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18.02.2013, 10:38 Uhr

FCB-Boss: Planen nicht, über Lewandowski zu verhandeln

München (dpa) - Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hält sich im Zusammenhang mit Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Torjäger Robert Lewandowski vom deutschen Fußball-Meister Borussia Dortmund an die Isar bedeckt.

"Der FC Bayern plant nicht, Verhandlungen mit Borussia Dortmund über einen Transfer von Lewandowski zu führen", sagte Rummenigge der "Bild". "Mit den Gerüchten um Robert Lewandowski gehe ich total entspannt und souverän um."

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Er reagierte damit auf die Aufforderung von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Der FC Bayern solle bei einer etwaigen Neigung zu einer Verpflichtung des BVB-Profis das "Visier lüften", hatte Watzke gesagt.

Schon seit Wochen wird über einen Transfer des polnischen Stürmerstars zum FC Bayern spekuliert. Meldungen, nach denen sich der 24-Jährige schon mit den Münchenern einig sei, wurden bislang nicht bestätigt. Lewandowski ist auf das seit langem vorliegende Angebot zu einer Verlängerung seines 2014 auslaufenden Vertrages in Dortmund noch nicht eingegangen. Die BVB-Verantwortlichen gehen mittlerweile davon aus, dass Lewandowski den Club verlässt.

Alle News vom: 18. Februar 2013 Zur Übersicht: Sport

174 Meinungen zu ""Planen keine Verhandlungen""

  • oskar1111
    Montag, 25.02.2013, 15:05 Uhr
    Lewandowski passt absolut nicht in den Kader des FC Bayern, aber man muss sagen er ist ein sehr guter Spieler
  • winwie
    Montag, 25.02.2013, 14:11 Uhr
    Er soll mal ruhig in Dortmund bleiben. Spielt dort doch sehr gut.
  • sasa98
    Montag, 25.02.2013, 14:08 Uhr
    Wir brauchen ihn in Bayern nicht, denn wir haben eine super Mannschaft. Wir gewinnen auch ohne ihn... Es gibt aber noch andere Vereine die ihn gerne in ihren Reihen haben wollen.
  • dackel
    Montag, 25.02.2013, 11:34 Uhr
    lewandowski wird das ganze Theater kalt lassen - der sieht die steigenden Honorarmillionen (genau wie sein Berater) und wo die nun fließen wird ihm ebenfalls egal sein. Kickerstars sind Sportprostituierte und verkaufen sich an die Höchstbietenden. Was ich voll verstehen kann. Das Gesülze der Hardcorefans, die glauben, "ihre" Spieler wären auf Gedeih und Verderb an "ihren" Verein gebunden oder hätten gar ihr Herz dort verloren, kann man getrost vergessen. Den Stars ist der Club so wurscht wie Wowereit seine leeren Kassen samt Flughafen. Und genau das ist aber normal: Business. nothing else.
  • meister2013
    Dienstag, 19.02.2013, 09:16 Uhr
    Hinzbach Seite 1 da solltest du die Statuten doch mal genau lesen. Wenn ein Berater mit im Spiel ist darf der Gespräche führen...usw. Das ganze ist so schwammig das man im Prinzip alles darf
  • meister2013
    Dienstag, 19.02.2013, 09:14 Uhr
    Kirschstreusel wie darf man das verstehen. Der Fan darf nur Zahlen ? Durfte der Fan früher entscheiden welcher Spieler kommt und welcher geht ? Gute alte Zeiten.-;))
  • Kirschstreusel
    Dienstag, 19.02.2013, 09:04 Uhr
    Hinter den Kulissen ist das ganze schon entschieden. Die Meinungen den Fans geht doch allen am Ärschle vorbei. Ihr sollt zahlen und jubeln mehr nicht.
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