29.06.2012, 18:55 Uhr
Pauken macht coole Musik
Studierende der Hochschule in Heidelberg ließen sich während der Vorlesung ihre Gehirnwellen messen. Das Ergebnis: Pauken macht nicht nur schlau, sondern auch richtig coole Musik.
© Zoomin
Alle News vom: 29.
Juni 2012
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3 Meinungen zu "Pauken macht coole Musik"
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pppp
Saturday, 30.06.2012, 12:21 Uhr naja. riesen aufwand für ein eigentlich arg allgemein gehaltenes und austauschbares konzept. ich könnte die musik genauso gut von den schwimmbewegungen meiner goldfische oder der passgenauigkeit von fußballspielern steuern lassen. mir fehlt da der konkrete, individuelle bezug zwischen musik und hirnwellen, und es stört mich, daß da nicht eine erhellende neue perspektive eröffnet wird, sondern die reine verzierung, das event, der schnickschnack im vordergrund steht. letztlich wird damit von der faszinierenden funktionsweise des gehirns eher abgelenkt. da verpuffen die neuronalen aktivitäten als partyquatsch. -
KMI
Saturday, 30.06.2012, 11:39 Uhr Dauernd knallt während des Beitrags irgendwelche aggressive Musik, aber offenbar handelt es sich dabei nicht um die von den Gehirnwellen produzierten Klänge. Also kaum Informationswert. Und da man von vornherein jedem Probanden ein bestimmtes Instrument zuordnet und das dann zusammenmischt, kann von einer objektiven Umsetzung von Gerhirnwellen in Klang keine Rede sein. Eine unnötige Spielerei, mehr nicht. -
Swenjo
Saturday, 30.06.2012, 09:09 Uhr Ich warte darauf, dass einer Musik aus einem Dixi-Klo aufnimmt - na, liebe Heidelberger Studenten, wär´ das noch was?
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