Entlassungswelle bei Hertha BSC
Insgesamt 14 der rund 60 Mitarbeiter der Verwaltung erhielten vom Hauptstadt-Club zum 1. Juli ihre Kündigung, die durch die Geschäftsführer Michael Preetz und Ingo Schiller sowie von Geschäftsstellenleiter Thomas Herrich ausgesprochen wurde. "Die Stellen werden im Zuge der Umstrukturierungsmaßnahmen gestrichen", bestätigte Hertha-Pressesprecher Peter Bohmbach.
"Dass dies natürlich nicht schön ist, ist allen klar. Und dass es uns wehtut, auch", sagte Bohmbach der Nachrichtenagentur dpa. "Die Maßnahmen sind aber nötig, um den Club für die Herausforderungen der Zukunft aufzustellen." Betroffen sind Mitarbeiter aus dem Ticketing, Scouting, der Medienabteilung, der Fan-Betreuung und dem Marketing. Einige Mitarbeiter haben schon Klage gegen die Entlassung eingelegt.
Hertha hatte nach dem Abstieg den Etat von 62 auf 31,8 Millionen gesenkt, die Personalausgaben wurden von 27 auf 13 Millionen Euro mehr als halbiert. Insgesamt hat Hertha 250 Angestellte, inklusive des Lizenzspielerbereiches mit der Profiabteilung, der U23 und U19. Insgesamt 60 davon waren zu Erstliga-Zeiten in der Verwaltung tätig.
Derweil hat der Club den Vertrag mit Peter Niemeyer vorzeitig bis 2016 verlängert. Die Vereinbarung mit dem Defensivspieler, der seit 2010 bei den Berlinern spielt und in 59 Pflichtspielen bisher sechs Tore erzielte, gilt für beide Ligen. "Niemeyer ist ein absoluter Führungsspieler", sagte Trainer Jos Luhukay. "Er spielt in unseren Planungen eine zentrale Rolle." Niemeyers ursprünglicher Vertrag bis 2014 wurde dem reduzierten Etat für die 2. Bundesliga angepasst.
20 Meinungen zu "Entlassungswelle bei Hertha"
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hobri06
Donnerstag, 05.07.2012, 12:55 Uhr Die Entlassungswelle ging leider wieder an den SUPERMANN Pretz vorbei. Liebe Herthaner solange der Nichtskönner bei Hertha Sportdirektor ist bleibt ihr da wo ihr jetzt seid, 2te Liga Was hat der Pretz in den letzten Jahren eigentlich auf die Reihe bekommen. ;; NICHTS ,, Schade um den Hauptstattclub, den der gehört einfach in die erste Liga. Und mit dem Versager gelingt das in den nächsten 10 Jahren mit Sicherheit nicht. Schade um euch Berliner -
schieber1
Mittwoch, 04.07.2012, 09:45 Uhr Eine komische Entscheidung in Berlin. Ich hätte lieber den Preetz ersatzlos gestrichen bevor ich die Damen und Herren auf der Geschäftsstelle zur ARGE schicke. Sonderbare Entscheidungen in Berlin...................., eigentlich wie immer. -
dmarion
Dienstag, 03.07.2012, 16:58 Uhr so ein unfähiger Mann wie Preetz hat im Profifussball nichts zu suchen.Er hat einen großen Anteil am Niedergang der Hertha. Null Ahnung, Arroganz und sehr überheblich. Er müsste weg, und Hertha könnte von einem Neuanfang sprechen, so bleibt mit dieser Lusche alles beim Alten. SCHADE HERTHA -
griasdeich
Dienstag, 03.07.2012, 16:13 Uhr so ost e richtig, alle Kleinen müssen gehen, aber die größte Null bleibt, dann klappt es ja mit dem Aufstieg in die erste Liga bestimmt länger, wer weis wofür das gut ist. -
mpathos
Dienstag, 03.07.2012, 15:38 Uhr Herta.........eine unendliche Geschichte.......... dieser Verein hat seit Jahrzehnten allerbeste Voraussetzungen mit dem richtigen Management und kluger Finanzpolitik alles zu erreichen! Fazit ist......allemöglichen Typen haben betrogen und sich bereichert und was noch schlimmer ist viele waren und sind unfähig den Verein effektiv zu führen!
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