Geld & Karriere

Geld & Karriere - alles rund um die Themen Geld, Karriere, Ausbildung, Studium, Bewerbung, Beruf, Arbeitsmarkt und Geldanlage

Die Hälfte gibt an, alleine effizienter zu arbeiten als in der Gruppe.

Die Gegner der verkürzten Schulzeit schöpfen neue Hoffnung und rollen den erbitterten Streit über das Turbo-Abitur wieder auf.

Wer nach Schule oder Studium in den Beruf startet, weiß oft nicht recht, wie er sich zu verhalten hat.  Viele orientieren sich dann an den alteingesessenen Kollegen, vergessen dabei jedoch, dass für Neulinge oft andere Regeln herrschen.

Diese Produkte versüßen uns den Fußballabend.

Immer wieder sorgen vermeintliche Bagatellkündigungen für einen bundesweiten Aufschrei in der Bevölkerung.

Popstar werden wie Robbie Williams  oder der unvergleichliche Michael Jackson ... dieser Traum vereint nicht nur zahlreiche Kandidaten von Castingschows wie "DSDS" oder "Popstars", sondern auch  Musiker und Bands in unzähligen privaten Probenräumen.

So schauspielern können wie Scarlett Johansson oder Leonardo Di Caprio ... und zugleich so berühmt und so reich sein. Vom  Beruf des Schauspielers träumen viele.

Unter den Chefs gibt es ganz verschiedene Typen. Gemeinsam ist vielen, dass ihre Charakterisierung nicht sehr schmeichelhaft ausfällt.

Wieder beruflich Fuß fassen oder weiterkommen? Eine Berufstätigkeit im Ausland kann dabei helfen. Gelegenheit dazu bietet sich in vielen Ländern und Branchen.

Der Umgang mit Tod und Leichen ... kein alltäglicher Job.  Oder wie viele Leute in Ihrem Bekanntenkreis sind als Bestatter, Rechtsmediziner oder Kriminalkommissare unterwegs? Dabei sind diese Jobs alles andere als todlangweilig.

Mehr offene Stellen und ein gutes Geschäftsklima. Das sind die guten Nachrichten aus der Wirtschaft. Doch wo gibt es neue Jobs? In welchem Wirtschaftszweig steigt die Zahl der offenen Stellen und an welcher Branche geht diese erfreuliche Entwicklung spurlos vorbei? Wir haben nachgefragt.

Der Chef überhäuft Sie mit Arbeit, die Kollegin jammert Ihnen die Ohren voll, der Computer macht Schwierigkeiten  und außerdem haben Sie  noch Angst, den Job zu verlieren. Es gibt viele Gründe, im Beruf gestresst zu sein.

Der beste Job der Welt - wer hätte ihn nicht gern? Eine Mischung aus reichlich Kohle, wenig Arbeit und viel Spaß... das wäre für die meisten wohl das attraktivste.

Optimale Bewerbungsunterlagen, hervorragende Noten, Leistungen ohne Fehl und Tadel: In der heutigen Berufswelt zählt Perfektion.

Schweizer Werbeagentur sucht auf skurrile Art neue Mitarbeiter.

Es gibt abertausende Berufe auf der Welt. Mittlerweile weiß man wohl nur noch mit den wenigsten Jobbezeichnungen auf Anhieb etwas anzufangen. Es kann eben nicht jeder als Bankangestellter, Sekretärin oder Maurer arbeiten. Die folgenden Jobs sind nicht nur unbekannt - man muss sich auch fragen: Braucht man sie denn überhaupt?

Weil Kleidergröße XS zu eng wird, muss Kellnerin um den Job bangen.

Wem bringen Sie mehr Vertrauen entgegen: Managern oder Ärzten? Wahrscheinlich letzteren. Und so geht es vielen. Das zeigen immer wieder Studien und Umfragen.

Harte Zeiten auf dem Arbeitsmarkt für Web-2.0-Abstinenzler. Zwar setzen viele Unternehmen bei Bewerbern nicht zwingend Erfahrungen im Umgang mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Xing voraus.

Einige wollen ihren Liebling auch nach dem Tode noch bei sich haben. So gehen sie zum Tierpräparator und lassen sich ihren Schatz "ausstopfen".

Das Fräulein vom Amt oder die datenerfassende Sekretärin ... es gibt Berufe und Tätigkeiten, die im letzten Jahrzehnt immer weniger gebraucht werden. Denn das Internet und die moderne Informationstechnologie haben sie zunehmend überflüssig gemacht.

Email statt Papier - so heißt die schnellere Alternative zur klassischen Bewerbung. Doch Bewerber müssen sich klar sein: Auch eine Emailbewerbung muss gut vorbereitet und professionell erstellt sein. Sonst verfehlt sie ihr Ziel.

Email statt Papier - so heißt die schnellere Alternative zur klassischen Bewerbung. Doch auch eine Emailbewerbung muss gut vorbereitet und professionell erstellt sein.

