• Die schnelle Entwicklung der Impfstoffe gegen Corona war für viele Menschen ein Hoffnungsschimmer im Kampf gegen die Pandemie.
  • Genauso schnell machten jedoch allerlei Mythen und Gerüchte zur Impfung die Runde. Die Desinformation verunsichert viele Menschen.
  • Der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfl), Carsten Watzl, klärt im Interview über die gängigsten Impfmythen und Falschbehauptungen auf.
Ein Interview

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Herr Watzl, unter Menschen, die sich bislang nicht impfen haben lassen, kursieren diverse Gerüchte und Halbwahrheiten zur Impfung. Ein sehr bekannter Impf-Mythos ist der, dass die mRNA-Impfstoffe gefährlich seien, weil sie die DNA verändern würden. Was ist dran an dem Gerücht?

Carsten Watzl: Zunächst einmal: Nein, die DNA wird nicht verändert. Die mRNA ist ein Bauplan, anhand dessen Proteine hergestellt werden, in diesem Fall das Spike-Protein des Virus, auf das unser Immunsystem dann reagiert. Dabei gelangt die mRNA in unsere Zellen, bleibt aber außerhalb des Zellkerns. Auf die genau gleiche Weise funktionieren unsere Zellen tagtäglich.

Sie stellen mit Hilfe der mRNA Baupläne her, aus denen dann wieder Protein herstellt wird. Wir haben durch die Impfung also eine extra mRNA neben tausenden anderen. Um unser Genom zu verändern, müsste sich eine mRNA erst einmal in DNA übersetzen, zurück in den Zellkern gelangen und dort ins Genom integrieren. Das passiert aber nicht. Wenn das ein möglicher Weg wäre, dann würden wir uns ständig genetisch verändern.

Manche Menschen sind prinzipiell für Impfungen, haben aber Bedenken bezüglich der Sicherheit, weil der Impfstoff in scheinbar sehr kurzer Zeit entwickelt wurde. Was sagen Sie diesen Leuten?

Die Entwicklung der mRNA-Impfstoffe hat nicht erst mit der Sequenzierung des Corona Virus angefangen. MRNA Impfstoffe wurden in den letzten 30 Jahren entwickelt. Wir kannten die mRNA-Technik vor allem aus der Krebsforschung, aber auch für eine Impfung gegen Tollwut war Sie in der Entwicklung.

Vorteile der mRNA und Vektorimpfstoffe

Dasselbe gilt für die Vektorimpfstoffe. Diese Technologie wurde für eine solche Situation, für eine Pandemie vorentwickelt. Ein Vektor-Impfstoff kam beispielsweise bei Ebola schon zum Einsatz. Der große Vorteil der mRNA und Vektorimpfstoffe ist, dass man einfach nur die Sequenz verändern muss, um eine entsprechende Immunantwort zu generieren. Man hat einen Bauplan, den man je nach Virus anpassen kann.

Bei den sogenannten Totimpfstoffen dauert das alles etwas länger. Außerdem gab es viele Freiwillige für Studien. Normalerweise braucht man ein Jahr, um 40.000 Teilnehmer zusammenzubekommen, das ging hier innerhalb weniger Wochen.

Sie sprachen gerade schon Totimpfstoffe an, auf die wir später noch genauer eingehen wollen. Allerdings spielte es doch mit Sicherheit auch eine große Rolle, dass in noch nie dagewesener Weise Geld auf diese eine Sache konzentriert wurde?

Vollkommen richtig! Bei der Suche nach einem Impfstoff gegen Malaria ist beispielsweise lange nicht so viel Geld im Umlauf, sodass das noch einige Zeit dauern wird. Aber aus der Notsituation heraus – bei der Pandemie ist schließlich die ganze Welt betroffen – wurde so viel Geld und auch Manpower konzentriert, dass die Entwicklung, auf der bereits gelegten Grundlage der mRNA-Technologie, sehr schnell voranschritt.

Die Hersteller begannen beispielsweise mit der Produktion von Impfstoff, bevor klar war, ob er überhaupt ausreichend wirkungsvoll sein würde. Das hat man nur gemacht, weil man sich in dieser Ausnahmesituation befand. Darüber hinaus wurden auch Prozesse der Regulationsbehörden notgedrungen beschleunigt.

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Mit der Schnelligkeit der Entwicklung der Impfstoffe geht bei einigen Menschen die Sorge einher, die Impfungen seien nur an gesunden Menschen getestet worden. Wer also Vorerkrankungen hat oder Risikopatient ist, solle sich besser nicht impfen lassen.

