Eddie Murphy verdient zu viel
Magazin wählt den Star zum "am meisten überbezahlten Schauspieler".
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Alle News vom: 6.
Dezember 2012
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24 Meinungen zu "Eddie Murphy verdient zu viel"
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gatoencelo
Friday, 07.12.2012, 11:55 Uhr Soll er doch er ist ja auch ein guter Schauspieler, und was dabei noch bemerkenswert ist er macht keine Transaktionen nach Griechenland, obwohl die Ihn bestimmt auch gut finden aber wir müssen unser Ansehen erkaufen.. -
penoge
Friday, 07.12.2012, 11:32 Uhr Äh, das ist mir ein Fehler unterlaufen, es muss Importe heissen, denn durch die Verringerung der Geldmenge steigt der Geldwert. Die Exporte wären auch von der Verbilligung durch die Festlegung des Produktionspreises betroffen. -
penoge
Friday, 07.12.2012, 11:24 Uhr @ZackderBiber: Die Frage ist doch nicht, wer als Arbeiter zählt, sondern was im Interesse der Menschen wäre. Eine Möglichkeit im Rahmen dieses Systems wäre zum Beispiel die gesetzliche Festlegung des Produktionspreises als Verkaufspreis. Da ist schon der normale Profit mit drin, aber die Extraprofite würden damit wegfallen. Das würde eine Wirkung wie eine 100%ige Lohnerhöhung (oder mehr!) haben, wobei davon auch die Rentner, Sozialhilfeempfänger usw. profitieren würden. Wenn man einen Teil der dadurch überflüssigen Geldmittel dafür nutzen würde, die umlaufende Geldmenge zu verringern, würde das auch dem Export zu gute kommen. Voraussetzung wäre natürlich die gesetzliche Festlegung des Berechnungssystems, um die Unternehmen kontrollieren zu können. Genau daran haben sie aber natürlich kein Interesse. Trotzdem wäre das erstmal eine realistische Zielsetzung. -
ZackderBiber
Friday, 07.12.2012, 10:55 Uhr Du must uns alle als Arbeiter sehen auch die für uns dann das Beste wollen. Der "WIR" Gedanke kreist gerade als Erscheinung über mir. Ja ist denn schon wieder Weihnachten? In diesem Sinne............. -
penoge
Friday, 07.12.2012, 10:51 Uhr @ZackderBiber: Lohn nach Listung? Das heisst also: Akkordlohn für alle? Na vielen Dank auch. Ist übrigens auch ein alter Hut, gab's in der Sowjetunion unter Stalin und das war ja auch nicht grad gut für die Arbeiter. -
penoge
Friday, 07.12.2012, 10:49 Uhr @BettyWuth: Das ist ökonomisch auch keine Perspektive. Wenn wir nur noch Spitzenverdiener haben, ist Deutschland in der internationalen Konkurrenz unterlegen. Alles wird teurer, wir haben keinen Absatz mehr im Export usw. ZackderBiber hat schon in gewisser Hinsicht recht: das System ist wirklich Mist oder etwas konkreter: es ist widernatürtlich, weil es in einem geschlossenem System kein "permanentes Wachstum" geben kann! Es verhält sich ökonomisch gegenüberr dem Planeten wie Krebs biologisch gegenüber seinem Wirtskörper: Wie Krebs als ungesteuertes Zellwachstum seinen Wirtskörper zerstört, so zerstört dieses Wirtschaftssystem den Planeten. Das lässt sich kaum bezweifeln. Die Frage ist nur, was wäre besser? -
ZackderBiber
Friday, 07.12.2012, 10:47 Uhr Lohn nach Leistung würde doch schon reichen.
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