Marie-Christine Fischer

Redakteurin Politik

Geboren 1989 in Augsburg. Studierte Medien & Kommunikation an der Universität Passau. Nach einem journalistischen Ausflug zu den Costa del Sol Nachrichten in Andalusien volontierte sie beim Münchner Merkur und arbeitete als Onlineredakteurin beim Nordbayerischen Kurier in Bayreuth. Als Online-Editor News ist sie für die Ressorts Politik, Wirtschaft und Panorama mitverantwortlich.

Artikel von Marie-Christine Fischer

Das Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Russland sorgt in vielen Branchen der deutschen Wirtschaft für lange Gesichter, während andere nochmal jubeln. 

Augen auf am Bankautomat: Eine wachsende Zahl von Kreditinstituten verlangt für das Abheben von Beträgen unter 50 Euro Gebühren. Zum 1. Juli springt mit der ING-Diba Europas größte Direktbank auf diesen Zug auf. 

Bargeld kann ein teures Gut sein: An manchen Automaten fallen Gebühren an, immer mehr Banken verlangen für die Ausgabe kleiner Beträge Geld. Mit diesen Tipps von Stiftung Warentest kommen Sie ohne zusätzliche Kosten an Bargeld.

Trotz der Manipulationsvorwürfe nimmt die türkische Opposition ihre Niederlage bei der Parlaments- und Präsidentschaftswahl auffallend zurückhaltend hin. Ihren Vertretern ist offenbar klar, dass sie dieser Tage nur zwischen Pest und Colera wählen können: zwischen Erdoganscher Diktatur und blutiger Unruhen. 

In Italien regiert neuerdings ein Bündnis zweier populistischer Parteien. Die Schlagzeilen bestimmt seither vor allem einer: Matteo Salvini, Innenminister und Parteichef der Lega. Er ließ die Häfen für Flüchtlingsboote sperren und will Sinti und Roma des Landes verweisen. Ausgerechnet auf dieses Italien ist Angela Merkel auf der Suche nach einem Ausweg aus dem Asylstreit mit Horst Seehofer angewiesen.

Schärfer denn je gehen die US-Behörden derzeit gegen illegale Einwanderer vor. Selbst gegenüber Kindern gibt es keine Gnade - sie werden tausendfach von ihren Eltern getrennt. Ein Einblick in die Dramen, die sich täglich im Grenzgebiet abspielen.

Der Atomdeal mit dem Iran hatte den deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen einen beträchtlichen Aufschwung beschert. Der Ausstieg der USA aus dem Abkommen könnte die Erfolge zunichte zu machen und den Ölpreis in die Höhe treiben. 

Ein Dienstag zwischen hoffen und bangen: Für den Abend hat Donald Trump seine Entscheidung über die Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran angekündigt. In der Folge sind drei Szenarien denkbar. Eines ist düster. 

Deutschland liefert weiterhin U-Boote in die Türkei - ungeachtet der Konfrontation zwischen der Türkei und Griechenland im Mittelmeer. Das berichtet die ARD.

Auf Twitter ist "Kreuz" zum beliebten Hashtag avanciert, seit die bayerische Staatsregierung beschlossen hat, in jeder Behörde ein Kreuz aufzuhängen - als kulturelles, nicht als religiöses Symbol, versteht sich. Viele Twitternutzer sind der Meinung: Es ist wirklich ein Kreuz mit der CSU! Ihrem Unmut machen sie mit Spott Luft. 

Recep Tayyip Erdogan ist längst der einzige, der in der Türkei das Sagen hat. Nicht umsonst nennen ihn viele Beobachter unumwunden einen Diktator. Dennoch hat der türkische Präsident für Ende Juni weit vorgezogene Neuwahlen angesetzt. Warum hat er es so eilig?

Viktor Orbán setzt im ungarischen Wahlkampf auf Angst vor Überfremdung. Dabei bedient er sich scharfer Rhetorik und kruder Verschwörungstheorien. Lange war seine Immer-weiter-rechts-Strategie erfolgreich. Das könnte sich nun am Sonntag ändern.

