So gelingt der Druck über das WLAN von jedem Gerät aus

Wenn Sie betriebssystemübergreifend mit jedem Ihrer Geräte auf den Drucker oder das Multifunktionsgerät zugreifen möchten, bietet sich das WLAN an. Wir erklären Ihnen, wie es geht.

Drucken und Scannen über ein USB-Kabel gehören zu den Grundfunktionen, die jeder PC oder jedes Notebook beherrscht. Keiner braucht hierüber lange nachzudenken. Immer mehr Nutzer wünschen jedoch die kabellose Integration Ihrer Ein- und Ausgabegeräte ins Heimnetz. Denn die Mobilgeräte bieten schon lange Funktionen für Ausdrucke und Scans an. Hierzu brauchen Smartphones und Tablets allerdings eine Verbindung zum Multifunktionsgerät. Diese Alleskönner sind heutzutage viel leistungsfähiger als noch vor ein paar Jahren. Um Druck- und Scandienste zu erledigen, muss der Drucker nicht über einen PC oder ein Mobilgerät gesteuert werden. Ihren alten USB-Drucker müssen Sie dennoch nicht entsorgen. Auch ohne WLAN-Modul lässt er sich als Netzwerk- und WLAN-Drucker nutzen. Er muss nur entsprechend umfunktioniert werden, damit Sie ihn gleichermaßen vom PC wie vom Mobilgerät aus erreichen.

Wenn Sie drahtlos drucken und scannen möchten, muss sich jedes Gerät im selben WLAN befinden. Damit Drucker, Mobilgerät und PC im WLAN zusammenarbeiten, müssen Sie ein 2,4-GHz-Netz auswählen. Das ist ein Netz, das der Drucker unterstützt. Wenn Sie das WLAN-Symbol in der Windows-Taskleiste Ihres Rechners anklicken, zeigt Ihnen Windows die verfügbaren Drahtlosnetzwerke an. Jetzt können Sie Ihre WLAN-Verbindung auswählen und das Passwort eingeben, um den Rechner zu verbinden.

Ihr Mobilgerät integrieren Sie ins WLAN, indem Sie auf "Einstellungen" und dann auf "WLAN" tippen. Sie sehen danach die verfügbaren Netze. Wenn Sie nach Auswahl des passenden Netzes den Zugangscode eingeben, wird Ihr Gerät ins WLAN eingebunden.

Bevor Sie einen WLAN-fähigen Drucker oder ein Multifunktionsgerät einbinden, müssen Sie das WLAN-Modul zuerst aktivieren. Wenn nach dem Einschalten des Geräts die zumeist blaue WLAN-LED blinkt, ist alles in Ordnung. Das Modul ist aktiv und beginnt mit der Netzsuche. Andernfalls müssen Sie das WLAN-Modul übers Bedienmenü oder eine Gerätetaste aktivieren. Die Funktion ist unter "Einstellungen" oder "Setup" und "LAN-Einrichtung" oder "Netzwerk" zu finden.

Zur Herstellung einer Verbindung zwischen Drucker und Drahtlosnetzwerk gibt es mehrere Methoden. Viele aktuelle Druckermodelle bieten diese gleichzeitig an. Entweder starten Sie WPS (Wireless Protected Setup) über eine Option im Bedienmenü oder über eine Taste am Drucker. Der Vorgang ist am Ausgabegerät und am Router durch Drücken der Tasten nahezu gleichzeitig auszulösen. Dann können sich die Geräte finden und verbinden.

Viele Drucker bieten außerdem die WPS-Methode per PIN an. Die achtstellige Zahl finden Sie in der Regel im Routermenü oder auf der Unterseite des Routers. Diese "Personal Identification Number" ist am Bedienfeld des Druckers einzugeben. Auch am Drucker können Sie - so, wie am Mobilgerät oder am Rechner - ein passendes WLAN auswählen und den Drucker durch Eingabe des Passworts mit dem WLAN verbinden. Oftmals wird diese Vorgehensweise im Druckermenü als "Standardeinrichtung" bezeichnet. Die Eingabe des Passworts erfolgt hier direkt über das Bedienmenü des Druckers. Wenn der Drucker über ein Touchdisplay verfügt, geht das relativ leicht. Wenn Sie allerdings nur über Pfeiltasten Buchstaben, Zeichen und Ziffern auswählen können, ist die Einrichtung recht mühsam.

