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20.09.2012, 08:41 Uhr

Obama vergleicht sich mit Rapper Jay-Z

New York (dpa) - US-Präsident Barack Obama (51) hat sein Leben bei einer Spenden-Gala in New York mit dem von Gastgeber und Rap-Star Jay-Z (42) verglichen - und ziemlich viele Ähnlichkeiten entdeckt.

"Wir haben beide Töchter und wir haben beide Ehefrauen, die beliebter sind als wir", sagte der Präsident laut US-Medienberichten. "Das ist hart, aber es ist OK."

Jay-Z und seine Frau, die Sängerin Beyoncé (30), hatten die Spenden-Gala für Obama ausgerichtet. Ein Ticket für die Teilnahme an der Veranstaltung im schicken Club 40/40, dessen Miteigentümer Jay-Z ist, kostete 40 000 Dollar (etwa 30 000 Euro). Wie viel Geld insgesamt für Obamas Wahlkampf zusammenkam, blieb zunächst unbekannt.

Obama dankte Jay-Z und Beyoncé für ihre Freundschaft. Beyoncé sei ein Vorbild für seine beiden Töchter, sagte der US-Präsident. Beyoncé sagte, sie glaube an Obamas Vision und setzte sich deswegen gemeinsam mit ihrem Mann für seine Wiederwahl ein. Im Januar 2009 war Beyoncé bei einem Konzert am Lincoln Memorial in Washington dabei gewesen, wo Obama kurz vor seiner Vereidigung gefeiert wurde.

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5 Meinungen zu "Obama vergleicht sich mit Jay-Z"

  • mb81
    Donnerstag, 20.09.2012, 14:56 Uhr
    Oh man! Kaum zu fassen, dass die Menschen auf diesen Schauspieler wieder reinfallen. Obama, der bei seiner Wahl versprochen hat, Guantonamo innerhalb eines Jahres zu schliessen, der die Verschuldung der USA auf unglaubliche 16 Billionen hoch getrieben hat, der Drohneneinsätze befiehlt, bei denen Zivilisten umkommen, der es geschafft hat, dass in den USA über 40 Mio. Menschen auf Lebensmittelmarken angewisen sind. Dieser Blender, diese Marionette, dieser Heuchler und Lügner. Die Medien spielen das Spiel wieder mit und machen einen Messias aus ihm. Hoffentlich fangen die Menschen wieder bals an zu denken.
  • Carapelmetz
    Donnerstag, 20.09.2012, 13:23 Uhr
    Für eine weitere Legislaturperiode ist Obama nichts zu peinlich! Statt mit Inhalten und Lösungsansätzen für all' die US-amerikanischen Probleme aufzuwarten, versucht sich Obama einmal mehr in Oberflächlichkeiten und billigem Populismus. Schade, dass sein republikanischer Herausforderer Romney ein ebenso geistiger Tiefflieger ist. So kann Obama - mangels Alternative - wohl noch eine weitere Legislaturperiode verschlafen. Gute Nacht, Amerika!
  • cocojoy
    Donnerstag, 20.09.2012, 12:10 Uhr
    Oh Mann PurpleRidingHood, ich hoffe Du hast Asbestunterhosen an!
  • PurpleRidingHood
    Donnerstag, 20.09.2012, 09:09 Uhr
    Am amerikanischen Wahlkampf kann man sehen, wie unfassbar dämlich "Demokratie" ist. Dieser von linken Medien hoffierte Oberpenner Obama ist sich natürlich auch nicht für die dümmsten PR-Maschen zu schade. Da wird sich mit Musikverbrechern wie Jay-Z verglichen, und am nächsten Tag mit einem Pornostar, mit der Begründung: Wir fressen beide die selben Frühstücksflocken. Die Dummheit der Menschen macht schon fast Angst. Herr, lass es Feuer regnen...
  • endgegner
    Donnerstag, 20.09.2012, 09:00 Uhr
    Was ? Wird er jetzt sich jetzt an Sean Carter orientieren und seine Wiederwahlkampagne "Goldman Sachs-O-Rama" nennen ?
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