzeit noch auf niedrigem Niveau. Doch das Coronavirus ist auch dort angekommen. Die Furcht auf dem armen Kontinent ist groß - denn die volle Wucht der Krise kann Afrika hart treffen.

Auch wenn die Ungeduld der Menschen wächst: Die Bundesregierung dämpft die Hoffnung auf eine schnelle Lockerung der Regeln im Kampf gegen das Coronavirus. Die Kanzlerin meldet sich mit einer persönlichen Botschaft aus der Quarantäne.

Dass man das Coronavirus bekämpfen muss, scheinen in den USA manche wörtlich zu verstehen - weshalb sie die Öffnung von Waffenläden in der Corona-Krise für ähnlich notwendig halten wie die von Supermärkten.

Im Kampf gegen das Coronavirus sind Regierungen weltweit auf die Kooperation der Bürger angewiesen. Rumänien bedankt sich dafür jetzt beim Volk - auf eine eher überraschende Weise.

Forscher in Deutschland und weltweit suchen mit Hochdruck ein Mittel gegen das Coronavirus. Wichtige Rollen spielen dabei eine sehr alte Behandlungsart und eine Art Recyclingmethode.

Deutschland unterstützt seine EU-Partner Italien und Frankreich bei der Behandlung schwerkranker Patienten. Kliniken in mehreren Bundesländern haben bereits ausländische Notfallpatienten aufgenommen oder ihre Unterstützung angekündigt.

Nach dem Kontakt zu einem infizierten Arzt befindet sich Kanzlerin Merkel derzeit in häuslicher Quarantäne. Mit einer persönlichen Nachricht hat sie nun die Menschen in Deutschland um Geduld gebeten. 

In Frankreich wurde die geltende Ausgangssperre bis zum 15. April verlängert - in Paris erstrahlte am Freitag jetzt ein Licht der Hoffnung in dunklen Zeiten.

US-Präsident Donald Trump hat ein massives Konjunkturpaket unterzeichnet, mit dem rund 2,2 Billionen US-Dollar in die Wirtschaft gepumpt werden sollen.

Die Welt steht still - außer in Schweden. Wie ist das möglich?

Im weltweiten Ausnahmezustand vertrauen viele Menschen Wissenschaftlern und kompetenten Politikern. Populisten haben in dieser Situation einen schweren Stand.

Die Bundeskanzlerin hat sich in einem Podcast bei den Bürgern bedankt und sie zum Durchhalten aufgerufen.

Wohin mit 60.000 Kilogramm Knödelteig? Eine Firma aus Neumarkt in der Oberpfalz hatte da einen ganz besonderen Einfall.

Mit einer ungewöhnlichen Verkaufsmethode reagiert dieser Bäckermeister auf die Corona-Krise: Er hat an seine Bäckerei kurzerhand einen Drive-in-Schalter gebaut.

Genau wie Tim Mälzer unterstützt Max Strohe nun auch Menschen, die während der Corona-Krise in Funktionsberufen arbeiten. Tolle Sache!

Das Internationale Olympische Komitee ist nach der Coronavirus-Infektion von drei Boxern und drei Trainern bei einem Qualifikationsturnier in London in die Kritik geraten. Das Turnier war noch ausgetragen worden, als andere Sportwettbewerbe wegen des Coronavirus bereits geruht hatten.

In der USA gibt es schon mehr als 100.000 bestätigte Corona-Fälle.

In der Freitagsausgabe des Podcasts "Coronavirus-Update" spricht der Virologe Professor Christian Drosten über die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und äußert sich auch zu dem neuen Netzwerk deutscher Universitätskliniken.

Die 20-jährige Julia wollte den "Kiwi-Lifestyle" mit eigenen Augen sehen. Doch das Coronavirus hat der jungen Frau, die letztes Jahr ihr Abitur absolviert hat, einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Zahlreiche Reisende hängen aktuell auf der ganzen Welt fest. Die 27 Jahre alte Hebamme Diana harrte im Süden Afrikas in Botswana aus, bis ein Flugzeug sie endlich zurück nach Deutschland brachte.

Applaus von den Balkonen und warme Worte - die Beschäftigten in systemrelevanten Berufen erfreuen sich in der Corona-Krise maximaler Beliebtheit. Das schlägt sich meist allerdings nicht im Gehalt nieder. Was in den systemrelevanten Berufen im Durchschnitt verdient wird. (Mit Material der dpa)

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio spricht von New York als dem Epizentrum der Coronavirus-Krise in den USA. Die Lage dort verschlimmert sich jeden Tag dramatisch. Alexander Brunner lebt seit fünf Jahren in der Stadt, die eigentlich niemals schläft und gerade doch erstarrt ist.

Die Spargelsaison beginnt. Wegen der Coronakrise fehlen in diesem Jahr aber Erntehelfer aus dem Ausland. Eine Jobbörse soll jetzt Abhilfe schaffen. Manchen ist das als Maßnahme zu wenig.

In Deutschland herrschen Ausgangsbeschränkungen. In einigen Familien könnte das zum Ausbruch oder der Zunahme häuslicher Gewalt führen. Ein Konfliktforscher erklärt, warum es jetzt häufiger zu Gewaltbereitschaft kommen könnte.

Forscher spielten dabei in einem mathematischen Modell mehrere Szenarien durch. Demnach hätten sich im schlimmsten Fall sieben Milliarden Menschen mit der Krankheit angesteckt.

Unter Syrern genießt die Bundeskanzlerin große Sympathien. Nach ihrem negativen Test haben ihr zwei Graffiti-Künstler ein überlebensgroßes Porträt gemalt.

Immer wieder waren auch die Umfragewerte der Union nicht rosig - jetzt tut sich was. Offenbar können sich CDU und CSU in der aktuellen Krise mehr Zustimmung sichern. Großer Verlierer ist dem "Politbarometer" zufolge die AfD.

In seinem MDR-Podcast zeigt Alexander Kekulé Wege aus der Corona-Krise. Der Virologe fordert, das Leben in Deutschland nicht auf Dauer einzuschränken. Wie, das erklärt er in seinem Säulenmodell.

Ein Unternehmen aus New York kann sich zurzeit vor Anfragen kaum retten. "Pet Masks" verkauft Schutzmasken für Hunde – obwohl die WHO bestätigt hatte, dass Hunde immun gegen COVID-19 sind.

Mehrere Wissenschaftler haben laut Medienberichten für das Innenministerium untersucht, wie sich die Epidemie in Deutschland ausbreiten könnte. In einem Worst-Case-Szenario beschreiben sie, was passiert, wenn der Staat zu wenig gegen das Virus unternimmt.

Er habe nur milde Symptome, sagte Johnson in einer Videobotschaft und arbeite nun von zuhause aus. Trotzdem will Johnson den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie in seinem Land weiter anführen.