Bis zum Jahr 2002 arbeitete sich D'Ambrosio konsequent durch die verschiedenen Kartklassen. Nach dem Gewinn der Formel-A-Weltmeisterschaft nahm ihn Ex-Grand-Prix-Pilot Thierry Boutsen unter seine Fittiche. Er setzte seinen jungen Landsmann in einen Wagen der Formel Renault, der sofort die belgische Meisterschaft gewann - ein wichtiger Schritt.
Über weitere Nachwuchsklassen - unter anderem inklusive Titelgewinn in der neuen International Formula Master - ging es bis in die GP2, wo sich der Belgier in der Asia-Serie 2009 den Vizemeistertitel hinter seinem Dams-Teamkollegen Kamui Kobayashi holte. Zu diesem Zeitpunkt hatte D'Ambrosio bereits einen Vertrag mit Gravity Sport Management von Renault-Mehrheitseigner Gerard Lopez.
Diese wertvolle Verbindung verhalf dem Youngster zu ersten Testeinsätzen im Formel-1-Fahrzeug von Renault, auch bei den Roadshow-Events der Franzosen war D'Ambrosio in Aktion. Im September 2010 wurde er von Virgin als Test- und Ersatzpilot verpflichtet. Dank einer finanziellen Mitgift wurde er für die Saison 2011 sogar zum Stammfahrer befördert.
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