Sabrina Schäfer

Redakteurin Sport und stellvertr. CvD

Sabrina ist 1987 geboren. Studiert hat sie Englisch und katholische Religionslehre für Lehramt Gymnasium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Weil der Fußballgott in diesem Studium jedoch wider Erwarten keine Rolle spielte, schoss sie Theologie und Pädagogik in den Wind und studierte gleich noch mal: Sportjournalismus an der Universität Salzburg. Der Traum: sich für den Genuss von Fußball bezahlen zu lassen. Nach einem kurzen Intermezzo bei Sport1 absolvierte sie ihr Volontariat bei den Portalen von 1&1, ist dann einfach da geblieben und im ersten Jahr als Sportredakteurin gleich mal Weltmeister geworden.

Artikel von Sabrina Schäfer

Wir haben das CL-Finale mehr oder minder sachlich im Ticker verfolgt.

Der "Fußballzwerg" orientiert sich selbstbewusst an DFB-Elf.

Der FC Bayern ist der Meisterschaftsfavorit? Quatsch, wir wissen: Der BVB wird Meister. Der VfL Wolfsburg hat eine Vorliebe für "Shades of Grey" und Mario Götze bekommt Hilfe bei den kleinen Dingen des Lebens.

Bei Ausschreitungen vor dem Spiel des FC Schalke 04 gegen Borussia Dortmund bringen Chaoten gezielt unbeteiligte Fans in Gefahr. Das ist widerlich und raubt dem Fußball ein Stück seiner Seele.

Rooney bringt ein biografisches Werk heraus - wie schon viele vor ihm.

Thomas Müller hat wieder zu alter Leichtigkeit zurückgefunden.

Real oder Rente? Wie geht es mit Jupp Heynckes weiter. Am Dienstag weiß die Fußballwelt mehr.

CL: Der BVB will den Londoner "Tiki-Taka"-Fußball stoppen.

Dortmunds Trainer hat sich einmal zu oft daneben benommen.

3:0 hat der FC Bayern München gegen ZSKA Moskau gewonnen. Problemlos. In der Mannschaft stimmt es; in der Führungsriege eher nicht. Die Sammer-Kritik spaltet den FCB in zwei Lager.

Sie ist noch frisch, die Erinnerung an die 89. Minute am 25. Mai 2013. Der Jubel des FC Bayern München über die gewonnene Champions League. Aber es ist nur eine Erinnerung. Gegen ZSKA Moskau fängt die CL-Saison wieder bei Null an.

Frankreich überlegt, seinen Fußballklubs die Reichensteuer zu ersparen.

WM in Katar: Blatter steht für Gerechtigkeit im Fußball ein.

Polizei und Fans bewerten Situation bei S04-Spiel völlig unterschiedlich.

Trotz krassem Fehlstart: Fußball-Deutschland ist noch nicht verloren. Das Remis gegen Paraguay sagt wenig aus.

Weltmeister Raphael Holzdeppe lebt für den Stabhochsprung.

Fortuna Düsseldorfs Tobias Levels sitzt auf der Bank und weint. Sein eigenes Publikum hat ihn bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen. Nicht die Fans in den Kurven, sondern die auf den teuren Plätzen.

Warum Geld doch Tore schießt und Eintracht Frankfurt Weihnachtslieder zur Einstimmung hört.

"Gänsehaut gibt's gratis" - Diesen Satz liest man als Erstes, wenn man auf die Webseite von Borussia Mönchengladbach klickt. Und das ist nur zu hoffen, wenn die "Fohlen" heute beim FC Bayern München die 51. Bundesligasaison eröffnen.

Otto Rehhagel wird 75! Wir lassen den Jubilar zu Wort kommen - und zwar in einem fiktiven Interview, in dem "Rehakles" die besten Sprüche seiner langen Trainerlaufbahn zum Besten gibt.

Da hatten wir - und damit ist ganz Fußballdeutschland gemeint - doch irgendwie mehr erwartet. Der FC Bayern hat uns letzte Saison aber auch verwöhnt. Selbst Schuld also, dass die Fans jetzt mit dem neuen Über-Trainer Pep Guardiola fast schon Wunderdinge sehen wollen. Die können die Bayern aber derzeit noch nicht liefern, das hat auch das Pokalspiel gegen den BSV SW Rehden wieder gezeigt.

"Triplesieger-Bekrieger" nennt sich der BSV SW Rehden. Und zu mehr als zum "Bekriegen" wird es vermutlich auch nicht reichen, wenn der kleine niedersächsische Verein heute Abend (20:30 Uhr, LIVE bei uns im Ticker und im Ersten) gegen den FC Bayern antritt.

Der AC Mailand ist im Umbruch und hofft nun besonders auf zwei Spieler: Mario Balotelli und Stephan El Shaarawy.

Sie galten schon als unschlagbar und viel zu stark für die Bundesliga. Doch als der Supercup nach 90 Minuten zu Ende war und Borussia Dortmund jubelte, wusste Fußball-Deutschland: Der FC Bayern ist besiegbar - auch unter Pep Guardiola.

Die 100. Tour de France war in jeglicher Hinsicht ein besonderes Rennen. Die berühmteste Radrundfahrt der Welt stand nach den Doping-Enthüllungen rund um Lance Armstrong unter ganz besonderer Beobachtung.