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18.02.2013, 19:52 Uhr

Eis in der Arktis schrumpft stark

Das UN-Umweltprogramm (UNEP) hat auf ein Besorgnis erregendes Schrumpfen des Eises der Arktis hingewiesen.

Im vergangenen Jahr sei die Ausdehnung der Eisfläche am Nordpol im Sommer auf 3,4 Millionen Quadratkilometer zurückgegangen, 18 Prozent weniger als der bis dahin niedrigste Wert aus dem Jahr 2007, heißt es im UNEP-Jahrbuch 2013, das in Nairobi vorgestellt wurde. Diese Fläche sei 50 Prozent kleiner als der Durchschnittswert der zwei Jahrzehnte von 1980 bis 2000.

Die Veränderungen in der Arktis würden zwar schon seit einiger Zeit als Warnhinweis auf den globalen Klimawandel betrachtet, erklärte UNEP-Chef Achim Steiner. Bislang würden die Erkenntnisse aber keine "dringlichen Maßnahmen" nach sich ziehen. Vielmehr werde der Rückgang der Eisflächen genutzt, um an den zugänglich werdenden Stellen nach Erdöl und Erdgas zu suchen. Dieses Verhalten bedürfe angesichts der globalen Auswirkungen des Klimawandels der "sorgfältigen Überprüfung".

Als wichtigstes Beispiel für die vom Klima mitverursachten Wetterkatastrophen führt das Jahrbuch den Hurrikan "Sandy" an, der Ende Oktober über den US-Ostküstenstaat New Jersey und über New York zog. Die Versicherungsschäden werden auf 20 bis 25 Milliarden Dollar geschätzt.

© AFP

Alle News vom: 18. Februar 2013 Zur Übersicht: Wissen

333 Meinungen zu "Eis in der Arktis schrumpft stark"

  • Recklinghausen
    Mittwoch, 08.05.2013, 10:41 Uhr
    Der Mensch beutet die Erde aus in seiner unendlichen Gier. Nicht alle, Gott sei Dank. Wenn man auch andere Bereiche betrachtet wie z.B. die Überfischung der Meere oder auch das Abholzen der Regenwälder wird doch klar, es geht nicht um die Umwelt, sondern in der Regel um Profit. In den Meeren befindet sich zum Teil mehr Plastik als Plankton. Tierarten sterben aus. Wie wird unsere Welt wohl in 50 Jahren aussehen?
  • Erdenbewohner
    Dienstag, 26.02.2013, 16:19 Uhr
    Wenn die Antarktis eisfrei wird steht der Motor der Weltmeere still. Nicht nur der Golfstrom kommt zum erliegen. England und Holland versinken im Meer, Köln wird Küstenstadt und die Nordsee vor den Toren Kölns friert das halbe Jahr zu. Durch die fehlende Umwälzung lebt kaum noch was in der Nordsee, nur ab und zu platzt eine alte Pipeline oder ein Tank und es blubbert Öl oder so an die Oberfläche. Dafür haben die Flüchtlinge die sich auf den verbleibenden Restkontinenten drängen aber keinen Blick mehr. Sie sind zu sehr mit Überleben beschäftigt, denn dank eisfreier Arktis gibt es zwar die Aussicht auf mehr Öl, aber nix mehr zu fressen! Brave new World...
  • Liezzy
    Sonntag, 24.02.2013, 12:56 Uhr
    Quellen für die Karte Zur Frage, wie Piri Reis an die in der Karte enthaltenen Informationen gelangt ist, gibt es verschiedene Spekulationen. Piri Reis gibt selbst an, mindestens 20 Karten zur Herstellung der Piri-Reis-Karte verwendet zu haben. Offensichtlich sind ihm dabei Fehler unterlaufen, welche die Ungenauigkeiten hervorriefen. Piri Reis nimmt Bezug auf die Reisen von Christoph Kolumbus, die in die Karibik führten. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Karte_des_Piri_Reis
  • Liezzy
    Sonntag, 24.02.2013, 12:41 Uhr
    >>Piri Reis hat die Karten von den Portugiesen übernommen....Was soll der Blödsinn? Die Karten , die Piri Reis hat, sind Karten ohne die Eisdecke, also willst du mir weismachen, dass die Portugiesen zu einer Zeit dort waren, als die Arktis eisfrei war? Weisst du, wieviel Jahrtausende das her sein müsste?<< Nun, selbst kann er ja wohl auch kaum die Antarktis eisfrei gesehen haben, wenn das schon ein paar Jahrtausende her ist?! >>Überleg dir doch mal genau, was du da schreibst.....<< Hast DU dies getan???
  • hustenbaer
    Sonntag, 24.02.2013, 11:12 Uhr
    Liezzy..S 46. Überleg dir doch mal genau, was du da schreibst..... Piri Reis hat die Karten von den Portugiesen übernommen....Was soll der Blödsinn? Die Karten , die Piri Reis hat, sind Karten ohne die Eisdecke, also willst du mir weismachen, dass die Portugiesen zu einer Zeit dort waren, als die Arktis eisfrei war? Weisst du, wieviel Jahrtausende das her sein müsste? Glaub weiter an diese Ammenmärchen.
  • Umwelfreund
    Freitag, 22.02.2013, 16:43 Uhr
    ;Man solle mehr solarautos machen und mehr solarzellen und wassekraftwerke besonders in afrika die wasser und sonnenzellen wasser weil es viele wasserfälle gibt. Und die anderen autos abschaffen
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