Fabienne Rzitki

Redakteurin Politik und Panorama

Fabienne Rzitki, geboren 1977, aufgewachsen in Gera. Eine der ersten Absolventinnen des 1997 an der FSU Jena eingeführten Studiengangs Medienwissenschaft. Studierte dort auch Neuere Geschichte und Psychologie. Nach ihrem Magistra-Abschluss folgten Praktika beim Radiosender Landeswelle Thüringen und in der PR-Branche. Danach Volontärin, Redakteurin und stellvertretende Chefredakteurin bei "Vegetarisch Fit!". Gründungsmitglied des Magazins "köstlich vegetarisch". Schließlich als Online-Redakteurin Stationen bei news.de und FOCUS-Online in München. Jetzt Redakteurin bei WEB.DE, GMX und 1&1. Liebt zwei Kaffee am Morgen, Jogging im Park, Bergwandern und Motorsport.

Artikel von Fabienne Rzitki

Die Sahara-Hitze hält an. Am Freitag lässt sie nur einige Teile Deutschlands kurz durchatmen. Am Wochenende könnte der Hitzerekord fallen. In Essen ist das Gleisbett einer Straßenbahnlinie geschmolzen. Wo es am heißesten ist, wo es Unwetterwarnungen gibt - alle News im Ticker.

Griechenland steuert auf den "Grexit" zu: Athen wird die heute Nacht fällige Rate von rund 1,6 Milliarden Euro an den Internationalen Währungsfond (IWF) nicht zahlen. Der griechische Finanzminister Gianis Varoufakis droht mit juristischem Vorgehen gegen EU-Institutionen, sollte Griechenland aus dem Euro ausgeschlossen werden. Brüssel hofft auf eine Last-Minute-Lösung, Bundeskanzlerin Angela Merkel ist skeptisch. Die Griechenland-Krise im Liveblog.

Die Finanzkrise in Griechenland spitzt sich zu. Am Montag bleiben sämtliche Banken im Land geschlossen - ein bislang einmaliger Schritt in dem Euroland. Alle News zu Griechenland in unserem Live-Ticker.

Es steht schlecht um Griechenland, der Streit um die Athener Reformliste nimmt kein Ende. Eigentlich sollte es schon vor dem Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag einen Deal geben. Doch der griechische Premier Alexis Tsipras pokert bis zuletzt.

Die Hängepartie zieht sich weiter hin. Die griechische Regierung legte zwar neue Reformvorschläge vor, aber die reichen den Geldgebern noch nicht aus. Gelingt Athen keine Einigung mit seinen Gläubigern, droht dem Land die Staatspleite. Verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen in unserem Live-Ticker.

Letzte Hoffnung für Griechenland: Am Montag ist ein Sondergipfel anberaumt, um nach Auswegen aus der Schuldenkrise zu suchen. Wichtig: Die griechische Regierung muss endlich handfeste Reformen vorlegen. Gelingt Athen heute keine Einigung mit seinen Gläubigern, droht dem Land die Staatspleite. Verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen in unserem Live-Ticker.

Der G7-Gipfel in Elmau ist fast vorbei. Nach weiteren Arbeitssitzungen hat Kanzlerin Angela Merkel über die Ergebnisse des Gipfels informiert. Wir halten Sie in unserem Live-Blog auf dem Laufenden.

Am Wochenende haben Tausende G7-Gegner einen ganzen Ort auf den Kopf gestellt. Hundertschaften an Polizisten waren angerückt, um Protestzüge durch Garmisch-Partenkirchen zu sichern, Sitzblockaden zu lösen. Trotz einzelner Gewalttätigkeiten und Rangeleien mit mehreren Verletzten zieht der Sprecher des Bündnisses "Stop G7 Elmau" ein positives Fazit.

Sperrungen, Proteste, Politik: Der G7-Gipfel ist das größte politische Ereignis des Jahres. Eindrücke vom Treffen der Mächtigen.

Der G7-Gipfel in Elmau hat begonnen, Kanzlerin Angela Merkel hat die Staats- und Regierungschefs im Schloss empfangen. Im Anschluss fanden mehrere Arbeitstreffen statt. Rund um den Tagungsort fanden erneut Demonstrationen statt, die friedlich verliefen. Der erste Gipfel-Tag in der Liveblog-Nachlese.

