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16.02.2013, 11:06 Uhr

Kim Jong-il - kleiner Gott aus Nordkorea

Am 16. Februar wäre der ehemalige nordkoreanische Machthaber Kim Jong-il 72 Jahre alt geworden. Während die Bevölkerung seines Landes Zeit seiner Regentschaft in bitterster Armut lebte, stellte sich der Führer des Landes als großer Wohltäter und fast schon als Halbgott für seine Untertanen dar. Vor allem die Propaganda-Maschinerie des Landes ließ keine Möglichkeit aus, Kim ins rechte Licht zur rücken – die kuriosesten "Wohltaten" und Errungenschaften des Diktators im Überblick.

Von GMX Redakteur Marinus Brandl

© bitprojects

Die magische Geburt des Sterns Nordkoreas

Bereits die Geburt von Kim Jong-il umranken Legenden. Offiziell wurde der Diktator 1942 in der Geheimbasis seines Vaters Kim Il-sung auf dem Berg Paektu geboren. Westliche Quellen gehen allerdings von einer Geburt im Jahr 1941 in einem sowjetischen Lager in Russland aus.

Verblüffender sind allerdings die Zeichen, mit denen sich laut nordkoreanischer Propaganda die Geburt des neuen Machthabers ankündigte: Erdbeben waren die ersten Vorboten der Niederkunft, gleichzeitig wechselte die Jahreszeit von Winter auf Frühling. Bei seiner Geburt erschien ein neuer Stern am Himmel und ein doppelter Regenbogen hieß den neuen Sprössling auf der Erde willkommen. So wundert es auch nicht, dass Kim angeblich auch das Wetter durch seine Stimmung beeinflussen konnte, wie mehrere nordkoreanische Berichte nahelegen. Oder dass in dem abgeschotteten Land früher einmal Einhörner lebten, wie nordkoreanische Wissenschaftler kürzlich mitteilten.

Eine Jugend der Superlative

Bereits als Kind war der große Führer ein Genie, wie die Online-Ausgabe der britischen Tageszeitung "Telegraph" unter Berufung auf offizielle Biografien des Diktators berichtet. Demnach konnte Kim bereits im Alter von drei Wochen selbstständig laufen und sprach mit acht Wochen seine ersten Worte.

Auch in der Schule war sein überragender Intellekt nicht zu schlagen. So verbesserte er seine Lehrer in ihrer falschen Darstellung der Geschichte des Landes. Später, an der nach seinem Vater benannten Kim-Il-sung-Universität, musste das gesammelte Wissen schließlich in Worte gefasst und in Büchern gesammelt werden. Laut offiziellen Angaben schrieb Kim bis zu seinem Studien-Abschluss im Jahr 1964 rund 1.500 Werke.

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50 Meinungen zu "Die Wunderwelt des Kim Jong-il"

  • kaha006
    Mittwoch, 20.02.2013, 14:15 Uhr
    Was für ein schwachsinniger Artikel und diesem dann unter den Register Wissen zu stellen anstatt in Satire
  • kallewirsch
    Mittwoch, 20.02.2013, 13:40 Uhr
    @ cornflower Aber natürlich hat sein Körper ausgeschieden! 1500 Bücher, Kunst, Opern ... Was meinst du, wo der ganze Scheiß herkommt. Da bleibt nichts übrig für den hinteren Ausgang. Oder doch? Hat er alles mit dem Arsch gemacht?
  • Michele82
    Montag, 18.02.2013, 16:30 Uhr
    BAHHHH wasn Abschaum dieser Typ krankes A.......!!!! Wie der Vater so der Sohn.Ich bin immer wieder erstaunt wie sich Menschen so unterdrücken lassen können von einem Menschen!!!!
  • kritikwuzzi
    Montag, 18.02.2013, 16:08 Uhr
    Na und - schweigt ihn einfach weg! Je weniger er erwähnt wird und je weniger Glanz und Gloria um ihn gedmacht wird, desto besser .... Er war kein Wunderfuzzi, sondern ein erbarmungsloser, egozentrischer, Menschen verachtender Mörder!
  • cornflower
    Montag, 18.02.2013, 15:30 Uhr
    leute, habt ihr den bericht weiter auf seite 2 + 3 gelesen?? irgendwie schreibt keiner was dazu, dass er nie auf toilette musste, da sein körper nicht ausscheiden muss. wtf?
  • camparo
    Montag, 18.02.2013, 12:07 Uhr
    Hat sich der "Türsteher" sorry "Führer" nicht mit 6 Monaten seinen Oberlippenbart rasiert? Ich glaube er hatte schon immer an der rechten Hand 6 Finger gehabt, hat man mir erzählt. Polt hat es so schön kolportiert: Der "Onkel Wolf" hat den kleinen im Kinderwagen immer ge-streichelt mit den Worten "Dutzie, Dutzie" Alle Gesellschaften, überall, haben Sachen zugelassen, glücklicherweise auch wieder gestoppt: Mosley in England, Gaddafi, der andere im Irak, den Namen schon vergessen. Warten wir es ab wenn die Brüder Castro tot sind, "il commandante & der andere el maximo leader". Wer weiss den heute noch wer "Tamerlan" oder "Timur" war, in seinem Land regieren die gleichen Typen und werden von allen hofiert. Tralala & hopsasa!
  • 60HABAKUK23
    Sonntag, 17.02.2013, 16:40 Uhr
    =====@"Noch vor nicht allzulanger Zeit hat´s deutsche Volk einem Kerl zu- und nachgejubelt und auch an Märchen geglaubt.... das tun heutzutage ja immer noch Spinnerte, und dass sind noch nicht mal Wenige..."===== wer so etwas ernsthaft denkt ,oder glaubt denken zu müssen,muß lange und ernsthaft selbst märchen für wissenschaftliche grundlagenforschung gehalten haben.es waren viele da,die nicht laut genug gebrüllt haben,weil sonst entleibung in "speziallagern" drohte. unter solchen und ähnlichen bedingungen ,wie in nordkorea,bilden sich mythen,religionen und "weltanschauungen",so diese bedingungen lange zeit existieren können und das "fußvolk"lang genug "dumm" gehalten wird.auch dort wird ein gewisser bevölkerungsteil völlig andere vorstellungen vom leben haben und das sind bestimmt nicht nur intellektuelle. beim fall dieses regimes irgendwann,werden wir überrascht sein,wieviele "politische widerstandskämpfer" und "unterdrückte"es urplötzlich zu reichtum(im wahrsten sinne des wortes),sowie amt und würden gebracht haben.
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