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29.12.2012, 13:30 Uhr

Mann stirbt nach heftiger Kollision in Genf in brennendem Auto

Ein junger Mann ist am frühen Samstagmorgen in Genf bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Er war nach einem Zusammenstoss im brennenden Wrack gefangen und starb in den Flammen.

Der eine Autofahrer hatte kurz nach 5 Uhr vor einem Rotlicht angehalten, als ein zweites Auto laut Aussage eines Polizeisprechers "in sehr schnellem Tempo" gegen sein Fahrzeug krachte. Beim Zusammenstoss wurden beide Autos rund 50 Meter weit verschoben. Danach fingen sie zu brennen an.

Der 21-jährige Unfallverursacher wurde leicht verletzt und konnte selbst aus seinem Auto steigen. Er hatte 1,59 Promille Alkohol im Blut.

© sda

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5 Meinungen zu "Mann stirbt in brennendem Auto"

  • Patrick197600
    Mittwoch, 02.01.2013, 15:38 Uhr
    Wieder einmal,ist eine unschuldige Person Opfer eines Verkehrsunfall geworden,nur weil ebenfalls auch wieder einmal mehr jemand auf gut deutsch,stockbesoffen sich hinters Steuer setzen "musste" Es wird glaub ich allerhöchste Zeit,dass man in allen Autos,diese sogenannte "Alkowegfahrsperre" einbaut!!Härte Strafen,wirken auf solche Leute alles andere als abschreckend!Und auf den gesunden Menschenverstand zu appelieren...gleich Fehlanzeige hoch 10!! Was "Strafen" anbelangt,da kommt mir ein Fall,der sich glaub ich im November2008 im Kanton SO ereignet hat.Damals kam eine 21-jährige Frau ums Leben,völlig schuldlos natürlich!Das Strafmass,waren glaub ich 5 oder 6 Jahre,wenn ichs noch richtig im Kopf habe? Offensichtlich,ist es hierzulande einen RIESEN Unterschied,wenn ich jemanden,auf gut deutsch mit einer Knarre abknalle und dann 15 Jahre bekomme oder wenn ich jemand mit dem Auto,um es mit saloppen Worten zu nennen,"um die Ecke" bringe,nur ein paar wenige Jahre bekomme!Wer betrunken und/oder einfach nur rast,handelt VORSÄTZLICH in meinen Augen und sowas,sollte man genau gleich hart bestrafen!Wenn ich vorsätzlich jemanden töte,sollte es absolut keine Rolle spielen,ob ich sowas mit einer Waffe oder eben mit einem Auto mache!!! Aber eben,über "unsere" extrem "harten" Gesetze hierzulande,kann man ja bekanntlich mehr als genug sagen,nur leider so gut wie nichts positives!!
  • SchweizerZH
    Mittwoch, 02.01.2013, 08:33 Uhr
    @lupocanis, das stimmt leider, und andere, die aus Not kleine Straftaten begehnen, werden wir Schwerverbrecher weggesperrt. @Neuschnee64, das ist traurig zu hören. Da sieht man, dass so ein Unfall nicht nur die direkten tragischen Folgen für die Angehörigen hat, sondenr auch die weiter reichenden für die Unfallhelfer und Betreuer der Opfer. Und wahrscheinlich war der Polo des 21jährigen Unfallfahrers auch noch getunt und aufgemotzt - in so einem Alter noch unverantwortlicher.
  • Neuschnee64
    Sonntag, 30.12.2012, 11:58 Uhr
    ich gebe den Vorredner völlig Recht. Zu bedenken ist dabei auch in welcher qualvollen Art das Unfallopfer sein Leben lassen musste. Ich habe viele Jahre im Rettungsdienst gearbeitet und ich höre immernoch die Schreie der Menschen die bei vollem Bewusstsein den Verbrennungtod erleiden mussten.......
  • lupocanis
    Sonntag, 30.12.2012, 09:22 Uhr
    ja und wie werden die bestraft? mit zwei jahr auf bewährung kommen die doch meistens dafon. ich frage mich manchmal was die sich bei der gestaltung der gesetze gedacht haben.
  • SchweizerZH
    Samstag, 29.12.2012, 17:33 Uhr
    Ist mal wieder typisch: ein Unfall, bei dem ein unschuldiger, der sich richtig verhalten hat, zu Tode kommt und der Unfallverursacher, alkoholisiert, leicht verletzt überlebt - wie traurig! Mein Beileid an die Hinterbliebenen des jungen Toten, und ich hoffe inständig, dass der junge Unfallverursacher nie wieder ein Auto lenken darf, bis an den Rest seines Lebens von Schuldgefühlen gegenüber dem Toten und seinen Angehörigen geplagt wird und auch bis an sein Lebensende dafür zahlt. Denn er hat den Unfall aus reinem Egoismus und mit vollem Bewusstsein über sein Handeln verursacht und damit absichtlich und vorsätzlich in Kauf genommen, dass andere Menschen verletzt oder gar getötet werden.
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