Hawking: Leben auf dem Mond nur eine Frage der Zeit
Dennoch warnte Stephen Hawking davor, die Probleme der Erde wegen der Raumfahrt zu vernachlässigen: Die Raumfahrt "wird die jetzigen Probleme auf der Erde nicht lösen, aber neue Perspektiven geben."
Der Astro-Physiker wollte seinen Vortrag "Sind wir im Universum allein?" als Geschenk an die NASA verstanden wissen. Während seiner Vorlesung erwähnte er die Panspermia-Theorie, nach der ein Meteorit das Leben auf die Erde brachte. Also müsse es im Umkehrschluss DNA-basiertes Leben im All geben.
Außerdem bescheinigte der Wissenschaftler der Menschheit eine rasante Entwicklung: In den letzten 10.000 Jahren habe sie große Entdeckungen gemacht. Wenn dieser Fortschritt anhalte, könnten wir "dahin gelangen, wo noch niemand war".
Stephen Hawking leidet an der Amyotropher Lateralsklerose und sitzt deswegen in einem Rollstuhl. Die Krankheit bewirkt, dass sich die Muskeln zurückbilden. Mit einem Sprachcomputer macht sich der Wissenschaftler verständlich. Im vergangenen Jahr konnte er bei einem Testflug der NASA für kurze Zeit in der Schwerelosigkeit den Rollstuhl verlassen.
1 Meinungen zu "Hawking: Leben auf dem Mond nur eine Frage der Zeit"
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SamRockwell
Mittwoch, 31.03.2010, 15:25 Uhr Es war wesentlich leichter vor 500 Jahren neue Kontinente zu erforschen als heute neue Welten. Denn im Gegensatz zu damals müssen wir selber für Sauerstoff und Nahrung sorgen.
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