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Weiße Linien und schwerer Rauch im Fußball

Von Christian Flier

Drogenmissbrauch im Profisport: Wer das nötige Kleingeld hat, erliegt offenbar schneller der Versuchung. Trotz harter Strafen werden selbst einige Fußball-Profis bei Koks und Haschisch schwach. Nach weißen Linien oder Joints kommt aber oft das böse Erwachen.

Wenn Fußballstars Drogen konsumieren, kann das ganz unterschiedliche Folgen haben. Manche Spieler können sich gleich ihre Entlassungspapiere abholen, andere erhalten zwar eine Sperre, bleiben bei ihren Vereinen aber weiter im Dienst. Für Trainer scheinen die beruflichen Konsequenzen noch extremer zu sein. Manche verspielen ihren Posten als Nationaltrainer, andere kommen trotz Drogeneskapaden in das höchste Trainer-Amt Ihres Landes.

Eine tragische Wendung seiner beruflichen Laufbahn erlebte beispielsweise ein Trainer, der im Jahr 2000 die deutsche Nationalmannschaft nach einer verkorksten EM retten sollte. Seinem Erzfeind Uli Hoeneß schmeckte das scheinbar gar nicht, weshalb er öffentlich Bedenken über den Gesundheitszustand des prädestinierten Retters äußerte. "Verschnupft" sei er. Es folgte eine Pressekonferenz, die zur Legende wurde...

Lesen Sie auf den nächsten Seiten von düsteren Schicksalen, aber auch von glänzenden Comebacks der gefallenen Fußballer.

Zur Übersicht: Sport
  • manonearth
    Freitag, 20.11.2009, 08:21 Uhr
    Kokain durch seine chemische Aufbereitung und der Art der Aufnahme,versetzt einen in ein "Wachkoma". Die Bauern kauen ja auch nur die Blätter. Gras ist nur eine Pflanze und dient mitlerweile im medizinischen Bereich,auch in Österreich ist seit 2008,der Grasanbau für den medizinischen Bedarf legalisiert. Sind den alle noch nicht wach!
  • Addi1983
    Freitag, 20.11.2009, 07:02 Uhr
    ich finde Profi-Fussballer sollten auch Vorbilder sein, also haben Drogen im Sport nichts zu suchen... Demzufolge wäre eine lebenslange Sperre gerechtfertigt
  • Wolf53
    Dienstag, 14.04.2009, 22:06 Uhr
    Ein Alkoholiker wie Gerhard Mayer-Vorfelder (-Amselfelder) konnte beim DFB Karriere machen und war sogar Kultusminister und Finanzminister von Baden-Württemberg Hier wird mit zweierlei Maß gemessen: Auf der einen Seite die legale Droge Alkohol und auf der anderen Seite die illegalen Drogen. Während die illegalen Drogen und deren Konsumenten verteufelt werden, wird beim Alkoholkonsum und dessen Konsumenten - prominente Vertreter sind hier Franz-Josef Strauß, Otto Wießheu, Gerhard Mayer-Vorfelder - eine Auge zugedrückt.
  • henri1978
    Donnerstag, 19.03.2009, 16:05 Uhr
    Ich finde es lächerlich Koks und Haschisch miteinander zu vergleichen... das ist wie mit Schnaps und Bier, also bitte...
  • LOOOM
    Mittwoch, 25.02.2009, 14:05 Uhr
    hc angeprangert wird hat mit der gesellschaft in erster linie nix zu tun ( im hinterkopf natürlich schon). THcC und auch koks können nämlich dopingsubstanzen verdecken, hinmzu kommt natürlich noch die vorbilsfubktion^^
  • TheGreatGoth666
    Mittwoch, 25.02.2009, 13:03 Uhr
    @W2E... Das man bei Star mehr aufhebens um Drogenkonsum macht als es bei einem Normalmenschen der Fall ist. Liegt daran, das Stars eine Vorbildfunktion haben sollen. Und vermutlich noch daran, das die Medien es lieben Schlagzeilen mit solchen Meldungen zu machen. Die 17 Jährige Prostituierte die man tot im Bahnhofsklo fand. Lässt sich eben nicht so gut vermarkten. Die war ja nicht bekannt.
  • TheGreatGoth666
    Mittwoch, 25.02.2009, 13:00 Uhr
    Der Unterschied zwischen Stars und Normalmenschen ist nur der, das der normalverdienende oder gar nichts verdienende Normalmensch sich seine Drogen meistens nicht in der Masse kaufen und konsumieren kann. Ihr ganzes Geld für Alkohol oder Drogen ausgeben. Dafür auf Essen und kaufen von neuer Kleidung verzichten. Langsam verwahrlosen... etc. Während Prominente neben ihrem Konsum immer noch genug Geld für gutes Essen. Teure Kleidung und privat bezahlte Gesundheitschecks haben. Ich kannte mal einen Sänger. Der viel Drogen nahm. Der ging immer einmal im Jahr zur Blutwäsche um sein Blut zu reinigen. Natürlich muss man noch unterscheiden zwischen Gelegenheitskonsumenten und Süchtigen. Wobei sich aber eine Sucht auch nach Jahren oder Jahrzehnten immer noch schleichend aufbauen kann. Von daher ist es immer russisches Roulette. Auch wenn der Bodensatz mir dafür gleich den Dauem wieder massenweise runter gibt. :-)

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