Auch das ist nicht richtig. Bei der Zulassungsstudie von Biontech waren fast die Hälfte der Probanden Menschen mit Vorerkrankung. Man versucht einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung in einer solchen Studie abzubilden. Schwangere werden bei solchen Studien zunächst rausgelassen, so ist das auch bei allen Medikamentenstudien und auch Schwerkranke nimmt man nicht mit hinein.

Darüber hinaus waren aber auch Leute mit Autoimmunerkrankung in der Studie. Für Menschen mit Autoimmunerkrankung empfiehlt sich, bei den entsprechenden Fachgesellschaften nachzufragen. Auch hier gilt: Das Risiko einer Corona-Infektion und deren Folgen sind weitaus gefährlicher als die Impfung selbst.

Eine weitere Sorge einiger Menschen sind die sogenannten "Langzeitfolgen". Könnten Sie uns erklären, was es damit auf sich hat?

Zunächst ist vollkommen klar: Beim Impfstoff gibt es Nebenwirkungen. Denn er ruft eine Immunreaktion hervor. Im Rahmen dieser Reaktion kann, so wie bei einer normalen Infektion, auch einmal etwas schief gehen. So beispielsweise die Nebenwirkungen Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Sinusvenenthrombosen (Hirnblutung).

Ansonsten ist der immunologische Prozess nach ein paar Wochen abgeschlossen und kein Impfstoff mehr im Körper. Was bleibt, sind die Gedächtniszellen, die dafür sorgen, dass sich unser Immunsystem bei einer möglichen Infektion mit Corona daran "erinnert" und die entsprechende Immunreaktion startet.

Was nun die sogenannten Langzeitfolgen anbelangt: Die Leute verstehen darunter, dass sie sich heute impfen lassen und dann in ein paar Jahren schwer erkranken, wobei die Ursache dann die Impfung sein soll. So etwas gab es aber noch nie. Wie auch? Der Impfstoff ist nach wenigen Wochen aus dem Körper.

Oft wird in diesem Zusammenhang die Narkolepsie als "Langzeitfolge" nach der Impfung in Schweden gegen Schweinegrippe genannt. Doch das ist doch eigentlich eine seltene Nebenwirkung, die spät entdeckt wurde, oder?

Genau! Auch hier traten bei den meisten Betroffenen die ersten Symptome der Narkolepsie innerhalb weniger Wochen nach der Impfung auf. Da diese Nebenwirkung aber nur bei einem in 20.000 Geimpften auftrat, hat man erst Jahre später den Ursache-Wirkungszusammenhang erkennen können.

Bei seltenen Nebenwirkungen brauchen wir manchmal länger, um diese ursächlich auf die Impfung zurückzuführen. Eine Myokarditis tritt beispielsweise auch "regulär" innerhalb einer Population auf, das heißt, sie kann auch zufällig nach einer Impfung auftreten, ohne dass die Impfung die Ursache war. Nun ist es bei den Corona-Impfstoffen aber so, dass wir so schnell so viele Menschen geimpft haben, dass wir seltene Nebenwirkungen – das was die Menschen als "Langzeitfolgen" verstehen – schon entdeckt haben.

Langzeitfolgen sind eigentlich Spätfolgen

Noch einmal zu den Begrifflichkeiten: Was die Leute mit Langzeitfolgen meinen, sind eigentlich Spätfolgen. So etwas kennen wir beispielsweise von regelmäßiger Medikamenteneinnahme – hier kann sich dann ein Spiegel aufbauen – oder auch von Bestrahlung bei Krebs. Da der Impfstoff aber nach wenigen Wochen aus dem Körper ist, kann sich da auch nichts aufbauen. Langzeitfolgen sind dagegen beispielsweise chronische Erkrankungen.

Und chronische Erkrankungen entstehen doch eher durch Corona selbst, Stichwort Long Covid, oder?

Genauso ist es und das ist auch das Perfide. Das Risiko einer Erkrankung mit Corona bezüglich solcher Langzeitfolgen und auch aller möglicher anderer Wirkungen ist um ein Vielfaches höher als mögliche Nebenwirkungen ähnlichen Ausmaßes bei der Impfung.

Nachdem die Nebenwirkung der Sinusvenenthrombose bekannt geworden war, kursierte schnell das Gerücht, dass Menschen, die Blutverdünner nehmen, sich nicht impfen lassen sollen, ähnliche Gerüchte kursierten zu Allergikern.

Nein. Im Beipackzettel steht drin, wer sich nicht impfen lassen darf. Und das sind nur sehr wenige Menschen. Wer eine Allergie gegen einen Inhaltsstoff hat, darf sich nicht impfen lassen. Und bei AstraZeneca sind es Leute mit dem sogenannten Kapillarlecksyndrom. Aber sonst gibt es keine Ausschlusskriterien, außer bei Schwangeren im ersten Trimester.