Wenn Ihr Drucker oder Multifunktionsgerät über keine Drahtlosschnittstelle verfügt, das Gerät aber in einem kabelgebundenen Netzwerk (LAN) integriert ist, können Sie mit dem Mobilgerät das Ausgabegerät über das LAN ansteuern. Der Drucker bekommt vom Router eine IP-Adresse zugewiesen, über die er im LAN angesprochen werden kann. Diese Adresse kann entweder als IP fest definiert sein oder wird immer wieder neu vergeben (DHCP). In der Regel arbeiten Netzwerkdrucker mit einer festen IP-Adresse. Wenn Sie beispielsweise per App auf Ihrem Smartphone einen nahen Drucker suchen, erscheint der Netzwerkdrucker als kompatibles Ausgabegerät in der Anzeige. Manche Apps lassen zudem auch die Eingabe fester IPs zu. Diese Funktion ist über die Druckersuche zu finden. Meistens erscheint sie erst, wenn Sie versuchen, den Drucker zu verbinden und diese Aktion fehlschlägt. Die daraufhin angezeigte Meldung lautet zum Beispiel "Drucker über IP-Adresse verbinden".

Mobilgerät und Drucker können sich auch ohne heimisches WLAN drahtlos miteinander verbinden. Hierzu muss Ihr Multifunktionsdrucker Wi-Fi Direct beherrschen. Entsprechende Informationen finden Sie direkt am Gerät oder im Handbuch. Werksseitig ist die Funktion deaktiviert. Um sie zu aktivieren, müssen Sie im Drucker-Bedienmenü "Einstellungen -> Netzwerk" auswählen. Einige Geräte besitzen hierfür auch eine spezielle Taste, wie beispielsweise "Wi-Fi". Durch Drücken der Taste gelangen Sie direkt in die Netzwerkeinstellungen. Hier wählen Sie "Direkte Verbindung aktivieren" oder "Wi-Fi Direct". Durch Bestätigung mit "Aktivieren" oder "Ja" schalten Sie die Funktion aktiv. Hinweis: Durch Aktivieren von Wi-Fi Direct wird die WLAN-Verbindung zum Router automatisch getrennt. Eine gleichzeitige Nutzung beider Drahtlosfunktionen ist nicht möglich.

Nach Aktivierung von Wi-Fi Direct am Drucker erscheint diese Verbindung in der Auswahl der Drahtlosverbindungen Ihres Mobilgeräts. Zumeist steht "Direct" vor der Bezeichnung der Druckerserie. So zum Beispiel "DIRECT-Jw35-MB5100series" oder "DIRECT-DF-HP-Deskjet-3700-Series". Mit einem Fingertipp können Sie die Verbindung auswählen. Die Verbindung wird über WPA-2 (Wi-Fi Protected Access 2) geschützt. Die Verschlüsselung erfolgt nach AES (Advanced Encryption Standard). Um die Verbindung herzustellen, müssen Sie am Mobilgerät und am Ausgabegerät ein Passwort eingeben. Besitzen Drucker oder Multifunktionsgerät ein Display, ist es bei "Netzwerk" oder "LAN-Verbindungen" unter "Einstellungen anzeigen" zu finden. Hat das Gerät kein Display, ist eine Tastenkombination einzugeben. Diese finden Sie im Handbuch. Beim gleichzeitigen Drücken und dem anschließenden Halten der Tasten "I" und "Wi-Fi" druckt der HP Deskjet 3720 die Netzwerkeigenschaften. Wenn Sie nun das Passwort im Mobilgerät eingeben, verbinden sich beide Geräte. Nicht nur beim Drucker, sondern auch beim Mobilgerät ist die Internetverbindung jetzt deaktiviert.

Bevor Sie mit dem Drucken beginnen können, muss die Verbindung am Mobilgerät und am Drucker bestätigt werden. Manchmal müssen Sie sogar die PIN am Mobilgerät eingeben. Der Drucker begnügt sich zumeist mit einer Bestätigung per Tastendruck.

