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19.01.2013, 15:19 Uhr
So tickt Pep Guardiola

Guardiola: Mit 13 zum FC Barcelona

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Guardiola: Mit 13 zum FC Barcelona Josep "Pep" Guardiola ist beim FC Barcelona so verwurzelt wie kaum ein anderer Spieler. Bereits mit 13 Jahren wird er in die Jugendakademie "La Masia" aufgenommen. Sein Debüt in der Profimannschaft gibt er mit 19 Jahren unter …© Imago
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73 Meinungen zu "So tickt Pep Guardiola"

  • Shenlong
    Montag, 28.01.2013, 13:54 Uhr
    In all den Bildern findet man leider keinen Satz darin wie Guardiola so tickt, sondern nur Andeutungen und Lebenslaufdaten. Kein Wort dazu was für ein akribischer, bodenständiger und bescheidener Typ er ist.
  • ScarlettofTara
    Samstag, 19.01.2013, 15:51 Uhr
    Find ich klasse, dass Pep zu unseren Bayern kommt! Und, wenn ich das als Frau so sagen darf (*g*), ist er auch optisch ein "Schnittchen"! :-)))
  • Durchblick
    Samstag, 19.01.2013, 10:27 Uhr
    Wenn jeder ,der seine hier verkündete Meinung ,wenn sie den falsch ist , gebührenpflichtig zurücknehmen müsste , würde die Armut in Deutschland stark ansteigen . Laßt den Mann erstmal kommen , und dann mit der Mannschaft arbeiten . Die Spieler die in der BL spielen , haben vielleicht andere Tugenden und Fähigkeiten als Spieler in den anderen europäischen Ligen und wer weiss ob er d damit zurecht kommmt. Und Rennpferde aus Ackergäulen kann auch kein ,,großer "Trainer. Wenn im Kader irgendwelche Diven quer schießen was dann ?
  • Bierpatriot89
    Freitag, 18.01.2013, 09:43 Uhr
    @mammmi Wenn ich das immer lese "Die Bundesliga ist ausgeglichener" muss ich immer lachen. Immer schön nur auf Medien hören und keine Ahnung von der spanischen Liga haben. Wenn außer Real+Barca alle so schwach sind, warum haben wir dann ständig iberische Euroleague Halbfinals?Atletico Madrid,Malaga,Valencia stehen den deutschen 3. - 5. Platzierten in nichts nach.Ja Real+Barca spielen in einer eigenen Liga, aber das tun sie auch international.Zumal die "eigene" Liga auch in Deutlischland mit Bayern+BVB immer mehr Form annimmt.
  • kajax
    Freitag, 18.01.2013, 08:51 Uhr
    Naja, nicht vGaal passte nicht in diesen Verein, sondern eher Hoennes. Er ist doch die Quelle aller Querellen mit den meisten Trainern, weil er es nicht fertig bringt, sich nicht in ihre Arbeit einzumischen. Sogar das Verhältnis mit seinem ehemals besten Freund Jupp hat sich schon vor geraumer Zeit abgekühlt. Sie sind nicht mehr die Dicken Freunde von einst.
  • kajax
    Freitag, 18.01.2013, 08:46 Uhr
    Das Gute ist, daß der FCB jetzt ein attraktiveres Ziel ist sowohl für Stars als auch für junge Spieler, die von ihm zu Stars geformt werden können.
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