Fabienne Rzitki

Redakteurin Politik und Panorama

Fabienne Rzitki, geboren 1977, aufgewachsen in Gera. Eine der ersten Absolventinnen des 1997 an der FSU Jena eingeführten Studiengangs Medienwissenschaft. Studierte dort auch Neuere Geschichte und Psychologie. Nach ihrem Magistra-Abschluss folgten Praktika beim Radiosender Landeswelle Thüringen und in der PR-Branche. Danach Volontärin, Redakteurin und stellvertretende Chefredakteurin bei "Vegetarisch Fit!". Gründungsmitglied des Magazins "köstlich vegetarisch". Schließlich als Online-Redakteurin Stationen bei news.de und FOCUS-Online in München. Jetzt Redakteurin bei WEB.DE, GMX und 1&1. Liebt zwei Kaffee am Morgen, Jogging im Park, Bergwandern und Motorsport.

Artikel von Fabienne Rzitki

Die CDU-Politikerin Erika Steinbach ist mit einigen Tweets zur Flüchtlingsdebatte schwer in die Kritik geraten.

Die Top-News vom Wochenende

Für zwei junge Frauen ist ihre Abenteuerreise in Australien zu einem Horrortrip geworden. Sie werden von einem Mann brutal misshandelt, vergewaltigt und fast getötet. Der Fall erinnert an Verbrechen Ende der 1980er und 1990er – und an den Horrorfilm "Wolf Creek". Die Polizei prüft nun einen Zusammenhang zu vergangenen Vermisstenfällen.

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Unbekannte werfen auf das Gelände eines Flüchtlingsheims in Baden-Württemberg eine Handgranate. Bundesweit ist das der erste Fall, bei dem Sprengstoff zum Einsatz kam. Das BKA ist alarmiert und macht die hetzerische Propaganda der rechten Szene für derartige Delikte verantwortlich.

Kripochef Ulf Küch bricht mit seinem Buch "Soko Asyl" ein vermeintliches Tabu. Er schreibt über kriminelle Asylbewerber, über unangenehme Wahrheiten: organisierte Kriminelle, Sexualdelikte, Raubüberfälle und Drogenhandel.

Entführt, geschlagen, misshandelt: 2014wurde die Jesidin Jinan von Männern des sogenannten "Islamischen Staates" entführt. Ihr Martyrium hat sie überlebt. In ihrem Buch "Ich war Sklavin des IS" schildert sie einen Schrecken, den sich kaum jemand auszudenken vermag.

Die Stadt Bornheim verbietet Flüchtlingen den Zugang zum städtischen Bad. Angeblich sollen männliche Asylbewerber Besucherinnen und Angestellte über sexuell belästigt haben. Anzeigen bei der Polizei gibt es bisher keine, eine rechtliche Handhabe offenbar auch nicht.

Der Landshuter Landrat hat mit seiner Drohung Ernst gemacht: Am Donnerstag schickte Peter Dreier 31 anerkannte Flüchtlinge vors Kanzleramt. Mit seiner Aktion protestiert er gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin – und gerät damit selbst ins Kreuzfeuer.

Bei der Polizei Leipzig gibt es offenbar einen Maulwurf. Jemand hat der Leipziger NPD interne Polizeidokumente zugespielt, die Klarnamen von mutmaßlichen Linksextremisten enthalten. Nicht das erste Mal, dass der Polizei vorgeworfen wird, mit Rechten gemeinsame Sache zu machen.

In der Flüchtlingskrise will der Landshuter Landrat Peter Dreier ein Zeichen setzen, da "der soziale und der innere Frieden in unserem Land" gefährdet seien. Weil die Kapazitäten an Unterbringungsmöglichkeiten rapide zur Neige gingen, schickte am Donnerstag einen Bus voll Flüchtlingen zur Kanzlerin nach Berlin.

