Ganz schön Po-lastig: Ob eine Mini-Dusche für den Allerwertesten oder eine Pflege-Maske gegen Pickelchen – gleich zwei Produkte rund um den Po waren in der aktuellen Folge "Die Höhle der Löwen" zu sehen. Was hinter dem Po-Hype steckt und welche weiteren Pitches in der dritten Folge von DHDL präsentiert wurden, lesen Sie hier.

Alle Bestenlisten hier in der Übersicht

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Gegen die Marder-Plage: "GOMAGO"

"GOMAGO" gibt es sowohl für das Auto als auch für das Haus.

Alles begann vor sieben Jahren mit einer Marderplage auf dem heimischen Dachboden: Klaus Skottki (70) wurde die lästigen kleinen Raubtiere einfach nicht los.

Also suchte der pensionierte Kfz-Meister selbst nach einer Lösung – und entwarf "GOMAGO", eine Art Duftspender für Haus und Auto, der die Marder durch ein künstliches Pheromon fernhält, ohne dem Tier zu schaden.

Über fünf Jahre dauerte die Entwicklung des Produkts. "Ich bin von dem Produkt total überzeugt, weil wir null Fehlerquote haben", sagt Klaus Skottki. Auch die Löwen konnte er von "GOMAGO" überzeugen: 20 Prozent Unternehmensanteile für 80.000 Euro erhielt er von Investor Ralf Dümmel.

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"PoBeau": für einen schönen Po

Die Masken von "PoBeau" sollen bei verschiedenen Problemchen helfen.

Noch mögen Pflegeprodukte für den Po ein Nischenprodukt sein – doch das wird sich ändern, da ist sich Dr. Sandy Glückstein ganz sicher. "Der Po ist derzeit das Trend-Körperteil schlechthin, wenn man sich Jennifer Lopez, Kim Kardashian oder Shakira anguckt", so die Gründerin.

Sie kreierte mit "PoBeau" pflegende Masken für den Po: Im Sortiment befinden sich Produkte gegen Pickelchen, zur Straffung und zum Bleachen. Zehn Prozent Unternehmensanteile bot Dr. Glückstein für einen Invest von 200.000 Euro – das wollte keiner der Löwen mitgehen.

Deren Rat: mehr ergänzende Produkte rund um die Po-Pflege entwickeln.

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Statt Toilettenpapier: "HappyPo"

Das Mini-Bidet "HappyPo" soll Toilettenpapier überflüssig machen.

Apropos Po: Ein Wiedersehen gab es mit "HappyPo", die ein Mini-Bidet zum Mitnehmen herstellen.

Das Berliner Start-up mit der Po-Dusche hat mittlerweile seine Zielgruppen deutlich erweitert: Von Menschen, die von Hämorrhoiden geplagt werden, über Frauen, die vermehrte Intimhygiene während ihrer Periode betreiben wollen, bis zu Kleinkindern, deren empfindliche Haut schnell rau wird und bei denen HappyPo angenehmer ist als Feuchttücher.

Dem Unternehmen geht es gut – und Löwin Dagmar Wöhrl ist froh, investiert zu haben.

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Bewerben leicht gemacht: "richtiggutbewerben.de"

Wer wollte sich nicht schon einmal auf eine Stelle bewerben, saß dann vor dem blanken Textdokument und wusste einfach nicht, wo er oder sie anfangen soll?

"richtiggutbewerben.de" soll genau diese Mühen ersparen: "Wir schreiben die perfekte Bewerbung für Sie!", versprechen die beiden Brüder Bilal (30) und Adil Zafar (25). Online lässt sich zwischen mehreren Modellen wählen, von der Basic-Bewerbung bis zur Führungskraft-Bewerbung inklusive individuellem Lebenslauf und Motivationsschreiben.

100.000 Euro Kapital für zehn Prozent Unternehmensanteile wünschen sich die beiden Brüder – für fünf Prozent mehr Anteile stieg Carsten Maschmeyer dann ein.

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Der Flaschenhalter fürs Fitnessstudio: "Gymbutler"

Der "Gymbutler" hält ein Gewicht von maximal zwei Kilogramm aus.

Maximilian Sander (26) und Tim Bormann (25) betreiben leidenschaftlich gerne Krafttraining im Fitnessstudio. Was sie dabei beobachteten: Viele Sportler stellen ihre Getränke auf dem Boden oder auf dem Fitnessgerät ab, so stehen die Flaschen und Becher häufig im Weg oder kippen um und verschütten ihren Inhalt.

Deswegen entwickelten beide "Gymbutler", einen Silikonring, der um Flaschen gewickelt und dank eines Magneten an Metall befestigt werden kann. Einen Deal gab es für das Sport-Duo zwar nicht, doch sie wollen natürlich trotzdem weitermachen.

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