Erneut macht auf Facebook eine unsägliche Falschmeldung die Runde. Die Überschrift suggeriert, dass in Bananen das HIV-Virus entdeckt worden sei. Klicken Sie die Meldung auf keinen Fall an - sie ist nicht nur erlogen, sondern führt in eine Sex-Abofalle.

Nur Tage nach der dreisten Falschmeldung über den vermeintlichen Tod von Stefan Raab macht auf Facebook schon wieder ein von Betrügern gestreuter Link die Runde.

Behauptet wird nun, dass Bananen zurückgerufen werden müssten, weil das HIV-Virus im Obst entdeckt worden sein soll. Das klingt schockierend, ist aber schlicht und einfach erlogen.

Ganz egal, wie viele Ihrer Facebook-Freunde diese (oder eine ähnliche) Meldung teilen: Klicken Sie sie besser nicht an.

Denn: Hinter dem Link versteckt sich kein erklärender Text, sondern eine Sex-Abofalle. Der Internetdienst "mimikama.at" führt auf seiner Homepage ausführlich auf, was ahnungslose Nutzer zu sehen bekommen, wenn sie sich von der Meldung täuschen lassen.

Die Häufigkeit, mit der solche Falschmeldungen zur Zeit die Runde machen, deutet darauf hin, dass sich noch immer viel zu viele Menschen auf Facebook hinters Licht führen lassen. Auch hier gilt: zuerst denken, dann klicken! (sw)

Jeder hat Facebook-Freunde, die einen in den Wahnsinn treiben. Und sie lernen einfach nicht dazu. Wir geben dennoch nicht auf.