Der Anschlag in Istanbul geht mutmaßlich auf das Konto der Terrormiliz "Islamischer Staat". Für Terrorexperte Jörg H. Trauboth ist es keine Überraschung, dass die Türkei so sehr ins Visier des Terrors gerückt ist.

Bei einem Anschlag im Stadtteil Sultanahmet in Istanbul gab es mehrere Tote und Verletzte. Unter den Opfern sollen auch Deutsche sein. Offenbar hat sich ein syrischer Selbstmord-Attentäter in die Luft gesprengt. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Wir haben mit der Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor über die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln gesprochen. Sie warnt vor voreiligen Schlüssen, Stigmatisierung und sieht die deutsche Gesellschaft in Gefahr.

Köln kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus: Auch heute kommentieren Zeitungen die gewaltsamen Übergriffe der Silvesternacht. Viele sehen in den sexuellen Taten einen Angriff auf die Gesellschaft. Auch Vergleiche zu den Terroranschlägen von Paris werden gezogen.

Die Übergriffe in Köln beschäftigen die internationalen Medien. Sie kritisieren die Behörden, die auf die Ereignisse in der Silvesternacht bizarr reagiert hätten und warnen davor, voreilige Schlüsse zu ziehen und damit Ängste zu schüren.

Köln, Hamburg, Stuttgart: In mehreren deutschen Großstädten hat es massive sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben. Das Ausmaß der Vorfälle schockiert die Polizei. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, rechnet damit, dass es auch in Zukunft zu solchen Delikten kommen wird.

Die Terrormiliz IS hat offenbar Tausende Blanko-Pässe erbeutet. Die Grenzschutzagentur Frontex warnt deswegen: Terroristen könnten über die Flüchtlingsströme nach Europa reisen. Doch deutsche Polizeivertreter sehen das anders: Das Sicherheitsrisiko durch Blanko-Pässe hat sich nicht erhöht. Sie sehen Gefahren an ganz anderer Stelle.

2015 ist Russland auf die Weltbühne als Großmacht zurückgekehrt. Mit militärischen Manövern demonstriert Wladimir Putin als Oberbefehlshaber gern die Stärke seiner Streitkräfte – und er schickt Soldaten in den Krieg gegen den IS.

Nach den Terroranschlägen von Paris hat Belgien die Terrorwarnstufe erhöht, U-Bahnen in Brüssel fahren nicht mehr. Indes hat der UN-Sicherheitsrat Resolutionsentwurf verabschiedet. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Flugverspätungen sind leidig. Mitunter können sie auch einen ganzen Urlaub ruinieren. Doch Fluggäste können in vielen Fällen Entschädigung verlangen. Die Krux an der Geschichte: Wer versucht, zu seinem Recht zu kommen, wird feststellen, Bares gibt es nicht; stattdessen hanebüchene Ausreden und krude Ablenkmanöver. Am Ende drücken sich die Airlines und sparen so Millionen. Typische Tricks und was Sie dagegen tun können.

In Mali haben zwei Angreifer 170 Menschen eines Hotels in ihre Gewalt gebracht. Zwei deutsche Geiseln wurden mittlerweile befreit. Die aktuellen Informationen in unserem Liveblog.

Die Terroranschläge von Paris sind weiterhin das bestimmende Thema. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat Italien fünf Terrorverdächtige identifiziert. Die Männer sind allerdings noch auf freiem Fuß. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Die Terroranschläge von Paris sind weiterhin das bestimmende Thema. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat Italien fünf Terrorverdächtige identifiziert. Die Männer sind allerdings noch auf freiem Fuß. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Die Terroranschläge von Paris sind weiterhin das bestimmende Thema. Am Mittwochmorgen erfolgte ein Polizeieinsatz im Norden von Paris gegen Abdelhamid Abaaoud, dem Hintermann der Attentate. Doch auch in Deutschland kommt es zu turbulenten Entwicklungen, am Dienstag wurde das Länderspiel zwischen Deutschland und der Niederlande wegen akuter Terrorgefahr abgesagt. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen im Liveblog.