Der G7-Gipfel auf Schloss Elmau ist das größte politische Ereignis in diesem Jahr. Tausende Delegierte, Polizisten, Journalisten und G7-Gegner werden an den Gipfel-Tagen erwartet. Ein Herkulesaufgabe - sowohl organisatorisch als auch finanziell. Die wichtigsten Daten und Fakten zum Treffen:

Countdown zum G7-Gipfel: Während sich immer mehr Urlauber aus der gepriesenen Idylle rund um Schloss Elmau verabschieden, verstärkt die Polizei täglich die Kontrollen. Noch überwiegt vor dem größten Politikereignis des Jahres bayerische Gelassenheit. Und ein paar skurrile Gerüchte geistern durch Garmisch-Partenkirchen.

Die Sicherheitsvorkehrungen für den G7-Gipfel in Elmau stellen die Polizei vor eine Mammutaufgabe. Über ein Jahr lang wurde der Einsatz akribisch geplant. Dennoch läuft offenbar nicht alles wie es soll: Unter den Polizisten "kommt sehr viel Unruhe auf", sagt der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt.

Nachrichten heute: Was jetzt wichtig ist.

Brennende Autos, Säureattacken, fliegende Pflastersteine – Ausschreitungen wie bei den Blockupy-Protesten in Frankfurt will die Polizei beim G7-Gipfel mit aller Härte vermeiden. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt verteidigt den harten Kurs. Man sei fest entschlossen zuzugreifen und die Gewalt schon im Keim zu ersticken. Denn eins ist sicher: Zum G7-Gipfel erwartet die Polizei nicht nur Staatschefs, sondern auch Tausende Demonstranten – darunter auch viele gewaltbereite. 

Lencke Steiner hat bei der Bremen-Wahl für ein fulminantes Comeback der FDP gesorgt. Mit fast 7 Prozent hievte die politische Senkrechtstarterin die Liberalen zurück ins Parlament. Im Interview erklärt Steiner, warum ihr Erfolg ein "Signal an das Kanzleramt" ist und weshalb es eine starke FDP braucht.

Das Verhältnis der Nato zu Russland ist schwer belastet. Daran ist aber nicht allein Russlands Präsident Wladimir Putin schuld. Im Interview erklärt Ex-Nato-General Harald Kujat, was hinter dem Säbelrasseln Russlands und den Manövern der Nato steckt und wieso es derzeit ausgeschlossen ist, die Ukraine in das Bündnis aufzunehmen.

Es war ein Ausrufezeichen: US-Außenminister John Kerry traf am Dienstag den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Sotschi – um über die Ukraine zu sprechen. Kerry ist der höchste US-Vertreter, der seit Beginn der Ukraine-Krise Russland besuchte. Gut so, sagt der ehemalige Nato-General Harald Kujat im Gespräch mit unserem Portal – und erklärt, warum eine Lösung des Ukraine-Konfliktes nur über Putin und die Amerikaner möglich ist.

Das Bootsunglück vor Libyens Küste mit Hunderten toten Flüchtlingen löst Bestürzung aus. Doch das Problem ist hausgemacht, meint die private Initiative "Sea Watch". Die EU werde zur Festung, vor deren Mauern Menschen sterben.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Fassungslosigkeit, Trauer, Entsetzen - seit sieben Tagen hält das Drama um den Flugzeugabsturz einer Germanwings-Maschine in Frankreich die Öffentlichkeit in Atem. Eine Zusammenfassung der Ereignisse.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Dramatische Wende in der Untersuchung des Flugzeugabsturzes des Germanwings-Airbus in Frankreich: Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wurde absichtlich ein Sinkflug des Flugzeugs eingeleitet. Zuvor hatte der Kapitän das Kommando an seinen Co-Piloten übergeben und das Cockpit verlassen. Die aktuelle Entwicklung bei uns im Liveblog.

Deutschland steht noch immer unter Schock: Am Dienstag stürzte ein A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf ab. Der Airbus zerschellte an einer Felswand in den französischen Alpen. 150 Menschen starben, darunter 72 Deutsche. Die aktuellen Nachrichten zum Flugzeugabsturz in Frankreich im Ticker.