Am kommenden Wochenende (25. bis 27. August) ist auf vielen Hauptverkehrsrouten Stau vorprogrammiert. In gleich sechs Bundesländern neigen sich die Sommerferien dem Ende zu und viele Autofahrer machen sich auf die Heimreise.

In gleich sechs Bundesländern neigen sich ab dem kommenden Wochenende (25. bis 27. August) die Sommerferien dem Ende zu. Besonders in Nordrhein-Westfalen sind viele Heimkehrer zu erwarten. Gleiches gilt aber auch für Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Während es auf den Rückreiserouten dementsprechend besonders voll werden dürfte, deutet sich laut ADAC auf den Strecken in die Urlaubsgebiete dafür etwas Entspannung an. Hier ist lediglich mit Reiseverkehr durch diejenigen zu rechnen, die nicht an die Ferientermine gebunden sind.

Die Blechlawine rollt zurück

Während die Blechlawinen in den vergangenen Wochen vorzugsweise Richtung Süden und Richtung Nord- und Ostsee rollten, bricht ein Großteil der Urlauber nun in die entgegengesetzte Richtung auf. Der ADAC rechnet deshalb auf folgenden Strecken mit dem höchsten Staurisiko.

- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee - Fernstraßen von den Alpen nach München - Großräume Hamburg, Berlin, Köln, München - A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Puttgarden - A 2 Hannover – Dortmund - A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln – Oberhausen - A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Hattenbacher Dreieck - A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg - A 7 Flensburg – Hamburg - A 7 Füssen/Reutte – Würzburg – Hannover – Hamburg - A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe - A 9 München – Nürnberg – Halle/Leipzig – Berlin - A 11 Dreieck Uckermark – Berlin - A 19 Rostock – Dreieck Wittstock/Dosse - A 24 Dreieck Wittstock/Dosse – Berlin - A 45 Gießen – Hagen – Dortmund - A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach - A 81 Singen – Stuttgart

Erhöht wird das Verkehrsaufkommen außerdem durch weitere Heimkehrer aus den europäischen Nachbarländern. Auch in Polen, Südholland, Belgien und einigen Kantonen in der Schweiz enden die Sommerferien, was für weitere Belastungen auf den Strecken Richtung Süden und vor allem Richtung Westen sorgen könnte.  © 1&1 Mail & Media/ContentFleet