Easter Jeep Safari: Die besten Offroad-Konzepte der letzten drei Jahre

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Jeep und die werkseigene Performance-Abteilung Mopar laden zur inzwischen 52. Easter Jeep Safari nach Moab, Utah ein. Traditionell mit im Gepäck: sieben neue Offroad-Konzeptfahrzeuge. Und schon auf den ersten Blick ist klar: Die Neulinge müssen sich vor ihren Vorgängern nicht verstecken. © 1&1 Mail & Media / CF

Jeep und die werkseigene Performance-Abteilung Mopar laden zur inzwischen 52. Easter Jeep Safari nach Moab, Utah ein. Traditionell mit im Gepäck: sieben neue Offroad-Konzeptfahrzeuge. Und schon auf den ersten Blick ist klar: Die Neulinge müssen sich vor ihren Vorgängern nicht verstecken. So wie das Jeep 4SPEED Concept, eine Leichtbau-Variante, die auf der Pork Chop-Studie aus 2011 und dem Stitch-Konzept aus 2013 basiert.
Das Jeep B-Ute Concept basiert wie unschwer zu erkennen ist auf dem Jeep Renegade, lockt allerdings mit einer noch gröberen Optik fürs Gelände und noch mehr praktischem Nutzen.
Das Jeep J-Wagon Concept basiert dagegen auf dem Wrangler JL Sahara und vereint dank der zahlreichen Jeep Performance Parts einen Premium-Auftritt auf der Straße mit besten Geländeeigenschaften.
Keine Kompromisse macht auch das Jeep Jeepster Concept. Auf Basis des Wrangler JL Rubicon erinnert die Optik stark an den legendären Jeepster aus dem Jahr 1966.
Das Nacho Jeep Concept hat seinen Namen der seltenen Nacho Yellow-Lackierung zu verdanken. Auch sonst ist das Konzept ein Fall für Individualisten und vollgestopft mit allen erdenklichen Jeep Performance-Zubehör aus dem Mopar-Regal.
Das Jeep Sandstorm Concept ist unverkennbar am Baja Wüstenrennwagen angelehnt und hinterlässt mit seinem Extremfahrwerk und der robusten Ausstattung deshalb auch in unwegsamsten Gelände einen starken Eindruck.
Ganz anders sieht das beim Jeep Wagoneer Roadtrip Concept aus. Das Retro-Design des legendären Ur-Wagoneer wurde nahezu unverändert übernommen. Für einen angemessenen Geländeauftritt wurde aber auch hier mit reichlich Performance-Parts nachgeholfen.
Im Rahmen der Easter Jeep Safari 2017 wurde hingegen das Jeep Safari Concept schon im vergangenen Jahr präsentiert. Die Aluminiumtüren mit Kunststofffenstern, die sich per Reißverschluss öffnen lassen, gehören definitiv zu den Highlights dieser Variante.
Das Jeep Trailpass Concept kam da schon deutlich bodenständiger daher. Auf Basis des Jeep Compass wurde der Karosserie lediglich durch ein paar Performance Parts ein aggressiverer Offroad-Look verpasst.
Das Jeep Switchback Concept setzte dagegen wieder auf den brutalen Geländetrimm. Türen mit Aussparungen und jede Menge Zubehör für die harte Gangart gehören hier zur Standardausstattung.
Ein bisschen Retro-Design und ganz viel Licht: Das Jeep Luminator Concept erstrahlte im letzten Jahr mit diversen Zusatzleuchten und kompromisslosem Offroad-Look.
Den Charme der Neunziger versprühte dagegen das Jeep Grand One Concept, das zur Feier des 25-jährigen Jubiläum des 1993 Grand Cherokee ZJ aufgelegt wurde. Performance Parts fürs Grobe gab es auch noch dazu.
Eine wilde Mischung aus Hot Rod und Dünen-Buggy kam 2017 in Form des Jeep Quicksand Concept. Unter dem waghalsigen Design steckt irgendwo der zivile Jeep Wrangler.
Das Jeep CJ66 Concept spielte dagegen wieder voll und ganz die Retro-Karte aus. Die Karosserie stammt ursprünglich vom legendären Wrangler CJ Tuxedo aus dem Jahr 1966.
2016 war bei der Easter Jeep Safari unter anderem das Jeep Trailcat Concept mit von der Partie. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Anspielung auf die brachialen Hellcat-Modelle von Dodge. Und so brüllt das Offroad-Monster auch mit irrwitzigen 717 PS.
Im Tarnoutfit und mit allem ausgestattet, was das Outdoor-Herz höher schlagen lässt, präsentierte sich vor zwei Jahren das Jeep Trailstorm Concept auf Basis des Jeep Wrangler.
Die Heritage-Fahne wehte dagegen beim Jeep Crew Chief 715 Concept - einer Hommage an die frühren Militärfahrzeuge. Die Basis stammte vom Wrangler Unlimited.
Den Ära der frühen Jeep Modelle griff 2016 auch das Jeep Shortcut Concept auf, dass Anleihen am CJ-5 zeigt - dem legitimen Vorgänger des heutigen Wrangler.
Dass der Jeep Renegade auch als Pickup mit Softtop, hohem Nutzwert und Army-Optik eine gute Figur macht, bewies vor zwei Jahren das Jeep Comanche Concept.
Vergleichsweise nah an der Serie zeigte sich im selben Jahr dagegen das Jeep Renegade Commander Concept, das weniger extrem, dafür aber mit reichlich nützlichen Jeep Performance Parts von Mopar ausgestattet war.