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Zehn mystische Tieraufnahmen

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Bisonbüffel Es ist wieder so weit: Die Zeit steht vor der Tür, in der die warmen Tage der Vergangenheit angehören und die klare Luft sich in dichte Nebelfelder verwandelt. Doch gerade im Herbst erlebt man die Natur auf eine ganz wundersame Weise, wie die Bilder in dieser Galerie zeigen. Die Silhouette dieses Amerikanischen Bisons erscheint bei Sonnenuntergang im Yellostone Nationalpark in geheimnisvollem Licht. Die Büffel sind sehr temperaturresistent. Eisige Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius können den Tieren nichts anhaben. © Imago/blickwinkel
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15 Meinungen zu "Zehn mystische Tieraufnahmen"

  • Psychobube
    Dienstag, 29.11.2011, 17:01 Uhr
    @Winterwinds16: kann dich schon verstehen. Aber hier wurde schon viel die Aufnahmen bewundert ;)
  • Psychobube
    Dienstag, 29.11.2011, 16:53 Uhr
    @r3sort: Entschuldigung angenommen. Missverständnisse passieren leicht. Ich denke dass es auch "gesunde" Tierquäler gibt. Davon en masse. Ich meine die Menschen , die Tiere als Objekte betrachten und nicht als Lebewesen. Oder Menschen die einfach nur aus Sadismus handeln. Die können auch leicht gefährlich gegenüber andere Menschen werden. Arschlöcher gibt es überall, egal ob "krank" oder "gesund" ;)
  • r3sort
    Dienstag, 29.11.2011, 10:35 Uhr
    @ winterwinds 16 Vielleicht schaust du mal auf Seite 1 des Threads ... *augenroll*
  • dresdenradeberg
    Montag, 28.11.2011, 17:29 Uhr
    Sie haben Post, winterwinds 16
  • Winterwinds16
    Montag, 28.11.2011, 17:20 Uhr
    "Mystische" Tieraufnahmen, Morgennebel, Tagesdämmerung - Schönheit des Tieres in seiner Freiheit in der Natur; und den Leuten hier fällt wieder mal nur eines ein: Tierquälerei. Muß denn überall ein "Sprung in der Schüssel" gesucht werden? Genießt es doch einfach mal nur, das es ist, wie es ist, das Leben, ein Geschenk, wenn man die Augen aufmacht, nicht andere quält und sich nicht quälen lässt.
  • r3sort
    Montag, 28.11.2011, 12:57 Uhr
    @ Psychobube - Entschuldige, da hast du mich aber falsch verstanden. Nichts liegt mir ferner, als das eine mit dem anderen gleichzusetzen. Ich denke, dass Menschen die Tiere quälen, gewisse psychische Auffälligkeiten besitzen, z. B. Impulskontrollstörungen oder antisoziale Persönlichkeitsstrukturen. Aber das gilt natürlich nicht andersherum. Psychisch kranke Menschen sind natürlich nicht gleichsam Tierquäler. Außerdem gibt es ja auch nicht EINEN Zustand "psychisch krank" - die Vielfalt psychischer Erkrankungen ist ja durchaus groß. Ich weiß, dass viele psychisch kranke Menschen Tiere sehr gern haben und aus der Beziehung zu ihnen sehr viel Freude, Zuneigung und Lebenslust schöpfen. Übrigens zeigt die Forschung, dass Kinder, die Tiere quälen, mit höherer Wahrscheinlichkeit später in ihrem Leben eine psychische Krankheit entwickeln. (Umgekehrte Befunde, das psychisch Kranke früher Tiere gequält haben) gibt es natürlich wiederum nicht überzufällig.) Also entschuldige, falls ich dir zu nahe getreten bin und ich hoffe, meine Erklärungen lösen das Missverständnis auf. :-)
  • Psychobube
    Freitag, 25.11.2011, 15:20 Uhr
    @r3sort: Ich teile deine Meinung über Tierquälerei. Ich bin selber Vegetarier geworden, da ich Massentierhaltung verabscheue. Aber bitte nenne Tierquäler nicht psyschich krank. Ich fühlte mich selber dadurch angegriffen, da ich psyschich krank bin. Und spreche bestimmt für viele andere psyschich Kranke. Viele von uns haben selber Gewalt erfahren und wissen nur allzugut was es heisst Angst zu haben. Die meisten von uns würden NIE Tiere quälen. Ich selber liebe Tiere. Und die sind meine Freunde. Das Pferd meines Bruders ist für mich wie ein Bruder und hatte mir zigmal das Leben gerettet. Deine Liebe und Haltung gegenüber Tiere stimme ich überein ;)
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