Tops und Flops der IAA 2017 in Frankfurt: Hier spalten sich die Meinungen

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Auch auf der IAA 2017 in Frankfurt gibt es Licht und Schatten, was die automobilen Neuheiten angeht. Die folgende Auswahl zeigt die Tops und Flops der der Messe! © 1&1 Mail & Media / CF

Auch auf der IAA 2017 in Frankfurt gibt es Licht und Schatten, was die automobilen Neuheiten angeht. Die folgende Auswahl zeigt die Tops und Flops der der Messe! Das Honda Urban EV Concept mit dem coolen Retro-Design gehört definitiv zu den positiven Highlights.
Anders sieht es das schon beim Audi R8 V10 RWS aus. Warum man sich für die Variante mit Heckantrieb entscheiden soll, wo es doch den überlegenen quattro-Allradantrieb gibt, wissen wohl nur die Ingolstädter selbst.
Besser sieht dagegen schon der neue Audi A8 aus, der technisch wie optisch wieder ganz vorne in der Oberklasse mit dabei ist.
BMW will künftig bei den großen Luxus-SUVs mitmischen. Bleibt zu hoffen, dass der BMW X7 nicht so klobig daherkommt, wie das Concept mit dem monströsen Kühlergrill.
Ganz und gar nicht klobig, sondern extrem dynamisch geht dagegen die Neuauflage des BMW M5 an den Start. Da macht schon der reine Anblick Spaß.
Was wiederum den optischen Auftritt der BMW-Limousine der Zukunft angeht, sollten die Bayern vielleicht noch mal in sich gehen.
Orientierung bietet möglicherweise das BMW Z4 Concept. Bleibt zu hoffen, dass möglichst viel davon in die Serie übernommen wird.
Borgward belebt die "Isabella" neu - zumindest als Studie. Zu viel mehr wird es bei dem Designkonzept wohl auch nicht kommen.
Das Neuauflagen nicht immer größer und futuristischer sein müssen, beweist dagegen der neue Dacia Duster, der sich auf ganzer Linie treu bleibt.
Der Ferrari Portofino ist der Nachfolger des California T. Die Optik wirkt trotzdem alles andere als neu und das Hardtop-Klappdach ist nicht mehr zeitgemäß.
Kia gewährt mit der Studie ProCeed einen Ausblick auf die kommende Kompaktklasse des Herstellers. Die Optik kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
Der neue Ford Fiesta macht als Active-Modell auf Wald-und-Wiesen-Auto. So recht zusammenpassen will das aber nicht.
Lamborghini beruft sich dagegen auf die Stärken des Avantador und kappt der Neuauflage lediglich das Dach. So muss ein offener Supersportwagen aussehen.
Mit der Konzeptstudie Land Rover Discovery SVX wollen die Briten ihren Offroad-Charakter unterstreichen. Etwas mehr Nachhaltigkeit wäre vielleicht sinnvoller gewesen.
Bei Mercedes hat man das IAA-Motto "Zukunft erleben" dagegen zumindest in Teilen verstanden. Das Mercedes-Benz Concept EQA hat schon jetzt das Zeug zum Bestseller.
Anders sieht es da schon mit dem Mercedes-AMG Project One aus. Über 1.000 PS wollen nicht in die heutige Zeit passen. Dazukommen noch ein bescheidenes Design und eine limitierte Stückzahl von 275 Exemplaren.
Mit dem Touring-Paket entschärft Porsche das brachiale Auftreten des 911 GT3. Die Leistung bleibt aber erhalten. Kann man machen.
Weniger beeindruckend fällt da die Neuauflage des Porsche Cayenne aus, der sich optisch kaum vom Vorgänger unterscheidet und auch nicht viel sparsamer geworden ist.
VW präsentiert mit dem T-Roc ein neues SUV in der Golf-Klasse, das schon jetzt das Zeug zum Verkaufsschlager hat.
Opel belebt das Sport-Kürzel GSi wieder. Ob sich das für den Opel Insignia lohnt, bleibt abzuwarten.