Oliver Jensen

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Oliver Jensen (Jahrgang 1983) wohnt bei Hamburg und arbeitet seit dem Jahre 2008 als freiberuflicher Sportjournalist. Er ist häufig in den norddeutschen Stadien anzutreffen und hat viele Sport-Persönlichkeiten, von Angelique Kerber über Mario Gomez bis hin zu Uwe Seeler, interviewt. Außer Fußball zählen auch Handball, American Football, Eishockey, Basketball, Rudern, Tennis und Boxen zu seinen Schwerpunkten.

Artikel von Oliver Jensen

Ganz Deutschland wird am Sonntagabend mitfiebern, wenn die DHB-Auswahl gegen Spanien um den Titel spielt. Für alle Handball-Laien gibt es hier die wichtigsten Infos zum alles entscheidenden Spiel.

Durchtrainierte Athleten auf dem Spielfeld, fette Männer an der Seitenlinie. Viele Trainer im American Football bringen etliche Kilos zu viel auf die Waage. Dafür gibt es sogar nachvollziehbare Gründe.

Der Traum vom neuen Wintermärchen lebt weiter. Das Halbfinale ist für die deutsche Nationalmannschaft zum Greifen nahe. Lediglich die neuen Verletzungsausfälle bereiten Sorgen - aber damit hat die DHB-Auswahl ja bereits Erfahrung. 

Die spanischen Spitzenvereine Real Madrid und Atletico Madrid haben es mit der Verpflichtung junger Talente zu weit getrieben. Auch in Deutschland ist die letzten Jahre ein großes Geschäft um die Fußball-Kinder entstanden.

Das Verletzungspech hat die deutschen Handballer ordentlich erwischt. Bekannte Gesichter sind in der Nationalmannschaft kaum noch zu finden. Bei der Europameisterschaft in Polen kommt es nun vorwiegend auf die jungen Talente an. Ihre Unberechenbarkeit soll die große Stärke sein.

Carlo Ancelotti wird ab der kommenden Saison den FC Bayern München trainieren. Sportlich hätte es den Rekordmeister kaum besser treffen können. Doch auch hinter der Fassade des Erfolgstrainers steckt ein faszinierender Mensch, der einerseits die Ruhe schätzt, andererseits aber bei Twitter sehr aktiv ist und sogar in einem Kinofilm mitgespielt hat.

In der vergangenen Saison noch souverän die englische Meisterschaft errungen, nun im Tabellenkeller angekommen. Die schwachen Auftritte des FC Chelsea sorgen europaweit für Verwunderung. Die Londoner haben fünf der vorherigen sieben Ligaspiele verloren, sind mittlerweile auf den 16. Tabellenplatz der Premier League abgerutscht.

Läuft Cristiano Ronaldo auf das gegnerische Tor zu, können die Fans meist mit dem Jubeln beginnen. Kein Fußballspieler im Trikot von Real Madrid war jemals so zielsicher wie der Portugiese. Sogar die ewige Champions-League-Torschützenliste führt er mit 84 Toren an.

Das Leben als Fußballprofi füllt einige Ballkünstler offenbar nicht aus. Zwischen Training und Pflichtspielen bleibt genügend Zeit, um sich anderen Projekten zuzuwenden. Arsenal-Spieler Mathieu Flamini könnte mit seiner "Nebenbeschäftigung" schon bald steinreich werden. Auch andere Stars haben lukrative Tätigkeitsfelder gefunden.

In der Bundesliga stehen sie uneinholbar an der Tabellenspitze, in der Champions League haben sie sich den Gruppensieg bereits gesichert. Es gäbe genug Themen, die beim FC Bayern München berichtenswert sind.

Vier Tage nach den Terror-Anschlägen in Paris mit mindestens 132 Todesopfern steht die Welt noch immer unter Schock. Weil sich drei der Selbstmordattentäter vor dem Stade de France in die Luft sprengten und mindestens einer von ihnen beim Länderspiel zwischen Frankreich und Deutschland ein Massaker anrichten wollten, gelten sportliche Großveranstaltungen als besonders gefährdet.