Diskriminierender Vermerk wird jetzt ein Fall für das Gericht.

Körper mit Muskel und Sehnen ... aber ohne Haut und Leben. Gunther von Hagens Ausstellung „Körperwelten“ hat den Beruf des Plastinators ins Zentrum der Diskussion gerückt. Wie der Pathologe und Gerichtsmediziner beschäftigt sich dieser Berufsstand mit Leichen.

Robert Enkes Suizid hat das Thema Depression ins Licht der Öffentlichkeit gebracht … ein Leiden, das als ernsthafte Erkrankung oft unterschätzt wird. Doch wer ist gefährdet? Gibt es Berufe, in denen das Krankheitsbild häufiger vorkommt als in anderen?

Der Berufseinstieg klappt nicht, die Kündigung oder die x-te Bewerbungsabsage flattert ins Haus. Kein Wunder, dass mit jedem Rückschlag auch das eigene Selbstbewusstsein geringer wird.

Der Schul-Abschluss steht vor der Tür. Aber viele wissen nicht, wie es danach weitergehen soll. Die Zeit drängt und die Finanzkrise macht die Entscheidung für einen Beruf auch nicht einfacher. Doch Berufsfindungsexperten wissen: Wer aus Angst handelt, macht schnell einen Fehler.

Fäkalien, Fettreste und viel Schmutzwasser - was andere ekelt, ist für Kanalbetriebsarbeiter die ganz normale Arbeitsumgebung.

Schaben in der Küche, Ratten im Keller ... bei diesem Gedanken gruselt und ekelt es vielen. Kein Wunder, dass der Beruf des Schädlingsbekämpfers für viele mit unappetitlichen Assoziationen verbunden ist.

Mobbing ... das ist Psychoterror am Arbeitsplatz. Wer betroffen ist, fühlt sich häufig hilflos.

Der Umgang mit Verstorbenen: Bei diesem Gedanken läuft vielen ein Schauder über den Rücken. Der Tod ist ein gesellschaftliches Tabu, erst recht der Umgang mit dem toten Körper.

Beruflicher Stillstand oder die Krise in der eigenen Branche können ein berufliches Umdenken erfordern. Eine Expertin sagt, wie Sie Alternativen finden.

In Dortmund wurde eine muslimische Arzthelferin gefeuert, weil sie sich weigerte, während der Arbeit ihr Kopftuch abzulegen. Das berichtet "Bild.de". Der Fall wird jetzt vor dem Amtsgericht Dortmund verhandelt.

Sie wird oft verkannt, obwohl sie ein hohes Maß an Kreativität und Flexibilität erfordert: Die Drückebergerei.

Mit der richtigen Arbeitsmethode überwinden Sie Ihre Blockade und verbessern Sie Ihren Stil. 

Ob Schulabgänger oder Hochschulabsolvent - wer jetzt ins Berufsleben einsteigt, beginnt seine Karriere mitten in einer Krisenzeit.

Personaler stellen uns gerne vor scheinbar unlösbare Aufgaben. Wer vorbereitet ist, kann die Stolperfallen aber zum Karriere-Sprungbrett machen.

Die Arbeit macht keine Freude und die Kollegen nerven: Häufig schieben wir diese Gründe nur vor - und müssen uns an der eigenen Nase packen.

Der weibliche Büroschreck ist überdiplomatisch, nervt mit dämlichen Fragen und redet nie Klartext. Worüber sich Männer im Büro richtig aufregen.

Psychologen wissen: Vor allem für Berufseinsteiger ist bescheidenes Auftreten Doping für die Karriere. Denn sie müssen vor allem sympathisch sein.

Wer keine passende Stellenanzeige findet, ist bei Bewerbungen trotzdem nicht zur Untätigkeit verdammt.

Sie können Ihrem Chef zwar keine Anordnung geben, aber auf subtile Weise sein Handeln beeinflussen. Eine Expertin erklärt, wie das funktioniert.

Lady Bitch Ray und Sebastian Deisler sind prominente Beispiele und Burnout macht auch vor normalen Leuten nicht halt. Doch man kann sich schützen.

Fotos von Jugendsünden oder Job-Stationen, die man lieber geheim hält: Das Internet birgt Informationen über uns, die der Karriere schaden können.

Vielen ist ein Semester im Ausland zu wenig - sie wollen bleiben.

Sie haben keinen roten Faden in Ihrem Lebenslauf? Dann brauchen Sie eine spezielle Bewerbungsstrategie.

Einen gewitzten Einfall zu haben ist eine Sache, damit Geld zu verdienen eine andere. Experten sagen, wie Sie Ihre Idee zum Triumph führen.

Von der Teamfindung über die Projektplanung bis hin zur gemeinsamen Feier: Experten sagen, worauf es bei erfolgreicher Teamarbeit ankommt.

Ein paar Kniffe genügen und Sie handeln genau so, wie Ihr Kollege es gerne hätte. Wie Sie Manipulation im Job erkennen und was Sie dagegen tun können.