World Health Organization

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jede Minute fünf Menschen wegen fehlerhafter Behandlung. Dabei ist die Brandbreite der Fehler groß.

In Sachsen ist die Zahl der Selbsttötungen seit 20 Jahren insgesamt rückläufig.

Die Masern sind in Europa auf dem Vormarsch. Rund 90.000 Fälle der Krankheit hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im ersten Halbjahr 2019 registriert: Doppelt so viele wie im selben Zeitraum des Vorjahres.

Der Plastikmüll belastet die Erde - auch in seiner kleinsten Form. Forscher haben überall auf der Welt Mikroplastik im Trinkwasser nachgewiesen. Die Weltgesundheitsorganisation hat analysiert, ob die Kunststoffe der Gesundheit schaden - und noch viele Fragezeichen dazu.

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 10.000 Schritte täglich – das soll gesund halten. Doch Ursprung dieses Mythos ist keineswegs eine medizinische Studie. Schuld ist vielmehr eine über 50 Jahre alte Werbung.

Zu langes Sonnenbaden ohne Schutz durch Sonnencremes und Kleidung: Die Risiken für Hautkrebs sind weitgehend bekannt. Dennoch gibt es laut der Techniker Krankenkasse 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland. Eine Expertin verrät im Gespräch mit unserer Redaktion, wie Sie sich selbst testen können und worin sie den Grund für die steigenden Zahlen sieht.

Seit einem Jahr wütet eine Ebola-Epidemie im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Die Seuche ist besonders gefährlich und aufgrund der speziellen Lage vor Ort noch immer nicht unter Kontrolle. Eine Ausbreitung auf Nachbarländer wie den Südsudan könnte verheerende Folgen haben.

Der Ebolavirus verbreitet sich seit fast einem Jahr im Kongo. Für die Weltgesundheitsorganisation ist klar, dass der Kampf gegen die meist tödliche Krankheit verschärft werden muss. Allerdings spricht sie von einer regionalen Bedrohung.

Millionen Kinder werden nicht ausreichend geimpft. Die meisten haben keine Ärzte und Kliniken in Reichweite. Die WHO ist aber auch besorgt über Impfgegner. Sie nutzen neue Wege für ihre Botschaft.

Boris Johnson kennt seinen eigenen Brexit-Plan nicht: Der Favorit um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May hat in einem BBC-Interview offenbart, dass er große Wissenslücken hat.

Ob im Frühjahr, Sommer Herbst oder Winter, die reiselustigen Deutschen zieht es in die Ferne. Europa ist beliebt wie eh und je, doch auch exotische Fernreisen stehen hoch im Kurs. Bei den Reisevorbereitungen sollten Urlauber daher das Thema Impfschutz nicht außer Acht lassen. Insbesondere bei Fernreisen ist das Risiko von Erkrankungen erhöht.

Die USA lassen bei ihren Handelskonflikten keine Verschnaufpausen zu. Nachdem am Wochenende beim G20-Gipfel ein "Waffenstillstand" mit China ausgemacht wurde, ist nun die EU an der Reihe. Es geht wieder um den alten Streit: um illegale Staatshilfen beim Flugzeugbau, die nun milliardenschwere Sonderzölle nach sich ziehen könnten.

Der Sommer ist endlich da und mit ihm die Hitze. Stets willkommen ist dabei ein erfrischender Durstlöscher aus dem Wasserhahn. Was für uns selbstverständlich ist, gilt für über zwei Milliarden Menschen weltweit nicht: Nach einem Bericht der Vereinten Nationen haben sie weiterhin keine sichere Versorgung mit sauberem Trinkwasser.

Computer-Spielsucht wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als offizielle Krankheit anerkannt. Der ICD-11-Katalog wird damit um einen Eintrag erweitert, der für Betroffene extrem wichtig ist. Auch Sexsucht wird weltweit als Krankheit eingestuft.

Schätzungen zufolge lebt eine halbe Million Sex- und Pornosüchtiger in Deutschland. Die Folgen sind teils gravierend - auch für Partner und Angehörige. Im Interview erklärt eine Sexualtherapeutin, wie es zur der Erkrankung kommen kann, und gibt Einblicke in ihren Praxis-Alltag.

Über 20 Millionen Neugeborene wurden 2015 mit einem niedrigen Geburtsgewicht von weniger als 2.500 Gramm geboren – dies war jedes siebte Baby. Drei Viertel dieser Kinder kamen in Südasien und in afrikanischen Ländern südlich der Sahara zur Welt.

50 Millionen Menschen weltweit sind demenzkrank - und in den nächsten Jahren werden es wohl noch viele mehr. Die WHO hat nun erstmals Leitlinien vorgelegt und damit die Staaten zu Maßnahmen aufgefordert. Aber auch jeder Einzelne kann vorbeugen.

Wegen anhaltender Angriffe gegen Helfer und Behandlungszentren hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor einer Ausbreitung der Ebola-Epidemie im Osten des Kongos gewarnt.

Bisher waren die Empfehlungen eigentlich klar: Kondome schützen vor Tripper. Nun aber deutet eine Studie darauf hin, dass man sich auch durch heftiges Knutschen mit dem Erreger infizieren kann. Experten überrascht das nicht.

Hätten Sie es gewusst? Jeden Tag werden etwa 7.400 Menschen von giftigen Schlangen gebissen. Das entspricht beispielsweise der Einwohnerzahl der oberbayerischen Gemeinde Bischofswiesen. Dort aber sieht die Weltgesundheitsorganisation weniger Handlungsbedarf als in Entwicklungsländern.

Jeder 20. Todesfall geht auf Alkohol zurück - und doch trinken die Menschen immer mehr davon, wie eine groß angelegte Studie zeigt. Je nach Land gibt es jedoch große Unterschiede, abhängig von Gesundheitspolitik, Religion und wirtschaftlicher Situation. 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt schon bei kleinen Kindern, entscheidende Weichen im Kampf gegen späteres Übergewicht zu stellen.

Gesundheitsrisiko Verkehr: Was ist zu tun, wenn Dauerlärm die Gesundheit gefährdet?