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Frostschutzmittel im Blut

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Hunde Kombo Diese Hunde würden die derzeitigen kalten Temperaturen dank ihres Fells wohl auch ohne ihre fesche Kleidung überleben. Auch viele Tiere in freier Wildbahn haben überaus raffinierte Strategien entwickelt, um sich kuschelig warm zu halten. Lesen Sie hier, wie Mutter Natur ihre Geschöpfe für den Kampf gegen die eisige Kälte ausgestattet hat. © imago/blickwinkel
4 Sterne - basierend auf 15 Bewertungen
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18 Meinungen zu "Frostschutzmittel im Blut"

  • paps
    Sonntag, 05.02.2012, 11:25 Uhr
    hab mir vor Jahren ne Fußwärmplatte gebastelt. Mit ihren 30W bringt die auch bei kühlem Kopf in überschlagenem Zimmer ausreichend Gemütlichkeit. Und zwischendurch zwei Stockwerke runter zum Kühlschrank oder Pulver-Espresso reicht mir als Minimalsport für meine wochenend-Winterruhe ;-)
  • Deebus
    Donnerstag, 02.02.2012, 16:55 Uhr
    Nicht nur im Blut! In Italien ist sogar Frostschutzmittel in den Trauben, zumindest findet es man immer im Wein hinterher...
  • olum
    Donnerstag, 02.02.2012, 15:06 Uhr
    "Die Weinbergschnecke kann Temperaturen bis zu minus 40 Grad Celsius aushalten und hat dafür eine einzigartige Technik entwickelt. Sie schließt ihr Schneckenhaus einfach zu. Das schafft sie durch Absonderung von kalkhaltigem Schleim, der nach und nach erhärtet und das Schneckenhaus verschließt" ....SAGENHAFT!...ich habe eben unsere Haustüre zugeschleimt und muss sagen, hier drinnen ist es trotz -8°C Aussentemperatur mittlerweile mollig warm, schon fast sommerlich, ich habe mich bereits bis auf die Unterhose ausgezogen - vielleicht sollte ich noch die Heizung abstellen?
  • Lominina
    Donnerstag, 02.02.2012, 14:56 Uhr
    Die Bilderserie strotzt ja nur so von fachlichen Fehlern... Warum sollte Rentierblut gefrieren? Die Tiere halten ihre Körpertemperatur durch die Energie aus der Nahrung bzw. aus den Fettreserven aufrecht. Sie fressen im Übrigen kaum Moos, sondern im Winter fast ausschließlich Flechten (eine Symbiose aus Alge und Pilz). In der Arktis sind -70°C nicht an der Tagesordnung! Im kurzen Sommer wird es dort sogar richtig warm (+25°C). Die Kälte macht vor dem Deckel der Weinbergschnecke nicht halt, sondern schützt sie nur vor winterlicher Austrocknung (Frosttrocknis). Eisbärhaare sind weder weiß, noch durchsichtig, sondern braun. Aber richtig ist, dass die luftgefüllte Hohlkammer in jedem einzelnen Haar das Licht so bricht, dass das Fell weiß erscheint. Die Luftschicht muss der Otter in sein Fell hinein reiben, nur durch das Aufstellen der Haare passiert da nichts. Das dichteste Fell hat übrigens der Seeotter, eine verwandte Art. Die Haare der Raupe haben nichts mit ihrer Kälteresistenz zu tun, sondern sind eine Abwehr gegen Fressfeinde. Was die Raupe nicht erfrieren lässt, sind chemische Stoffe (z.B. Glukose) in ihren Körper- und Zellflüssigkeiten, die dafür sorgen, dass sich beim Gefrieren des Wassers keine langen Kristalle bilden, welche die Zellwände zerstören. Man zeige mir einen schwitzenden Seebär! Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre unterscheiden sich nicht daran, wovon das Tier lebt (Fettreserven oder Zwischenmahlzeiten), sondern allein an dem körperlichen Zusatnd, in den sie verfallen. Bären z.B. halten Winterruhe, leben aber allein von ihren Fettreserven und verlassen das Lager weder zum Absetzen des Kotes, noch zum Fressen. Die Weibchen bekommen während dieser Zeit sogar ihre Jungen im Lager. Andere Tiere wie Fledermäuse haben im Winter keine Nahrungsgrundlage (Insekten) und müssen daher auch ohne größere Fettpolster Winterschlaf halten. Richtig ist, dass Winterstarre nur wechselwarme Tiere betrifft (siehe Raupe). Nun aber der Hammer: Enten ohne Blutgefäße in den Beinen... das Zauberwort heißt Wundernetz (soetwas wie ein natürlicher Wärmetauschen). Was die Nerven betrifft: Stellen wir doch einfach mal eine Ente auf eine heiße Herdplatte und warten ab, ob sie stehen bleibt! Und zum Bürzel: so heißt bei Vögeln der Schwanz, der vor allem bei Wasservöhgeln die sogenannte Bürzeldrüse trägt. Diese sondert ein öliges Sekret ab, welches die Tiere mit dem Schnabel im Gefieder verteilen um dieses gegen das Vollsaugen mit Wasser zu imprägnieren. Zum letzten noch: Der Vogelzug ist temperaturunabhängig, sondern findet statt, wenn sich die Tageslänge oder das Futterangebot ändert. Die Tiere fliegen dann auf der Nordhalbkugel Richtung Süden, auf der Südhalbkugel gen Norden. Dabei machen sie auch nicht unbedingt in den Tropen oder Subtropen Halt, wie das Beispiel der Küstenseeschwalbe zeigt. Diese halten sich im Sommer nämlich in der Arktis, im Winter in der Antarktis auf. Warum ziehen sie dann überhaupt? Ganz einfach: Wenn bei uns auf der Nordhalbkugel Winter ist herrscht auf der Südhalbkugel Sommer und somit finden sie das ganze Jahr über reichlich Nahrung in den sauerstoffreichen kühlen Küstengewässern. So genug klug geschissen!
  • Puma1949
    Donnerstag, 02.02.2012, 14:28 Uhr
    Da sind ein paar wunderschöne dabei - der Polarfuchs ist goldig! Ich würde es, wenn ich könnte, allerdings eher mit den Zugvögeln halten - raus aus der Kälte! Im übrigen ist es erstaunlich, welche Methoden sich da entwickelt haben...
  • Madpaint
    Donnerstag, 02.02.2012, 14:01 Uhr
    ...und schwitzen über die Zunge und tragen zusätzlich einen Pelz .
  • schieber1
    Donnerstag, 02.02.2012, 13:45 Uhr
    Na ich weiß nicht ob diese Überschrift so zutreffend ist. Ich habe da so meine Zweifel.
Roland Emmerichs "2012"

Fund von ältestem Maya-Kalender enttäuscht Apokalyptiker. >


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