Für Allergiker gibt es eine tolle Übersicht vom Paul-Ehrlich-Institut. Und für Leute mit Blutverdünner gilt: Es gibt kein erhöhtes Thromboserisiko durch die Impfung. Sinusvenenthrombosen sind zwar Thrombosen, funktionieren aber komplett anders. Hier besteht keine Gefahr.

Unser nächster Impfmythos behandelt die Behauptung, dass Todesfälle durch die Impfung vertuscht würden. Wie wird das überwacht?

Alle Todesfälle, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen, sind meldepflichtig und gehen an das Paul-Ehrlich-Institut – wie auch alle Nebenwirkungen. Dann muss jeweils im Einzelnen erforscht werden, ob es auch einen ursächlichen Zusammenhang zur Impfung gab.

Bei den Zahlen muss darüber hinaus bedacht werden, dass viele alte und gebrechliche Leute, beispielsweise auch in der Palliativmedizin, geimpft wurden. Und eine Impfung ist immer eine Belastung für den Organismus. Man muss immer nüchtern und seriös abwägen. Aber in den allermeisten Fällen ist eine Impfung viel weniger risikoreich als eine Infektion und der Nutzen entsprechend hoch.

Impfung schützt vor schwerem Verlauf

Neben solcher Desinformation gibt es auch Menschen, die nicht prinzipiell gegen Impfungen sind, aber meinen, der Impfstoff sei wirkungslos. Denn man könne sich und andere ja auch anstecken.

Man ist aber immer noch vor einem schweren Verlauf geschützt, und das auch deutlich länger als nur 6 Monate nach der zweiten Impfung. Natürlich sind wir nicht ein Leben lang geschützt, das heißt, es braucht irgendwann Auffrischungsimpfungen. Die kennen wir beispielsweise auch bei Tetanus.

Wenn ich mich als Geimpfter anstecke, gerade bei Delta gibt es dazu gute Studien, dann habe ich unter Umständen genauso viel Viruslast wie ein Nicht-Geimpfter, aber sie geht viel schneller verloren. Das heißt ich bin viel weniger lange ansteckend und also weniger lange Treiber der Pandemie. Auch die Weitergabe des Virus ist mit Impfung laut Studien weniger wahrscheinlich. Die Impfung ist nicht perfekt, aber keinesfalls sinnlos.

Daran anschließend: Es sei egal, ob man sich impfen lasse, denn wenn das Virus mutiere, werde der Impfstoff wirkungslos.

Nein, das ist falsch. Es gibt bislang keine Mutation, bei der die Impfung wirkungslos wäre. Im Moment ist die Beta-Variante diejenige Variante, die den Impfschutz am besten umgeht. Sie hat sich aber nicht durchgesetzt, weil sie nicht so ansteckend ist, wie Delta. Ich kann auch keine andere besorgniserregende Variante ausmachen.

Man kann nicht in die Zukunft blicken, aber: Wir können die Impfungen relativ schnell und variabel anpassen. Die Stelle, wo das Spike-Protein von Corona im Körper andockt, bleibt immer gleich. Das Spike-Protein von Corona kann sich also nicht beliebig verändern. Es gibt eine Studie, bei der dieses Protein künstlich sehr stark verändert wurde, damit die Antikörper wirkungslos dagegen sind.

Allerdings war dieses mutierte Virus dann nicht einmal mehr fähig, sich im Labor in Zellkultur zu vermehren. Es ist also mehr als unwahrscheinlich, dass sich das Virus so verändert, dass die Impfung komplett nutzlos wird.

Ist eine Infektion mit Corona weniger schlimm als die Folgen der Impfung?

Eine weitere Behauptung ist folgende: Das Immunsystem müsse sich infizieren, um Schutz aufzubauen. Eine Infektion mit Corona sei weniger schlimm als die Folgen der Impfung.

Bei Impfungen simulieren wir eine Infektion, damit das Immunsystem Abwehrzellen aufbaut und sich Gedächtniszellen bilden, damit der Körper vorbereitet ist. Natürlich schafft auch eine Infektion Immunität, allerdings ist sie weitaus gefährlicher als die Impfung.

Im Moment ist die beste Immunität, die wir kennen, eine Kombination aus Infektion und Impfung. Allerdings ist das aufgrund der Gefährlichkeit des Virus zu vermeiden. In Zukunft können wir eine solche Wirkung vielleicht mit Impfkombinationen, den Kreuzimpfungen, nachahmen.

Die Spätfolgen einer Corona-Infektion
Die Spätfolgen einer Corona-Infektion

Ein weiterer Impfmythos besagt, dass die Impfstoffe Frauen unfruchtbar machen würden. Wer Kinder bekommen wolle, solle sich also nicht impfen lassen.

