• Viele fühlen sich Hasskommentaren in den sozialen Medien machtlos ausgesetzt.
  • Aber ganz egal, ob man Hass im Internet nur als Leser ausgesetzt ist oder selbst zum Opfer wird.
  • Man kann und sollte gegen die Hasskommentatoren aktiv werden.

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Wenn man auf Hasspostings im Internet stößt oder selbst Opfer solcher Postings wird, sollte man dies bei der Polizei anzeigen. Dazu ruft das Bundeskriminalamt (BKA) auf. Viele Bundesländer haben dafür spezielle Internetportale eingerichtet, die sogenannten Online-Wachen. Über sie könne man solche Straftaten auch anonym anzeigen.

Internetportal der deutschen Polizei bietet Hilfe bei Anzeigen

Neben den Onlinewachen finden sich auch auf dem Internetportal der deutschen Polizei Hinweise, wie man online oder teils auch per Mail Anzeige erstatten kann. Das BKA rät zudem, Hasspostings zu melden: Anbieter sozialer Netzwerke seien verpflichtet, strafbare Inhalte zu löschen. Dokumentierte Hassbotschaften können zudem bei der Internetbeschwerdestelle gemeldet werden.

Strategien gegen Hass im Netz veranschaulicht die Polizeiliche Kriminalprävention auf der Seite Zivile-Helden.de, weitere Informationen zum Thema hat sie auf Polizeifürdich.de zusammengetragen. (spot/dpa)

Neue Regeln gegen Hasskommentare und Drohungen in sozialen Medien

Hasskommentare, Beleidigungen und kriminelle Drohungen sind im Internet an der Tagesordnung. Jetzt sollen sich Nutzer besser wehren können - mit neuen Regeln für Facebook, Instagram und Co.