Der Staat war zuletzt oft nicht in der Lage, ausreichend für Recht und Ordnung zu sorgen, sagt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Alles nur Panikmache eines CDU-Scharfmachers oder der Anstoß für eine nötige Veränderung? Ein Blick auf die Fakten.

Nach den Plänen der neuen Bundesregierung sollen sich künftig mehr Familien den Traum von der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus erfüllen können. Möglich machen soll dies das Baukindergeld. Doch Experten des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft warnen: Die Maßnahme könnte den Immobilienmarkt weiter anheizen und andere negative Effekte mit sich bringen.

So zuverlässig, wie russisches Erdöl nach Deutschland fließt, so stetig beliefert das Land uns auch mit Desinformation. Die Pipelines: Portale wie "RT Deutsch" oder "Sputinik News". Diese zu 100 Prozent vom russischen Staat finanzierten Medien verbreiten nicht etwa plumpe Fake-News, sondern streuen subtil gefärbte Nachrichten. Genau das macht sie gefährlich.

Die Vereinigten Staaten erheben jetzt Schutzzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte. Die Länder der EU haben sie davon in letzter Minute ausgenommen. Der Handelsstreit ist damit aber noch nicht vom Tisch. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Konflikt:

An Personalwechsel im Weißen Haus hat man sich unter Donald Trump gewöhnt. Doch der jüngste Rausschmiss - das Aus für Außenminister Rex Tillerson - hat eine besondere Dimension: Die US-Außenpolitik droht noch radikaler zu werden. 

Heiko Maas wird neuer Außenminister. Sigmar Gabriel muss gehen. Dass die SPD ausgerechnet den beliebtesten Politiker aus ihren Reihen von seinem geliebten Posten jagt, scheint auf den ersten Blick absurd. Aber eben nur auf den ersten. 

Eine der schlimmsten Angriffswellen seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs erschüttert die Region Ost-Ghuta nahe Damaskus. Eine UNICEF-Sprecherin gibt Einblicke in ein Gebiet, in dem es für Hilfsorganisationen schwer geworden ist zu helfen, während die Not der Menschen größer ist denn je.

Sie werden verletzt, vergewaltigt, getötet oder selbst zum Töten gezwungen: Die Zahl der Kinder, die von bewaffneten Konflikten betroffen ist, steigt. Experten wie die Geschäftsführerin von "Save the Children" schlagen Alarm: "Wir riskieren, eine ganze Generation zu verlieren."

Künstlicher Intelligenz bietet große Chancen - und große Risiken. Gerade dann, wenn es um autonome Waffen geht. Bei einer Diskussion im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz zeigt sich: Die Möglichkeit zur Entwicklung sogenannter Killerroboter stellt die Welt vor heikle Fragen.

Rentner sind die Gruppe, die von den Plänen der designierten Koalitionspartner Union und SPD am stärksten profitieren würde. Doch es gibt einen Haken: Vielflach kommen die Entlastungen nicht jenen zugute, die sie am nötigsten hätten, sagt ein Experte für Sozialpolitik. Mit der Stabilisierung des Rentenniveaus enttarnt er einen wesentlichen Punkt als Augenwischerei. 

Die Euphorie war riesig. Die Enttäuschung ist es nun auch. In weniger als einem Jahr wurde aus dem großen SPD-Hoffnungsträger Martin Schulz ein Symbol für den desolaten Zustand der Partei. Ein Rückblick.

Vom Bundesverband für Pflegeberufe kommt scharfe Kritik an den Beschlüssen der GroKo-Sondierer zur Zukunft der Pflegebranche. Um den Notstand in deutschen Heimen und Krankenhäusern zu beseitigen, gingen die Pläne nicht ansatzweise weit genug. 

Schnell noch in die SPD eintreten, um die GroKo zu verhindern? Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Mitgliederaktion der Jusos, die derzeit in der SPD für Streit sorgt: