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Fast vom Blitz getroffen

Nichts ahnend verbringen diese Leute in Saudi-Arabien einen Nachmittag am Strand, als plötzlich ein Blitz nur wenige Meter neben ihnen einschlägt.

© Zoomin

Alle News vom: 12. Juni 2012 Zur Übersicht: Wissen

21 Meinungen zu "Fast vom Blitz getroffen"

  • titusfx
    Wednesday, 13.06.2012, 17:42 Uhr
    Selten so nen schlechten Fake gesehen. Regnet das da eigentlich oder is isses nur bewölt. Und diese Phasergeräuch. Unglaublich. Mach ich dir mit After Effects in 10 min. Jungs geht mal hinter den Stein und dann springt auf 1 hervor ... ich fummel das dann am Rechner zusammen und wir werden berühmt.
  • Bion
    Wednesday, 13.06.2012, 17:41 Uhr
    Die Leute müssen nichts vom Blitz gespürt haben. Entscheidend für einen Stromschlag wäre nämlich die sog. Schrittspannung, d.h. die Spannungsdifferenz zwischen den Füßen der Leute. Da der Blitz nicht seitlich, sondern hinter ihnen eingeschlagen ist und sie die Füße relativ zusammen hatten, hat sie möglicherweise nur der Knall aber kein Stromschlag erschreckt. Den Abstand des Kameramanns vom Ort des Blitzeinschlags kann man übrigens durch die Zeitverzögerung zwischen Blitz und Knall ziemlich genau berechnen.
  • ElStupido
    Wednesday, 13.06.2012, 17:12 Uhr
    DANEBEN VERFLUCHT...gleich nochmal
  • Richi123
    Wednesday, 13.06.2012, 15:54 Uhr
    Ich glaube es ist ein fake, da der Mann theoretisch einen extremen Schlag hätte bekommen müssen. Ich meine da kommen Milliarden Watt herunter, und er kriegt ihn nicht. Außerdem stand der Kameramann weit weg (sieht man an den verwackelten Bildern) und man hört die Stimme des jungen sehr deutlich (vielleicht der Kameramann). Letzter Punkt ist, dass es nicht regnete oder es ein Anzeichen für Gewitter gab.
  • maho76
    Wednesday, 13.06.2012, 15:14 Uhr
    - die aufnahme ist extrem verwackelt, typisch für jemanden der voll ranzoomt > kameramann steht weiter weg, daher schon glaubwürdig. - die reaktion des erwachsenen lässt darauf schliessen dass er einen heftigen schock abbekommt, eben WEIL er sich erstmal keine gedanken um das kind macht > glaubhafte panik. - man sieht ein nachleuchten, wo der blitz die wasserfurche von den felsen ins meer nachläuft > glaubhaft, die meisten faker würden das so nicht machen. zu den "fake!"-kommentaren: - einem blitz ist es egal wo er einschlägt oder wie er runterkommt. ganz sicher schlägt ein blitz aber NICHT immer an der höchsten stelle ein, oft genug gesehen. der weg des geringsten wiederstands sind meistens bedingt durch luftfeuchtigkeit und luftdruckzonen, hat nix mit der beschaffenheit der landschaft zu tun, was ja nur einen winzigen teil des weges durch den himmel ausmacht > plausibel. - ein blitz sprengt nur irgendwas wenn er dort drinnen wasser erhitzen kann das augenblicklich verdampft und dann durch den überdruck das objekt sprengt. SEEEHR unwahrscheinlich bei einem massiven felsen. ;) - die hauptmasse des stroms nimmt auch am boden den geringsten widerstand und folgt, wie hier zu sehen, einem wasserstrom den strand runter. es wird aber ordentlich in den fusszehen gebitzelt haben. ;) glück gehabt kann man da nur sagen.
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Sie lesen gerade: Fast vom Blitz getroffen. Urlauber in Saudi-Arabien haben bei diesem Einschlag mächtig Glück.