Zum drahtlosen Drucken und Scannen reicht es nicht, alle Geräte ins Heimnetz einzubinden. Notebooks und PCs benötigen zur Ansteuerung von Geräten Drucker- und Scannertreiber. Spielen Sie die Treiber von der dem Drucker oder Multifunktionsgerät beiliegenden CD nur auf, wenn das Gerät noch nicht zu alt ist. Ansonsten empfehlen wir den Download der aktuellen Treiber von der Hersteller-Website. Die Webadresse, die Sie direkt zur Supportseite des betreffenden Produkts führt, finden Sie in der Regel in der Setup-Beschreibung oder im Handbuch. Für den Start der CD-Installation reicht ein Doppelklick auf die Setup-Datei. Als Verbindungsart müssen Sie "WLAN-Verbindung" oder "Drahtlose Netzwerkverbindung" auswählen. Daraufhin startet die Suche nach dem Gerät in Ihrem WLAN. Wird das Gerät gefunden, müssen Sie es markieren und dann die Installation fortsetzen. Zum Abschluss werden Sie aufgefordert, eine Testseite zu drucken. Dies ist zu empfehlen. Sie sehen dann sofort, ob Ihr Rechner den Drucker korrekt ansprechen kann.

Vor allem ältere und Low-Budget-Drucker oder Multifunktionsgeräte ohne eigenes Display brauchen für die Erstinstallation eine USB-Verbindung. Dieses eine Mal müssen Sie Drucker und Rechner per Kabel verbinden. Werden Sie nach Abschluss der Installation entsprechend aufgefordert, ziehen Sie das Kabel ab und geben Sie eine Testseite aus.

Zum Drucken mit Smartphones und Tablets benötigten Sie eine App. Sie ersetzt Drucker- und Scannertreiber. Die Apps der Gerätehersteller sind kostenlos und im jeweiligen App-Store erhältlich. In aller Regel haben die bekannten Hersteller von Druckern und Multifunktionsgeräten mindestens eine App im Angebot. Die Tabelle zeigt Ihnen die wichtigsten Anwendungen. Achtung: Nicht jede App eines Herstellers ist für jedes Gerät einsetzbar. Die Anwendung " " war im Test beispielsweise nicht kompatibel mit dem kombinierten Gerät Maxify MB5150, das im Büroumfeld eingesetzt wird. Falls bereits mehrere Druckerprogramme auf dem Mobilgerät installiert sind, macht die Anwendung einen Vorschlag für eine passende App. Sollte das nicht erfolgen, werden Sie eine andere App des Herstellers ausprobieren müssen.

Haben Sie eine passende Anwendung gefunden, müssen Sie "Drucker suchen" anklicken, um Ihren Drucker zu verbinden. Sie können das Gerät auch per Pluszeichen hinzufügen. Oftmals bekommen Sie anstatt des Druckernamens nur die Geräteserie angezeigt. So zum Beispiel "HP Deskjet 3700 Series". Die Freischaltung der möglichen Funktionen erfolgt automatisch. Nicht nur Drucken und Scannen zählen dazu, sondern auch das Senden von Dateien in soziale Medien oder Clouddienste. Bezüglich der Fähigkeiten der Apps gibt es zwischen den Herstellern Unterschiede. So ist bei der Anwendung "iPrint&Scan" des Herstellers Brother eine Faxfunktion integriert. Auf Ihrem Mobilgerät erscheinen die Faxe, die an das Kombigerät gesendet werden. Sie können die Faxe direkt weiterversenden oder vor dem Weiterversand zunächst bearbeiten.

Vorteile von Hersteller-Apps: Ins Auge fallen die vielen Einstellungsmöglichkeiten. Wenn Sie Ihre Fotos freigeben, können Sie interaktiv Farbe, Graustufen, Medientyp und das Papierformat für das aktuell ausgewählte Foto definieren. Mit einigen Apps können Sie sogar die Betriebsbereitschaft des Druckers sowie Tinten- oder Tonerfüllstände abrufen.

Nachteile von Hersteller-Apps: Da die App nur auf bestimmte Ordner Ihres Mobilgeräts zugreifen kann, können Sie nicht jedes darauf gespeicherte Dokument ausdrucken. Zudem kann die App nicht jeden Dateityp erkennen. Mit JPEG-Dateien kann jede App umgehen. Anders sieht es etwa mit PPT-Dokumenten und anderen, nicht so populären Dateitypen aus. Eine Ausgabe dieser Dateien am Drucker funktioniert nicht. Auch lässt sich die App nicht aus Anwendungen wie Acrobat oder Word starten.