Auch bei den Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs gab es das. Es ist aber schlicht eine Lüge. Es gab die Behauptung, dass das Spike-Protein von Corona so aussehe, wie ein Placenta-Protein. Das ist biologischer Schwachsinn. Es gibt mittlerweile genug Studien, sowohl bei Schwangeren als auch bei Frauen, die sich haben impfen lassen und dann Kinder bekamen.

Es gibt keinen Zusammenhang mit Fehlgeburten, Frühgeburten oder der Fruchtbarkeit, weder bei Frauen noch bei Männern. Vielmehr ist es so, dass bei Männern die Spermienqualität durch eine Corona-Infektion leidet. Auch eine Corona-Infektion während der Schwangerschaft ist sehr gefährlich und kann zu Frühgeburten führen.

Zuletzt hat Joshua Kimmich für mediales Aufsehen gesorgt. Der Bayern-Profi ist noch nicht geimpft, unter anderem, weil er die Langzeitwirkungen abwarten wolle. Diese haben wir bereits behandelt, doch es kursierten Berichte, dass Kimmich auf einen sogenannten Totimpfstoff warten wolle. Was hat es abschließend damit auf sich?

Zunächst sind alle aktuell in der EU zugelassenen Corona-Impfstoffe Totimpfstoffe. Nicht so bspw. bei Masern: Hier wird ein Erreger, der sich noch aktiv in der Zelle vermehren kann, gespritzt. Dagegen ist es bei der mRNA- und bei der Vektortechnik so, dass sich der Erreger in der Zelle nicht vermehren kann und diese Impfstoffe deshalb für Immungeschwächte keine erhöhte Gefahr darstellen.

Was die Menschen mit Totimpfstoffen meinen – und deshalb spricht man auch von inaktivierten Impfstoffen – ist folgendes: Man vermehrt Viren, tötet sie chemisch ab und verpackt sie dann in die Impfung, wie zum Beispiel bei der Grippeimpfung.

Ist diese Technologie denn wirklich sicherer?

Sinopharm (China) hat bereits einen solchen Impfstoff mit WHO Zulassung und Valneva (EU) hat gerade die Zulassungsstudie für einen solchen Impfstoff abgeschlossen. Die Wirkung dieser Impfstoffe ist laut klinischen Studien bislang gut. Aber es gibt ein Problem: Die Studie bei Valneva lief nur mit 4000 Leuten.

Weil wir bereits schützende Impfstoffe auf dem Markt haben, darf es keine Placebo-Gruppe mehr geben. Das wiederum bedeutet, dass wir nichts über seltene Nebenwirkungen des abgetöteten Virus wissen. Der Impfung muss, damit das Immunsystem auf einen toten Erreger überhaupt reagiert, eine Verstärkung zugefügt werden.

Zum Beispiel eine Aluminiumverbindung, manchmal auch genetisches Material von Bakterien. Das stimuliert dann die Immunreaktion. Auch diese Adjuvantien haben Nebenwirkungen. Die seltenen, die beispielsweise in einem von 100.000 Fällen auftreten, kennen wir noch nicht. Die Sicherheit eines solchen Impfstoffes wäre also kurz nach Zulassung geringer als die der mRNA- oder Vektorimpfstoffe.

Dennoch hat auch der Totimpfstoff seine Daseinsberechtigung und wenn sich mehr Leute impfen lassen, wenn es einen solchen Impfstoff in der EU gibt, dann würde ich das sehr begrüßen. Er könnte auch für Kreuzimpfungen in der Zukunft noch sehr wichtig werden.

Vielen Dank für das Gespräch!

Über den Experten: Prof. Dr. Carsten Watzl studierte Biologie in Heidelberg. Während seiner Promotion am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg in der Abteilung von Peter Krammer beschäftigte er sich mit der Signaltransduktion des CD95 (APO-1/Fas) Rezeptors. Als Postdoktorand ging er in die USA, um in der Gruppe von Eric Long am NIH (National Institutes of Health) die Funktion von Natürlichen Killerzellen zu untersuchen. Anschließend kam er als Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Immunologie der Universität Heidelberg zurück nach Deutschland, wo er sich weiter mit dem Thema der Natürlichen Killerzellen beschäftigte und an der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg habilitierte. Im Jahre 2008 gründete er den Arbeitskreis NK Zelle innerhalb der DGfI und war bis 2015 der Sprecher des Arbeitskreises. Er folgte im Jahre 2011 einen Ruf an das Leibniz Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo), wo er als wissenschaftlicher Direktor die Abteilung Immunologie leitet. Seit 2013 ist er Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie.

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Verwendete Quellen:

  • Telefonisches Interview mit Prof. Dr. Carsten Watzl
  • pei.de: Vorgehen bei positiver Allergieanamnese vor COVID-19-Impfung
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