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13.07.2012, 17:09 Uhr

Völler favorisiert Bayern - "Überragende Mannschaft"

Leverkusen (dpa) - Für Bayer Leverkusens Sportchef Rudi Völler ist Bayern München erster Anwärter auf den Gewinn der deutschen Fußball-Meisterschaft 2013. "Dortmund hat national Maßstäbe gesetzt, aber international ist Bayern schon noch mal eine andere Hausnummer.

Bayern war im Champions-League-Finale, sie haben da eine überragende Runde gespielt. Und Bayern hat jetzt wieder eine überragende Mannschaft und ist für mich der Favorit in der neuen Saison", sagte Völler bei Sport1.

Zudem werde der neue Sportvorstand Matthias Sammer "durch seine Art bei Bayern sicher viel bewegen. Aber wir reden natürlich vom FC Bayern, der, egal, wer Trainer oder Sportdirektor ist, immer Titel gewinnen wird. Weil sie sich das hart erarbeitet haben und auch die größten finanziellen Möglichkeiten haben. Sie haben den besten Kader in der Bundesliga - und da wirst du automatisch hin und wieder mal Meister", meinte Völler.

Die Bayern und Titelverteidiger Borussia Dortmund werden nach Völlers Einschätzung die Meisterschaft unter sich ausmachen - "wenn nichts Außergewöhnliches passiert". Bayer Leverkusen wolle die beiden "ein bisschen ärgern". Völler sieht die Werkself auf Platz drei bis acht. Das Minimalziel sei die Qualifikation zur Europa League, "aber natürlich wollen wir wieder in die Champions League".

Alle News vom: 13. Juli 2012 Zur Übersicht: Sport

31 Meinungen zu "Völler favorisiert Bayern"

  • Stepke
    Sonntag, 15.07.2012, 15:35 Uhr
    Alle Jahre wieder, könnte man sagen. Nicht nur "Tante Käte", sondern auch andere Bl- Trainer stimmen doch jdes Jahr den selben Singsang an. Bayern, der Top- Favorit. Mich als deren Fan würde es logisch freuen. Doch es langweilt. Warum hat man als gestandene Bundesligamannschaft nötig, sich nicht zu seinen Saisonzielen zu bekennen? Für mich ein Zeichen von mangelnden Selbstbewusstsein. Denn, wie im Falle BVB, abnehmen kann man es den beruflichen Selbstzweiflern eh nicht mehr.
  • keinemachtderdummheit
    Sonntag, 15.07.2012, 12:34 Uhr
    Rudi Völler war ein großer Fussballer und menschlich ein astreiner Typ. Aber bei Bayer 04 ist er ein überbezahlter Sesselfurzer, der nicht viel vorzuweisen hat. Scheinbar reicht dem Chemiekonzern dieses teure Gesicht aus, sonst würden intern andere Marschrouten ausgegeben und vor allem: Aus Fehlern gelernt!
  • wikileaks55
    Sonntag, 15.07.2012, 12:07 Uhr
    Der Völler war ja mal ein sehr guter Spieler, aber als Sportdirektor von Bayer 04 Leverkusen überwiegen wohl eher die großen Pannen und Mißerfolge! Trainerchaos, Fehleinkäufe, Spielerquerelen usw.! Er verhält sich so, wie viele hier im Forum, ich nehme den "mächtigsten Verein und Boss" zum Freund, mache einen Kniefall nach den anderen, dann habe ich sicher viele Verbündete und bin immer in der Überzahl! Zur Not verweist man dann auf historische Erfolge, die nicht mehr viel zählen!
  • kcam
    Sonntag, 15.07.2012, 10:41 Uhr
    Die Saison hat noch nicht begonnen da scheißt sich Völler schon in die Hose! Der war und bleibt ein Dummschwätzer!!!
  • keinemachtderdummheit
    Samstag, 14.07.2012, 15:02 Uhr
    Die Saison hat noch nicht begonnen, da fällt Völler vor den Bayern in den Staub. Genauso hat er es häufig vor den Spielen gemacht, weshalb Leverkusen auch so oft richtig Prügel bezogen hat und vorgeführt wurde. Klar sind die Bayern ein Favorit - aber in erster Linie deshalb, weil sie oben spielen und Titel holen müssen und erst in zweiter Linie wegen der Kohle. Von dieser Einstellung ist die Leverkusener Komfortzone weit weg. In keinem Verein im Oberhaus hätte Völler einen so herrlich beschaulichen Arbeitsplatz - international schon gar nicht. Man möchte gerne CL spielen, man möchte aber auf jeden Fall Platz 5 verteidigen - was für starke Worte...
  • FCB24
    Samstag, 14.07.2012, 13:18 Uhr
    Beispiel Stadionneubau, erst hat er mit aller Macht versucht einen Neubau zu verhindern, dann als nächstes als das nicht mehr gelang pfuschte er in die ganze Neubausache hinein, auf Rücksicht der sechziger hat man dann auf ein Weltweit einzigartiges Stadtion verzichtet, jetzt sind sie trotzdem so gut wie pleite und wollen aus den Stadion raus, das ihnen ja sowieso nicht mehr gehört, Bayern ist mitlerweile alleiniger Stadionbesitzer, da die sechzger Anteile übernommen wurden, um deren Bankrott abzuwenden. Geschäftlich ist es in den allermeisten Fällen am besten wenn eine Firma, oder ein Betrieb einen Boss hat, dann kann es auch keine Streitereien geben. Der Fehler ist also der, dass Bayern nicht von vornherein ein Stadion für sich alleine gebaut hat, Rücksicht war in disen Fall also total fehl am Platz, das ist nun mal so es geht ja zum Glück immer weiter, die Raten fürs Stadion sind auch schon viel früher abgezahlt als kalkuliert, in zwei Jahren sind die letzten Raten hierfür getilgt und dann geht es noch schneller nach oben, ich kann mir vorstellen, dass es Pläne gibt bezüglich eines umbaues zu einem absoluten Stadion der Superlative.
Der eine kommt, der andere geht: Mike Hanke und Daniel Caligiuri (v.li.).

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