"Mopria" möchte das mobile Drucken über Android-Geräte standardisieren. Das Akronym bedeutet Mobile Print Alliance. In dieser Allianz haben sich Druckerhersteller und Softwarehersteller zusammengeschlossen. Zwei bekannte Vertreter sind Samsung und Adobe. Das Betriebssystem unterstützt die Druckfunktion seit der Android-Version 4.4. Diese ist auch als "Kitkat" bekannt. "Mopria Print Service" ist somit eine Art Universaltreiber. Er funktioniert aber nur bei Druckern, die den Dienst unterstützen. Ob das der Fall ist, können Sie auf der nachprüfen. Geben Sie hierzu auf der Seite "Certified Products" den Hersteller und die genaue Gerätebezeichnung ein.

Wenn Ihr Gerät kompatibel ist, können Sie das Plug-in aus dem Google Play Store auf Ihr Mobilgerät laden. Um das Plug-in zu aktivieren, gehen Sie in die Benachrichtigungen (von oben nach unten übers Display streichen) und suchen nach Mopria. Wenn Sie jetzt auf die Nachricht tippen, erscheint eine Ansicht mit einem Schieberegler. Setzen Sie diesen auf "An". Der Service ist nun aktiviert. Die Mopria-kompatiblen Drucker erscheinen in einer Liste.

Vorteil von Mopria: Für einen Einsatz des Plug-ins spricht die große Anzahl unterstützter Druckermodelle. Mit hoher Wahrscheinlichkeit befindet sich auch Ihr Drucker darunter. Sie können aus Anwendungen wie etwa Google Apps sowie dem Chrome-Browser heraus drucken. Bewegen Sie sich zum Teilen-Symbol und wählen das Mopria-Icon, um sich die verfügbaren Drucker anzeigen zu lassen. Nach Auswahl des gewünschten Modells nehmen Sie die grundlegenden Einstellungen vor. Alles läuft ähnlich wie das Drucken vom Rechner. Auch Wi-Fi Direct wird unterstützt.

Nachteil von Mopria: Die Funktionen beschränken sich aufs Drucken. Faxen und Scannen werden derzeit nicht unterstützt. Dasselbe gilt für iOS-Mobilgeräte.

Die Amazon-Tablet-Modelle Kindle Fire HD und HDX basieren zwar auf Android, laufen mit Fire OS aber unter einem eigenen Betriebssystem. Daher können sie auch nicht auf Googles Play Store zugreifen, um Plug-ins oder Apps herunterzuladen.

Im Amazon-Store finden Sie jedoch ähnliche Anwendungen zum Herunterladen. Einen Universaltreiber wie Mopria gibt es allerdings nicht. Daher sollten Sie das Plug-in von Ihrem Druckerhersteller wie beispielsweise "HP Druck-Plug-in" herunterladen. Nach dem Laden auf Ihren Kindle Fire müssen Sie das Plug-in aktivieren. Streichen Sie von oben nach unten über das Display und tippen Sie auf die Installationsbenachrichtigung. Jetzt ist das Plug-in aktiviert.

Sie finden das Plug-in, wenn Sie in einem geöffneten Programm wie dem Silk-Browser in den Einstellungen auf "Drucken" tippen. Das Menü mit den drei Punkten finden Sie neben der Adresszeile. Alle verfügbaren Drucker werden gelistet. Tippen Sie nun auf das passende Plug-in wie "Deskjet 3700 Series HP Druck Plug-in". An diverse Druckeinstellungen wie Ausrichtung, Kopien und Papierformat gelangen Sie über den Pfeil.

Der Punkt "Weitere Optionen" erlaubt genauere Definitionen des Druckauftrags. Legen Sie hier den Medientyp oder Duplex-Druck fest. Welche Einstellungen möglich sind, hängt vom Druckermodell ab. Das Plug-in weiß, zu welcher Modellreihe der erkannte Drucker gehört.

Vorteil von Kindle-Plug-ins: Der Ausdruck über Android-Mobilgeräte mit speziellen Betriebssystemvarianten ist möglich.

Nachteil von Kindle-Plug-ins: Es gibt kein universelles Plug-in wie Mopria, das für Drucker unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz kommt.

