Zur mobilen Ansicht wechseln

05.02.2013, 16:59 Uhr

Mikrowelten: Der Schein trügt

zurückweiter
Nikon Small World 2011 Aufnahmen, die am Mikroskop entstanden sind, präsentieren uns oft unbekannte Welten. Oder doch nicht? Hin und wieder scheinen wir auf den Bildern etwas ganz anderes zu erkennen: Das Gehirn spielt uns einen Streich. Ist das expressive Kunst aus dem 20. Jahrhundert? Nein, hier betrachten Sie kein unbekanntes Werk von Wassily Kandinsky oder Alexej Jawlensky. Es handelt sich um eine Vergrößerung des Gesteins Granulit.© Nikon Small World / Bernardo Cesare, Department of Geosciences, University of Padua
Alle News vom: 5. Februar 2013 Zur Übersicht: Wissen

4 Meinungen zu "Mikrowelten: Der Schein trügt"

  • TheProfessor
    Mittwoch, 07.03.2012, 08:14 Uhr
    Schaut Euch mal dieses Video an: The Most Astounding Fact (Neil DeGrasse Tyson) http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9D05ej8u-gU
  • Canastakoenig
    Mittwoch, 07.03.2012, 08:00 Uhr
    Wow, was für geniale, ultramegascharfe Bilder!!!! Mir fehlen einfach die Worte um auszudrücken, welch endgeile Aufnahmen wir hier zu sehen bekommen! Ich denke, das revolutioniert unser komplettes dasein. Nichts wird mehr so sein wie es war. Wir müssen alles, was wir bis heute als selbstverständlich hinnahmen, neu überdenken!!!

Internet Made in GermanyIhr GMX-Postfach ist grünGMX unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Mikrowelten: Der Schein trügt. Sind das Mikroskop-Bilder oder ist hier doch etwas anderes zu sehen?