Das sind die besten Hausmittel, die Oma noch kannte

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teleschau - der mediendienst

Versuchen Sie es doch mal mit Natur pur gegen Kopfschmerzen, Mundgeruch oder Husten. Und als Beauty-Waffe taugen natürliche Öle und viele Früchte auch. Welches Hausmittel man wofür verwenden kann, verraten wir in der Galerie! © teleschau - der mediendienst GmbH

Mehrere Studien zeigen: Bei Raumtemperatur getrunkener, frisch gepresster Ananassaft hilft selbst gegen sehr fest sitzenden Husten. Dafür sorgt unter anderem das Enzym Bromelain, das Bakterien abtötet.
Schwitzen kann für unangenehmen Geruch sorgen, wenn der Schweiß mit Bakterien auf der Haut reagiert. Ein zuverlässiges Anti-Müffel-Mittel ist Apfelessig. Diesen mit einem Wattepad auf schwitzende Stellen tupfen. Auch frisch gepresster Zitronensaft wirkt Wunder - allerdings sollte man diesen nur auf Hautstellen anwenden, die nicht frisch rasiert oder verwundet sind. Denn sonst brennt es!
Wenn Frauen Nagellack entfernen, stellen sie oft fest, dass sich die Nägel unschön verfärbt haben. Um gelbliche Stellen wieder weiß werden zu lassen, einfach Zitronensaft auf die Nägel reiben und 15 Minuten wirken lassen. Dies an mehreren Tagen wiederholen und den Nägeln ein Bad in Mandelöl gönnen.
Zitronensaft kann man übrigens auch in Espresso mischen. So wird das Getränk zur natürlichen Kopfschmerztablette. Und gegen Verstopfung wirkt diese Mischung übrigens auch!
Knoblauch kann locker den Kampf mit Bakterien und Viren aufnehmen. Nicht nur roh oder gekocht verzehrt wirkt die Knolle entzündungshemmend, sondern auch äußerlich angewendet: Bei Ohrenentzündungen einfach eine geschälte Zehe ins Ohr stecken (groß genug, sodass sie nicht im Gehörgang verschwindet) oder den Saft auf ein Stückchen Watte pressen und dieses über Nacht am Ohr lassen.
Zwiebeln (vor allem rote) wirken gut gegen Entzündungen. Man kann sich auch Zwiebelscheiben an die Fußsohlen legen und einen Socken drüberziehen: So können die Inhaltsstoffe in den Körper gelangen und über Nacht Giftstoffe und Krankheitserreger vernichten.
Ob als Kur für die Haarspitzen oder Handcreme: Olivenöl sorgt äußerlich angewendet für glatte, gesunde Haut und Haare. Gut für die Haut sind auch ...
... Grapefruits. Das enthaltene Vitamin C hilft bei der Kollagenbildung. Natürlich stärkt es auch das Immunsystem. Ebenso wie Sternanis, der zudem antibakteriell und schleimlösend wirkt. Dafür sorgen zum Beispiel die enthaltenen Gerbstoffe und Öle.
Für jedes Wehwehchen gibt's ein Teechen: Minze wirkt gegen Krämpfe im Magen und Unterleib und ebenso gegen Mundgeruch. Salbei wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd, zum Beispiel bei Halsentzündungen.
Wer sich nachts umherwälzt oder tagsüber übernervös ist, sollte Lavendel ausprobieren. Seine ätherischen Öle wirken entspannend und beruhigend. Lavendel soll auch gegen Schwindel helfen sowie antiseptisch wirken.
Kokosnussöl ist in aller Munde. Man kann es zum Kochen, Backen oder Mixen von Smoothies nutzen. Es schmeckt nach Urlaub und soll beim Verzehr Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten im Körper bekämpfen.
Ganz wichtig: Die Kerne der Papaya bloß nicht wegwerfen. Gerade darin steckt das wertvolle Enzym Papain. Die Papaya reinigt den Darm, zudem macht die Frucht eine tolle Haut, entgiftet den Körper und bekämpft Bakterien.
Ingwer wirkt wunderbar bei Erkältungen und Magenbeschwerden sowie gegen Mundgeruch und Reiseübelkeit. Zudem soll die Wurzel Pfunde schneller purzeln lassen.
Falten, Rötungen und Akne haben nach einer Avocado-Maske keine Chance mehr. Die fetthaltige Frucht schenkt zarte Haut und bändigt als Haarkur trockene Mähnen. Die enthaltenen Vitamine A und E sowie Biotin sind wahre Schönmacher. Aber auch Augen- sowie Magenbeschwerden werden durch den Verzehr von Avocados gemindert.