Alexa-Wecker im Test: So schlägt sich der Amazon Echo Spot

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Für Videotelefonate eignet sich der Echo Spot ganz gut. Die Qualität der eingebauten Kamera lässt aber zu wünschen übrig.
Kleiner runder Assistent mit Bildschirm. Amazons Echo Spot eignet sich ganz gut für Videokonferenzen auf dem Schreib- oder Küchentisch.
Die vier Mikrofone des Echo Spot erleichtern ihm die Erkennung von Sprachkommandos auch aus einiger Distanz. Ein Druck auf den zentralen Knopf schaltet sie ab.
Eigentlich kann der Echo Spot auch Videos abspielen. Allerdings mit Abstrichen: Im Zoom-Modus werden die Bilder links und rechts brutal abgeschnitten, im Normalmodus ist oben und unten ein breiter schwarzer Rand, das eigentliche Bild ist dann so klein, dass man kaum etwas erkennt.
Die Einrichtung und viele Einstellungen des Echo Spots können über das runde Display erledigt werden. Die Form ist dabei nicht immer von Vorteil.
Neben der Uhrzeit kann der Echo Spot auch das Wetter in der Umgebung anzeige.
Achtung Kamera: Wer einen Echo Spot auf seinen Nachttisch stellt, bringt Mikrofone und eine vernetzte Kamera direkt ans Bett. In den Einstellungen lässt sich die Kamera deaktiveren - was allerdings auch die Videotelefonie lahmlegt.