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Ein Sportler - zwei Karrieren

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Claudia Pechstein Als ob es nicht schon genügt, dass Profisportler in einer Disziplin herausragend sind - müssen manche auch noch eine zweite Karriere starten. Wir zeigen Ihnen, welche Stars sportliche Multitalente sind und beginnen mit der unendlichen Geschichte der Claudia Pechstein. Die erfolgreichste deutsche Olympionikin bei Winterspielen war die absolute vorzeige Athletin. Fünf Olympiasiege und sechs WM-Medaillen waren die Ausbeute der Eisschnellläuferin. Doch 2009 kam die Wende: Pechstein wurde für zwei Jahre von der Internationalen Eislaufunion gesperrt, die sie aufgrund von Indizien des Blutdopings überführt ansah. Damit begann ein häßlicher Prozess, der bis zum Schweizer Bundesgericht ging, den sie verlor. 2011 gab sie nach ihrer Sperre ein Comeback und gewann bei der WM in Inzell zwei Mal Bronze. Mit dem Ziel bei den Olympischen Spielen 2012 in London zu starten, nahm Pechstein bei den Deutschen Meisterschaften im Bahnradsport 2011 teil. Der Erfolg blieb jedoch aus: Nur Platz zehn beim 500-Meter-Zeitfahren. Die Qualifikation rückt damit in weite Ferne. © Actionpress/Imago
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13 Meinungen zu "Ein Sportler - zwei Karrieren"

  • deruneinholbare
    Sonntag, 17.07.2011, 11:08 Uhr
    Hier fehlt eindeutig Oscar Pereiro: Tour de France Sieger 2006 und jetzt Fußball Profi in der 2. Spanischenliga!
  • Klopf
    Mittwoch, 13.07.2011, 11:31 Uhr
    Hallo Sportler89, interessant, dass jemandem deine Pöbelei mehr auf den Senkel ging als mir, den du als "Vollpfosten" (was soll das eigentlich sein???) bezeichnetest, denn ich habe dich nicht bei der Forenaufsicht gemeldet. Dazu war mir das Niveau deines Beitrags zu niedrig. Zur Sache: Deine Behauptung, Schach sei kein Sport entbehrt jeder Grundlage. Genauso hättest du schreiben können, New York sei keine Stadt oder Köln läge nicht am Rhein. Nach offizieller Definition des Begriffes "Sport" (Deutscher Sportbund) gibt es nicht den geringsten Anlass, Schach nicht als Sport anzusehen. Ich bin als Schachsportler - so der korrekte Begriff - seit mehr als 30 Jahren Mitglied des Deutschen Sportbundes. Wie du also auf den Unsinn, Schach sei kein Sport, kommst, wird dein Geheimnis bleiben. Meine Empfehlung: Informiere dich zuerst, bevor du unhaltbare Behauptungen in den Raum stellst und verzichte auf Beleidigungen jeder Art. Damit tust du dir selbst einen Gefallen. Nebenbei: Ich betreibe zum Ausgleich Kraftsport und bezweifle, dass du - mir gegenüber stehend - den Mut gehabt hättest, das, was du gestern hier schriebst, mir ins Gesicht zu sagen. Es lebe die Anonymität, nicht? Nichts für ungut, ich sehe das ganze mit Humor; und du bist ja noch lernfähig, oder? :-)))
  • elbe226
    Mittwoch, 13.07.2011, 11:02 Uhr
    Ellyse Perry, WM-Teilnehmerin im Cricket und im Fußball für Australien, übt nach wie vor beide Sportarten gleichzeitig auf Toplevel aus.
  • Nikioko
    Mittwoch, 13.07.2011, 08:45 Uhr
    "Die erfolgreichste deutsche Olympionikin bei Winterspielen war die absolute vorzeige Athletin." Dafür ist die Grammatik des Schreiberlings absolut nicht vorzeigbar. Vorzeige Athletin? Da bekommt man ja kopf Schmerzen.
  • zwoelfnull
    Mittwoch, 13.07.2011, 07:16 Uhr
    Und wer Deion Sanders vergisst, vergisst natürlich auch Bo Jackson. ;o)
  • GermanYankee
    Dienstag, 12.07.2011, 17:51 Uhr
    @sportler89: Schach ist wohl "Sport". Zwar kein Sport im althergebrachten Sinne, aber immerhin Denksport. Schach is nich so einfach, wie es aussieht. Habs selber mal gespielt, aber bald sein gelassen, da ich mich lieber mit andern Sachen beschäftigt hab. Un nu habsch keine Zeit mehr dafür.

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