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13.12.2012, 17:52 Uhr

Die etwas andere Apokalypse

Von GMX Redakteur Marinus Brandl

Theorie 3: Die Erde stülpt sich um

Besteht unser Planet wirklich aus flüssigem Gestein, oder ist er im Inneren hohl? Die Theorie der "hohlen Erde" existiert bereits seit mehr als 300 Jahren und wurde selbst von astronomischen Größen wie Edmond Halley, dem Entdecker des Halley'schen Kometen, vertreten.

Sie besagt, dass die Erde nicht den uns bekannten, flüssigen und festen Kern besitzt, sondern im Inneren völlig leer ist. Die Innenseiten dieser Hohlkugel sind wie die Erdoberfläche mit Kontinenten und Ozeanen bedeckt, im Zentrum steht ein scheinender Kristall, der Vegetation und Leben ermöglicht. An den Polen der Erdkruste gibt es Öffnung in diese innere, uns verborgene Welt.

Am 21. Dezember 2012 geschieht nun das Unfassbare. Unsere Erde wird sich wie ein Fußball mit zwei Löchern einmal umstülpen, das Innere nach außen wälzen und die Menschheit komplett einschließen. Ob wir diese Umwälzung wirklich überleben werden, darf gerne bezweifelt werden.

Die Frage ist nur, ob die Menschheit dann gesammelt auf den lichtspendenden Kristall im Erdzentrum kracht, oder sich unsere Atmosphäre im gesamten Volumen unseres Planeten verteilt und zu einer drastischen Reduzierung des Sauerstoffgehalts in der Atemluft führt. Leider können wir die Maya dazu nicht mehr befragen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Theorie 4 - Die interstellare Autobahn

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