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25.08.2012, 15:34 Uhr

Magische Orte der Welt

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Ausstellung im Gasometer Oberhausen "Magische Orte" Magische Orte der Welt sind derzeit im Gasometer Oberhausen zu bestaunen. In einer gleichnamigen Ausstellung führen Fotografien und Kunstwerke durch Wüsten und Gebirge, Urwälder und verwunschene Gärten, in Tempel und Paläste – wie das Taj Mahal in Indien.© Ocean Corbis
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5 Meinungen zu "Magische Orte der Welt"

  • mandragola
    Sonntag, 15.04.2012, 15:04 Uhr
    Wer legt denn solche Einordnungen immer fest_ Die "Weltwunder" der Neuzeit u.s.w.???
  • Sorgenfrei
    Montag, 11.04.2011, 13:01 Uhr
    @orfeh Unabhängig von deinen schlechten Erfahrungen, frage ich mich, was das Taj Mahal mit der Schöpfung zu tun hat. Auch einige andere Bauten haben doch wenig mit der Schöpfung zu tun. Oder bezieht sich die Ausstellung auf schöpferische Bauten des Menschen? Rein emotional finde ich den Baum im Gasometer im Vergleich zum Original in der freien Natur, eher widerlich.
  • orfeh
    Samstag, 09.04.2011, 17:50 Uhr
    Das Taj Mahal als "magischer Ort"... aha. War der Autor denn schon mal dort? Sehr aufschlußreich ist insbesondere ein Besuch der Rückseite des Mausoleums, das bekanntlich als UNESCO-Weltkulturerbe geführt wird: Im traurig-trüben Rinnsal, das dort vorbei fließt, befindet sich alles andere als Wasser. Die Konsistenz erinnert eher an den Inhalt eines Fäkalientanks, der der Farbe nach mit den Resten eines Ölunfalls vermischt wurde. Die kilometerweite (!) Müllhalde auf der anderen Uferseite trägt auch nicht eben zur geruchlichen Verbesserung des Ganzen bei. Dazu sollten Touristen ein Vielfaches des Eintrittspreises (950 Rupees) eines indischen Staatsbürgers (20 Rupees) bezahlen. Letzteres hat mich unangenehm berührt, da indische Geschäftsleute mit Anzügen, die ungefähr mein doppeltes Monatsgehalt gekostet haben, mir mit einem Grinsen im Gesicht etwas von diesbezüglicher Fairness erzählen wollten... Persönlich war ich auf der gesamten Linie enttäuscht. Der "Inbegriff der Liebe" sieht meiner Ansicht nach anders aus... ein klassischer Fall für den Unterschied zwischen Schein und Sein.
  • Tungstencarbidedrill
    Samstag, 09.04.2011, 11:03 Uhr
    @ramses; ironische Texte werden im web überhaupt nicht goutiert; man muß hier drohen, schreien und Scharfrichter aus Südafrika spielen;-))

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Sie lesen gerade: Magische Orte der Welt. Ausstellung in Oberhausen widmet sich der Schönheit der Schöpfung.