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07.02.2013, 12:40 Uhr

"Bachelor" - Aller guten Dinge sind drei!

(tma) - Zu Hause zeigen sich die Ladys "von einem ganz neuen Gesicht", Jan öffnet im Gegenzug die Tür zu seiner Designer-"Seele" und am Ende waren's nur noch drei. Willkommen beim "Bachelor".

Die "Homedates" stehen an und "Bachelor" Jan ist voller Vorfreude. Er vermutet, dass sich seine vier Herzensdamen zu Hause "von einem ganz neuen Gesicht" zeigen - und diese Hoffnung wird keineswegs enttäuscht. Den Anfang macht Porno-Melanie im beschaulichen Grimma bei Leipzig. Beschaulich bleibt es aber natürlich nicht.

Bei Melanie geht's um die Wurst

Hirschgeweih statt Arschgeweih ist die Devise bei Melanie zu Hause. Ihr Vater, auf dessen Meinung die 24-Jährige großen Wert legt, ist passionierter Jäger und entführt Vegetarier Jan gleich in die hauseigene Schlachterei. Jan hat ein wenig Muffensausen, stellt aber erleichtert fest, dass er kein Bambi häuten muss. Er soll "lediglich" zeigen, was er in Sachen Wurst so drauf hat. Papa Alfons ist anschließend ganz begeistert von der selbstgemachten Mettwurst und verrät vor lauter Freude auch gleich, dass sein Töchterchen die elterliche Liebesschaukel entworfen hat. Da wird's Melanie zu bunt und sie zieht sich mit Jan in die romantische Blockhütte zurück, um ihm dort ihre häusliche Seite zu zeigen. Fazit: Melanie ist eben immer für eine Überraschung gut.

Bei Alissa wird's ganz schön scharf

Auch bei Alissa zu Hause kann Jan sich nicht wie ein Pascha zurücklehnen, sondern muss mit anpacken. Zwar soll er keine Wurst herstellen, dafür aber Gemüse schnippeln. Dabei versucht sich der "Bachelor" von seiner besten Seite zu zeigen und die Kandidatin mit seinem großen Messer zu beeindrucken. Das geht mächtig in die Hose, schon nach kürzester Zeit hat sich Jan in den Finger geschnitten. Es scheint ihm aber nicht viel auszumachen, sich von Alissa verarzten zu lassen.

Überraschend: Obwohl Alissas bester Freund Max auf dem Balkon klarstellt, dass sie für flüchtige Abenteuer nicht zu haben ist und Jan Zurückhaltung ans Herz legt, geht der gleich aufs Ganze und holt sich einen mehr als freundschaftlichen Abschiedskuss ab! Während Jan beglückt von dannen zieht, bleibt Alissa sichtlich verwirrt auf der heimischen Couch zurück. War ihr die Knutscherei dann doch zu viel?

Frauenpower hoch vier bei Sarah

Weiter geht's zu Sarah nach München: Dort erwarten Jan nicht nur selbstgebackene "Schicksals-Brezn", sondern auch geballte Frauen-Power. Außer Sarah und ihrer dreijährigen Tochter Amalie kommen nämlich auch noch Sarahs Mutter und die beste Freundin der 24-Jährigen.

Sarah hat sich zudem etwas Besonderes einfallen lassen: Sie hat wie bei chinesischen Glückskeksen als Überraschung für Jan einen kleinen Zettel in eine Brezel eingebacken mit der Aufschrift: "Ich bin dein Schicksal". Klare Ansage, die allerdings etwas einschüchternd auf den modelnden Anwalt wirkt - genau wie die geladenen Damen, die auch sogleich verbal über den Gast herfallen und ihn mit Fragen löchern. Zitat Jan: "Da brach die Hölle los." Nicht wirklich gute Voraussetzungen für Sarah, um weiterzukommen.

Für Mona macht der "Bachelor" den Herkules

Wesentlich entspannter als bei Sarah geht es dann bei Mona in der Schweiz zu. Nach einem herzlichen Empfang von Monas Eltern genießt man gemeinsam das traditionelle Schweizer Käse-Fondue. Doch dann wird's ernst für Jan: Er soll seine Kraft unter Beweis stellen. Monas Vater sammelt Spielautomaten, unter anderem besitzt er eine Art Hau-den-Lukas zum Kräftemessen. Jan muss ran, allerdings erst nachdem seine Auserwählte schon ziemliche Stärke bewiesen hat. Kann er Mona toppen? Jan gibt natürlich alles und erreicht die höchste Stufe auf der Skala - Herkules. Was sonst?

Die Eltern sind zufrieden und das Fast-Pärchen kann sich zum gemeinsamen Alpen-Panorama-Picknick zurückziehen. Weil es so kalt ist, kuscheln sich die zwei auch gleich eng aneinander und bekämpfen den Frost mit heißen Küssen. Mona gesteht dem Publikum im Anschluss das Offensichtliche: "Ich bin verliebt!"

Jans Designer-Seele

Die vier Kandidatinnen haben Haus und Herd offenbart, jetzt ist der "Bachelor" an der Reihe: Er lädt die Damen zu sich ein und empfängt sie in dem schicken Haus, das er in Bad Honnef bewohnt. "Das Haus ist die Seele eines Menschen", verkündet er zu Beginn und offenbart damit, dass er selbst eine sehr ordentliche und auch professionell designte Seele haben muss.

Von welchen der vier Damen er beeindruckt ist, zeigt sich wenig später, denn Jan kommt relativ schnell zur Sache und verteilt die drei letzten Rosen wie folgt: Nummer 1 geht an Alissa, mit der er ja auch schon auf Tuchfühlung war, Nummer 2 hat sich Melanie durch ihre überraschend Art verdient und Nummer 3 bekommt schließlich die kuschelige Schweizerin Mona. Damit ist Sarah aus dem Rennen - wenig überraschend nach dem weiblichen Totalangriff bei ihr zu Hause inklusive Schicksals-Prophezeiung.

In der nächsten Folge stehen dann die "Dreamdates" an - dass Melanie dabei komplett blank zieht, wissen wir dank der Vorschau schon jetzt. Ob sie das allerdings weiterbringt, erfahren wir erst nächste Woche.

Alle News vom: 7. Februar 2013 Zur Übersicht: TV
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