Zum Abschluss des Autosalons 2018: Das waren die Highlights in Genf

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Beim alljährlichen Genfer Autosalon lassen sich weder die Platzhirsche der Branche noch die teils erfrischenden kleinen Autobauer und Designschmieden lumpen. So gab es auch in diesem Jahr wieder einige Neuheiten und interessante Konzepte zu begutachten. Das waren einige der Highlights der renommierten Messe. © 1&1 Mail & Media / CF

Beim alljährlichen Genfer Autosalon lassen sich weder die Platzhirsche der Branche noch die teils erfrischenden kleinen Autobauer lumpen. So gab es auch in diesem Jahr wieder einige Neuheiten und interessante Konzepte zu begutachten. Zu den Highlights zählte etwa die neue A-Klasse. Sie wurde rundum erneuert. Neben umfangreichen Fahrassistenzsystemen soll auch mehr Komfort in den kompakten Stuttgarter einziehen.
Panamera lässt grüßen: Schon auf den ersten Blick wird deutlich, auf wen es Mercedes mit dem viertürigen Mercedes-AMG GT Coupé abgesehen hat.
Jaguar verschließt sich nicht länger vor der E-Mobilität. Schon bald soll der i-Pace offiziell an den Start gehen – mit einer Reichweite von knapp 500 Kilometern.
Kraftvolle Proportionen, klare Kanten und fließende Linien: Audi weiß die Neuauflage des A6 in Szene zu setzen.
Neben dem neuen A6 machten die Ingolstädter im Rahmen des Genfer Autosalons auch noch mit einem interessanten Konzeptfahrzeug von sich reden. Der E-Tron Prototyp scheint nicht mehr weit entfernt vom ersten vollektrischen Audi-SUV.
Die neue Generation des Peugeot 508 ist mehr großes Coupé als Stufenheck-Limousine – und erinnert ein wenig an den VW Arteon.
Das Konzept des BMW M8 Gran Coupé macht bereits deutlich, welche Merkmale den Serienableger auszeichnen werden.
Noch gibt es keinen Serienableger der ersten Mission-E-Studie, aber schon ein zweites Konzeptfahrzeug. Der seriennah wirkende Mission E Sport Turismo erinnert stark an den Panamera Sport Turismo.
Volkswagen hatte für Genf nicht nur gute Zahlen aus dem Vorjahr, sondern auch eine neue Konzeptstudie im Gepäck. Der VW I.D. Vizzion soll ohne Lenkrad auskommen und autonom bis zu 650 Kilometer weit fahren.
Jüngst ließ die noch junge Marke wissen, das sein Erstlingswerk, der Polestar 1 ab sofort bestellt werden kann. 2019 soll dann auch die Produktion anlaufen.
Hyundai setzt künftig auf eine Formensprache namens "Sensuous Sportiness". Das rein elektrisch angetriebene Konzeptfahrzeug "Le Fil Rouge" zeigt in Genf, wo die Reise künftig hingehen könnte.
Mit dem Vision X gibt die VW-Tochter Skoda einen Ausblick auf ein kommendes Kompakt-SUV, das dann unterhalb der aktuell angebotenen Modelle seinen Platz finden dürfte.
Auch sie dürfen in Genf natürlich nicht fehlen: ambitionierte Supercar-Projekte unbekannterer Designschmieden. Beim Rimac Concept 2 handelt es sich um ein fast 2.000 PS starkes Elektrofahrzeug aus Kroatien, das in einer Kleinserie von 150 Exemplaren aufgelegt werden soll.
Die Begeisterung über den McLaren Senna hatte sich bei den Autoenthusiasten weltweit noch gar nicht richtig gelegt, da schoben die Briten im Rahmen des Autosalons schon die aufwendig veränderte "Carbon Theme"-Variante hinterher.
Und auch Ferrari legt schon zu Jahresbeginn nach. Der Pista ist die bisher kompromissloseste Version des 488 und darf mit seinem 720 PS starken V8 als Kampfansage an Porsche und Co. verstanden werden.