Der Tod ist eines der wenigen Dinge im Leben, die endgültig und unverrückbar sind: Irgendwann kommt der Sensenmann zu uns allen. Doch was wissen wir wirklich über den Tod? Wir haben 20 wissenswerte Fakten für Sie zusammengetragen.
1. In der Schweiz ist der Tod seit kurzem "a girl's best friend": Aus der Asche eines Verstorbenen kann man sich dort einen Diamanten pressen lassen.
Die "Kleine Zeitung" in Kärnten berichtete, dass im Herbst 2008 eine Österreicherin nach dem Tod ihres Vaters auf ein Schweizer Unternehmen für so genannte "Erinnerungsdiamanten" stieß.
Das Unternehmen Algordanza reinigte und analysierte ein halbes Kilo der Asche des verstorbenen Vaters und presste den übrig gebliebenen Kohlenstoff bei 1.600 Grad Celsius und 55.000 Kilobar Druck zu einem 0,4-karätigen Diamanten. Kostenpunkt: 4.680 Euro.
Der Vater soll nun laut Bericht als glänzender Edelstein zwischen seinen Lieblingsbüchern im Regal der Tochter liegen.
2. Der Tod hat seinen Preis: Der "Darwin Award" wird an Menschen verliehen, die es geschafft haben, auf die wohl hirnverbrannteste Art und Weise aus dem Leben zu scheiden.
Besonders bemerkenswert ist die Geschichte eines Texaners, die sich laut "Darwin Award" folgendermaßen abgespielt haben soll: Rashaad aus Houston besuchte Ende Februar 2000 seine Freunde und soll vor ihnen spontan geäußert haben, Russisches Roulette mit einer halbautomatischen Waffe, Kaliber 45, spielen zu wollen.
Offensichtlich war dem 19-Jährigen nicht bekannt, dass in einer halbautomatischen Waffe - im Gegensatz zu einem Revolver - nach dem Drücken des Abzugs automatisch eine neue Patrone in den Lauf transportiert wird. Nicht umsonst werden halbautomatische Waffen auch als Selbstladepistolen bezeichnet. Unter diesen Voraussetzungen war dieses "Russisch-Roulette-Spiel" nicht zu gewinnen.
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