Ab der Version 4.2 ist die Mobildruckfunktion Airprint im Betriebssystem iOS integriert. Mit ihr können Sie aus der Anwendung heraus drucken: aus Fotos, Mail oder dem Internet (Safari). Tippen Sie auf "Drucken" nachdem Sie das Bereitstellungssymbol berührt haben. Jetzt sucht Ihr iPad oder iPhone im Heimnetz nach einem Airprint-Drucker. Wählen Sie den gewünschten Drucker aus, legen Sie die Kopienanzahl fest und tippen Sie dann auf "Drucken".

Vorteil von Apple Airprint: Bei Apple sind die Druckfunktionen im Mobilgerät integriert. Airprint zeigt an, wenn der Drucker offline ist oder Papier fehlt.

Nachteil von Apple Airprint: Das Ausgabegerät muss Airprint-fähig sein. Die meisten aktuellen Modelle haben damit kein Problem, ältere Geräte dagegen schon. Die Einstellmöglichkeiten sind unzureichend. Papiertyp und Papierformat lassen sich nicht ändern. Entgegen Ihrer Absicht könnte ein Foto dann auf A4 gedruckt werden.

Für viele aktuelle Druckermodelle gibt es zusätzliche Dienste, die keinen Rechner als Basis benötigen. Bei und wird den Geräten eine eigene E-Mail-Adresse zugewiesen, die Dokumente vom Mobilgerät empfangen kann. Die Aktivierung des Dienstes erfordert die Registrierung des Druckers beim Hersteller. Über die Herstellerwebsites wie oder können Sie die Registrierung vornehmen. Oftmals findet die Registrierung bereits bei der Erstinstallation statt. Nach der erstmaligen Registrierung der Drucker sind die Webdienste aktiv. Bei Canon wird zwar beim ersten Gebrauch des Geräts "Registrierung" angezeigt. Dennoch können Sie auch ohne Konto Zusatzfunktionen des Herstellers nutzen. Alle Hersteller bieten Funktionen, um zu anderen Diensten wie Google Drive, Dropbox, Evernote, Flickr, Facebook, One Drive oder Twitter zu verbinden. Am Drucker tippen Sie auf das entsprechende Icon der Webdienste wie "Web" oder "Cloud". Melden Sie sich dann bei einem Dienst Ihrer Wahl an. Von dort können Sie Bilder oder Dokumente ausdrucken oder Ihre Scans dorthin senden.

Vorteil: Das Multifunktionsgerät schafft einen Zugang zu Clouddiensten und bietet dadurch noch mehr Funktionen.

Nachteil: Nicht immer funktioniert das Verbinden auf Anhieb. Ein Firmwareupdate für das Ausgabegerät kann hier weiterhelfen. Die Benutzerdaten für Clouddienste werden meistens nur einmalig abgefragt. Beim Verkauf Ihres Multifunktionsgeräts empfehlen wir, freigegebene Konten zu löschen. So verhindern Sie, dass Dritte auf die Konten zugreifen können.

BezeichnungBetriebssystemFunktionen
Brother iPrint & ScanAndroid, iOS, Windows PhoneDruck, Scan, Fax
Canon EPP (Easy-Photo-Print)Android, iOS, Windows RTDruck, Scan
Canon Print Inkjet / SelphyAndroid, iOSDruck, Scan
Canon Print BusinessAndroid, iOS, Windows RTDruck, Scan
Dell Document HubAndroid, iOS, WindowsDruck, Scan, Monitoring
Epson Creative PrintAndroid, iOSpersonalisierter Druck
Epson iPrintAndroid, iOSDruck, Scan
Epson Print and ScanWubdiws 8.1, 10Druck, Scan
HP AiO RemoteAndroid, iOSDruck, Scan
HP ePrintAndroid, iOS, Windows PhoneDruck
HP Social Media SnapshotsAndroid, iOSDruck, Bildweiterverarbeitung
Kyocera PrintAndroid, iOSDruck, Scan, E-Mail-Versand
Oki Mobile PrintAndroidDruck, Scan, Aufnahme
Ricoh Print & ScanAndroid, iOSDruck, Scan
Samsung Mobile PrintAndroid, iOS, Windows Phone, Amazon KindleDruck, Scan, Fax
Xerox Print BackAndroid, iOSDruck über Cloud

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