Juan Sebastián Verón sorgte im Sommer 2001 für einen wahren Geldsegen bei seinem damaligen Verein Lazio Rom. Dieser konnte den Argentinier für 42,2 Millionen Euro zu Manchester United transferieren. Verón hatte zuvor mit Lazio bereits die italienische Meisterschaft und mit dem FC Parma den UEFA-Cup gewonnen.
Bei ManU konnte der linke Mittelfeldspieler seiner Sammlung nur einen weiteren Titel hinzufügen - den Gewinn der Premier-League 2003. Nach zwei Jahren verließ er Manchester United wieder. Öl-Mogul Roman Abramowitsch stieg beim FC Chelsea ein und lockte Verón mit seinen Millionen an die Stamford Bridge. Diesmal betrug die Transfersumme schlappe 22 Millionen Euro. Eine Investition, die sich für Chelsea nicht lohnte. Der Argentinier schoss zwar in seinem ersten Ligaspiel ein Tor für die "Blues", verletzte sich aber schon früh in der Saison, so dass er nur auf sieben Ligaspiele kam.
In den kommenden drei Spielzeiten, in denen Verón in Chelsea noch unter Vertrag stand, wurde er zunächst für zwei Spielzeiten zu Inter Mailand ausgeliehen und später an Estudiantes de La Plata, sein Heimatverein, bei dem er auch aktuell unter Vertrag steht.
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