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27.12.2012, 14:05 Uhr

Reuter managt den FC Augsburg

Augsburg (dpa) - Stefan Reuter ist neuer Geschäftsführer bei Fußball-Bundesligist FC Augsburg. Wie der Verein mitteilte, erhält der 46-Jährige bei den Schwaben einen Vertrag bis 2015.

Der Weltmeister von 1990 bringt Manager-Erfahrung aus seiner Zeit beim TSV 1860 München mit, wo er von 2006 bis 2009 tätig war.

"Ich freue mich auf die neue Aufgabe beim FCA, weil ich überzeugt bin, dass wir die gesteckten Ziele erreichen können", sagte Reuter laut Mitteilung des Vereins. Abstiegskandidat Augsburg hatte sich kurz vor Weihnachten überraschend vom bisherigen Manager Jürgen Rollmann getrennt. Rollmann hatte erst während der Hinrunde die Nachfolge von Manfred Paula angetreten.

"Wir freuen uns, dass wir mit Stefan Reuter einen absoluten Fachmann für den FC Augsburg gewinnen konnten. Er hat sich ganz kurzfristig zum FCA bekannt, weil er das Potenzial des Clubs erkannt hat", sagt FCA-Präsident Walther Seinsch. Reuters Vertrag gilt unabhängig von der Spielklassenzugehörigkeit des Vereins.

Alle News vom: 27. Dezember 2012 Zur Übersicht: Sport

12 Meinungen zu "Stefan Reuter wird FCA-Manager"

  • SRJohnnySOK
    Samstag, 29.12.2012, 16:54 Uhr
    Komisch, sonst klappt es zu 90%, wenn man den Trainer feuert . . . .Müßte jetzt die "Rettung" zu 100% klappen !! An der Leistung der Spieler liegt es nicht. . .(evtl. noch am Schiedsrichter !)
  • virus04
    Freitag, 28.12.2012, 11:48 Uhr
    Bin nun mal gespannt,ob der Reuter hier mit den begrenzten Finanzmitteln was bewegen kann.Vielleicht wäre es sinnvoller,statt einem Manager nach dem anderen zu holen,das Geld für einen Stürmer zu investieren.
  • Phlegethon
    Freitag, 28.12.2012, 11:01 Uhr
    Der alte Dinkelsbühler ... hab mal in der Jugend gegen die gespielt, mal gewonnen mal verloren... Kreisliga halt.
  • reh69
    Freitag, 28.12.2012, 10:55 Uhr
    Hm, ich bin mal neugierig, was Reuter bewegen kann, er hat auf jeden Fall eine schwierige und unangenehme Aufgabe übernommen, so wie der Fc A derzeit dasteht, ist ein Nicht-Abstieg fast mit einem Wunder gleich zu setzen. Wenn Reuter als Wunderheiler verpflichtet wurde, das Team vor dem drohenden Abstieg zu retten, wird er diese Hoffnungen kaum erfüllen können. Ist er verpflichtet worden, unabhängig vom evtl. verbleib in der Bundesliga ein tragfähiges Konzept für die Zukunft zu entwickeln, muss er beweisen, dass er es kann. Ähnlich ergeht es seinem Neu-Kollegen in Bremen, der allerdings deutlich bessere Voraussetzungen vorfindet und sich keine Gedanken über einen Abstieg machen muss.
  • RICHINESE
    Freitag, 28.12.2012, 07:50 Uhr
    Ach, mal sehen. So viel schlechter als bisher kanns auch nicht laufen. Und mal ehrlich. Wie groß waren denn wirklich die Erwartungen? Da hätten schon zwei, drei Klassespieler geholt werden müssen. Und wenn dies nicht möglich ist, muss man sich eben mit kleineren Brötchen zufrieden geben. Ich bin wirklich gespannt, was Reuter unternimmt, um die Situation zu verbessern.
  • Kasperltheater
    Freitag, 28.12.2012, 07:10 Uhr
    Bisher hat er ja in diesen Bereichen noch nichts bewegt. Also wird er wohl hier auch keine Wunder vollbringen.
  • Kugelblitz123
    Donnerstag, 27.12.2012, 17:57 Uhr
    ... und ein Hinweis an die "Daumen nach unten Drücker" Wikipedia => Parodie ;-)
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