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Bäume im Meer als Zuflucht

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Sea Tree Wie bringt man die Natur zurück in Weltmetropolen wie New York oder Tokio? Der niederländische Architekt Koen Olthuis hat die Idee: Bäume im Meer, die neuen Lebensraum bieten für Pflanzen, Land- und Meerestiere. © Action Press/REX FEATURES LTD.
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5 Meinungen zu "Bäume im Meer als Zuflucht"

  • secal
    Mittwoch, 07.03.2012, 09:48 Uhr
    Schöne Utopie eines Architekten. Leider in dieser Form kaum realisierbar. Das wären so ziemlich die teuersten Pflanzflächen die man sich vorstellen könnte. Ausserdem wäre die Konstruktion massiven Schäden durch Wind, Wetter, Meer und Wurzelwerk ausgesetzt und würde vermutlich bald immense Instandhaltungskosten verursachen. Allein die Finanzierung ist schon utopisch: "Die Idee der Architekten um Koen Olthuis: Erdölfirmen sponsern den Bau des riesigen Turmes." LOL!
  • DoktorPusteblum
    Dienstag, 06.03.2012, 17:46 Uhr
    Whow, da sind wieder Menschen, die es besser machen wollen als die Natur!!?
  • Akip
    Samstag, 28.01.2012, 17:55 Uhr
    nunja an den rändern sicherlich toll aber ohne licht im inneren doch auch keine plfanzen oder? Also unendlich groß könnte das nicht werden. Zudem müsste der teil in der mitte ja quasi gepflegt werden weil das sonst einmal zu wuchert und dann innen nur oben noch was ist.
  • jabuti
    Mittwoch, 25.01.2012, 13:22 Uhr
    Ja, die Idee ist toll, sollte aber nicht als Ersatz fuer Parkanlagen auf dem Festland eingesetzt werden, so wie es der Autor im Beispiel vom Central Park zeigt. Das waere ein Schuss in die falsche Richtung und wuerde nur zur weiteren Bebauung der wenig uebriggebliebenen Gruenflaechen beitragen und die Immobilienspekuation noch weiter in die Hoehe treiben und die Stadtbevoelkerung wuerde dabei die wenigen Gruenflachen auch noch verdienen. Fuer Immobilienspekulanten ist dies sehr wohl interessant. Als zusaetzliche Kreierung von Gruenflachen, besonders dort wo weinig Platz zur Verfuegung steht, ist es eine eine tolle Alternative.
  • ugmaechler
    Dienstag, 24.01.2012, 15:13 Uhr
    Ich finde das eine sensationelle Idee, tausendmal besser als billiardenteure Kriege zu führen und sind erst noch in relativ kurzer Zeit realisierbar, wenn da nicht die Umweltschützer selbst wieder mit irgendeinem an den Haaren herbeigezogenen Grund dagegen blockieren würden. Ich hoffe innigst,dass ich das erleben kann. Natürlich würde ich mich dann auch gerne darin bewegen können: über wie auch unter Wasser! Lieber schon morgen, als 20 Jahre darauf zu warten, bis die ersten Wahnsinnigen auf den Mars fliegen.
Roland Emmerichs "2012"

Fund von ältestem Maya-Kalender enttäuscht Apokalyptiker. >


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Sie lesen gerade: Bäume im Meer als Zuflucht. Wenn in Großstädten kein Platz ist, lässt sich die Natur ins Meer verlagern.

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