Reuter managt den FC Augsburg
Der Weltmeister von 1990 bringt Manager-Erfahrung aus seiner Zeit beim TSV 1860 München mit, wo er von 2006 bis 2009 tätig war.
"Ich freue mich auf die neue Aufgabe beim FCA, weil ich überzeugt bin, dass wir die gesteckten Ziele erreichen können", sagte Reuter laut Mitteilung des Vereins. Abstiegskandidat Augsburg hatte sich kurz vor Weihnachten überraschend vom bisherigen Manager Jürgen Rollmann getrennt. Rollmann hatte erst während der Hinrunde die Nachfolge von Manfred Paula angetreten.
"Wir freuen uns, dass wir mit Stefan Reuter einen absoluten Fachmann für den FC Augsburg gewinnen konnten. Er hat sich ganz kurzfristig zum FCA bekannt, weil er das Potenzial des Clubs erkannt hat", sagt FCA-Präsident Walther Seinsch. Reuters Vertrag gilt unabhängig von der Spielklassenzugehörigkeit des Vereins.
12 Meinungen zu "Stefan Reuter wird FCA-Manager"
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SRJohnnySOK
Samstag, 29.12.2012, 16:54 Uhr Komisch, sonst klappt es zu 90%, wenn man den Trainer feuert . . . .Müßte jetzt die "Rettung" zu 100% klappen !! An der Leistung der Spieler liegt es nicht. . .(evtl. noch am Schiedsrichter !) -
virus04
Freitag, 28.12.2012, 11:48 Uhr Bin nun mal gespannt,ob der Reuter hier mit den begrenzten Finanzmitteln was bewegen kann.Vielleicht wäre es sinnvoller,statt einem Manager nach dem anderen zu holen,das Geld für einen Stürmer zu investieren. -
Phlegethon
Freitag, 28.12.2012, 11:01 Uhr Der alte Dinkelsbühler ... hab mal in der Jugend gegen die gespielt, mal gewonnen mal verloren... Kreisliga halt. -
reh69
Freitag, 28.12.2012, 10:55 Uhr Hm, ich bin mal neugierig, was Reuter bewegen kann, er hat auf jeden Fall eine schwierige und unangenehme Aufgabe übernommen, so wie der Fc A derzeit dasteht, ist ein Nicht-Abstieg fast mit einem Wunder gleich zu setzen. Wenn Reuter als Wunderheiler verpflichtet wurde, das Team vor dem drohenden Abstieg zu retten, wird er diese Hoffnungen kaum erfüllen können. Ist er verpflichtet worden, unabhängig vom evtl. verbleib in der Bundesliga ein tragfähiges Konzept für die Zukunft zu entwickeln, muss er beweisen, dass er es kann. Ähnlich ergeht es seinem Neu-Kollegen in Bremen, der allerdings deutlich bessere Voraussetzungen vorfindet und sich keine Gedanken über einen Abstieg machen muss. -
RICHINESE
Freitag, 28.12.2012, 07:50 Uhr Ach, mal sehen. So viel schlechter als bisher kanns auch nicht laufen. Und mal ehrlich. Wie groß waren denn wirklich die Erwartungen? Da hätten schon zwei, drei Klassespieler geholt werden müssen. Und wenn dies nicht möglich ist, muss man sich eben mit kleineren Brötchen zufrieden geben. Ich bin wirklich gespannt, was Reuter unternimmt, um die Situation zu verbessern. -
Kasperltheater
Freitag, 28.12.2012, 07:10 Uhr Bisher hat er ja in diesen Bereichen noch nichts bewegt. Also wird er wohl hier auch keine Wunder vollbringen. -
Kugelblitz123
Donnerstag, 27.12.2012, 17:57 Uhr ... und ein Hinweis an die "Daumen nach unten Drücker" Wikipedia => Parodie ;-)
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